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Satis Shroff's CATMANDU CHRONICLES
Shamanism: Traditional Medicine in Nepal (Satis Shroff)
Related to country: Nepal
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Die Renaissance von traditionelle Medizin in Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
Magico-religious Cases from Nepal & Germany: „Gibt es Hexen in Deutschland?“ fragte Archana Tamang, ein 26jährige Nepalesin aus Dharan bei einem nepalesischen Zusammentreffen in der Pochgasse 31 in Freiburg. Es war eine interessante Frage. Ich dachte an die symbolische Verbrennung von Hexen während der Fasnetzeit in den allemanischen Gegenden und auch über die Exorzisten Gerichtsverfahren und sagte,“ Ja, es gibt Hexen in Deutschland“.
„Seitdem ich nach Deutschland gekommen bin, bin ich von einer boksi (Hexe) gebissen worden. Ich habe auch Alpträume, wenn eine boksi mich beißt“. Der nepalesische Begriff dafür ist „aithan-paryo“. In Nepal gibt es weibliche boksis und männliche boksas. Wenn man schläft, hat man ein schweres Gefühl im Brustbereich und diese Schwere wird immer schlimmer, als ob jemand Gewichte auf der Brust legen wurde. Das Atmen wird schwerer und schwierig, man schwitzt und schnappt nach Luft und plötzlich wacht man auf und findet sich mit Schweiß durchnässt. Was man hier erlebt hat, wird in Nepal als eine Attacke von „aithan“ bezeichnet.
Archana sagte: „ Wenn ich von einer Hexe eine Attacke bekomme, habe ich rote Ausschläge, an der Stelle, wo die Hexe mich gebissen hat. Nach ein paar Stunden nimmt es eine blaue Farbe an“.
Ich fragte Archana ob sie solche Bisse auch hatte, als sie in Nepal war.
„Selbstverständlich!“, sagte sie, „ich hatte so was häufig in Dharan und Katmandu.“ Ich fragte weiter wie die Bissstellen aussahen: Ob sie zum Beispiel aussahen wie Insektenstiche. Ich dachte an Dharans fast subtropisches Klima, die Luft verpestet mit tropischen Insekten wie Anopheles Moskitos.
„Es sieht aus wie ein Biss,“ antwortete sie, als ob sie irritiert wäre und als ob sie meine Gedanken lesen konnte, fügte sie hinzu: „Aber hier in Deutschland muss man nach Insekten suchen, weil alles so sauber und steril ist. Es scheint schwierig zu sein, Insekten überhaupt in den Wohnungen zu finden, weil man in den städtischen Gegenden beim kleinsten Verdacht überall mit Insektiziden und Pestiziden sprüht“.
Sie hatte recht. In Nepal braucht man nur ins Terai (Flachland) oder nach Chitwan gehen und man konnte Tiger, Leoparden, Wildelefanten und Nashörner sehen und es war ein Paradies für Entomologen.
Die anderen Gäste in der Pochgasse 31 waren ein Deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten sich während ihres Studiums kennengelernt und nach hinduistischen Riten geheiratet. Ich übersetzte was Archana erzählte, weil der deutsche Arzt(namens Stefan H.) nicht so gut Nepali verstehen konnte, und fragte ihn, was er darüber denke. Er war der Meinung, dass es ein psycho-somatisches Phänomen sein könnte, weil Archana neu in Deutschland war, keine Freunde hatte, und mit ihrem Mann in einer seltsamen Umgebung mit andere Sitten und Gebräuchen alleine lebte. Sie war unglücklich, weil sie die deutsche Sprache nicht konnte, und nicht in der Lage war, in der Stadt Kulmbach (Bayern), wo sie lebte, mit irgend jemand zu kommunizieren.
In Nepal wären Archanas Probleme mit den boksi-Bissen überhaupt keine Thema, weil jedes Dorf seinen eigenen Schamanen hat, der die psychosomatischen und religiösen Krankheiten kurieren kann, indem er die Probleme durch Mantras, Seance, Kräutermedizin oder in modernen Zeiten, durch den kompetenten Gebrauch von modernen Pharmaka behandelt.
Es muss erwähnt werden, dass in den 80000 Bergdörfern Nepals mindestens 400000 Schamanen und traditionelle Heiler leben, denen die nepalesischen Gesundheitsbehörden teilweise die Grundlagen der modernen Behandlungsmethoden beigebracht haben. Früher durften die Schamanen sich nicht bereichern wegen der schamanistischen Gelübde und dem Ethos.
Die Zeiten haben sich geändert. Heute segnet der nepalesische Schamane eine lebensrettende Elektrolytlösung für die Behandlung von akuter Diarrhoe (Durchfall). Er macht sich nützlich indem er ritualisierte Anti-Baby Pillen für eine kleine Kommission verkauft. Damit hilft er bei der Familienplanung, die durch die Regierung gewünscht wird. Die nepalesische Regierung hat den Schamanen einen offiziellen Status gegeben und zusätzlich einen Titel: „Practitioner of Traditional Medicine“ verliehen, mit der Bedingung, eil sie an medizinischen und hygienisch ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Die Stellung des Dorfschamanen wird wichtiger und er sammelt neue Methoden in der Heilbranche(-kunst) im Himalaya Königreich. Was hier geleistet wird, ist die nützliche Kombination von traditioneller und moderner Medizin.
„Sogar mein Mann hat Bisse auf seinem Arm“, sagte Archana weiter. Ihr Mann, ein Nahrungsmitteltechnologe bejahte, indem er seinen Kopf mindestens viermal bewegte.
„Ich habe einen Onkel in Nepal, der zuerst Schamanen in seinem Traum sah,“ sagte Archana. Sie sagte, dass der alte, erfahrene Schamane seines Dorfes gestorben war. Ihr Onkel hatte häufig den Schamanen in seinen Träumen gesehen, aber er dachte nicht weiter darüber nach. Aber die Träume wurden häufiger. Jedes Mal, wenn es eine schamanistische Seance in dem Dorf gab, fing ihr Onkel an in einem Trancezustand zu zittern und sich zu schütteln wie ein Blatt im Wind. Die Trommeln der Schamanen verursachte sein Schütteln.
Nach einer gewissen Zeit tauchte der Schamane wieder in seinen Träumen auf. Der Onkel erzählte später, dass der verstorbene Schamane ihm gezeigt hatte, wo er seine schamanistische Requisiten versteckt hatte: der dhangro (Trommel) und gajo (Stab) befanden sich hinter einem Gebüsch, der Kopfschmuck mit den Federn von einem Stachelschwein an einer anderen Stelle, und neben einem großen Stein am Fluss waren die rudrakscha malas (Gebetskranz) und der Gurt mit Glocken. Daneben war auch das Messing bumba (Krug) und seine thumri (rituelles Holzmesser).
Das war für Archanas Onkel ein Zeichen, Schamane zu werden, und der junge Mann, wie es in der Laienätiologie ist, fragte zuerst seine Eltern und Nachbarn nach deren Rat und sie alle dachten, er sollte ein Schamane werden. So geschah es und er sammelte von dem toten Schamans rituelle Objekte und wurde selbst eine Schamane.
Ich sagte, dass ich ein Buch von einem Amerikaner namens Larry Peters gelesen hatte, der eine wissenschaftliche Arbeit über Schamanismus in Tin Chuli außerhalb des Katmandutales schrieb. Larry Peters arbeitete als Assistent Jhakri (Schamane) und trommelte auf seinem dhangro, sagte aber seinem Lehrer Bhirendra, eil er nicht an die Welt der Geister glaube. Er weigerte sich an einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. Als Larry Peters und sein kleiner Sohn ernsthaft erkrankten, bevorzugten sie es lieber zum Missionsspital zu gehen und sich dort behandeln zu lassen—anstatt von dem Dorfschamanen. Peters Sohn starb im Krankenhaus. Bhirendra wollte danach mit dem Amerikaner nicht mehr reden, weil es zwischen ihnen ein Vertrauensbruch gegeben hat.
Die Frage ist: Wäre der Sohn am Leben, wenn Larry Peters es zugelassen hätte, dem Schamanen Bhirendra die Behandlung zu überlassen? Vielleicht sollte der moderne Arzt auch lernen, seine Patienten zu einem Schamanen zu schicken, wenn er mit bestimmten Symptomen bzw. Krankheiten nicht fertig wird. Der Schamane wird die Krankheitsursache vertreiben, nämlich eine unsichtbare Macht, die in der sichtbaren Welt aktiv wird und Leiden und Krankheit verursacht. Der Schamane vermittelt zwischen der unsichtbaren und irdischen Sphäre und zwingt die bösen Mächte, die Menschen befallen, ihre Identität Preis zu geben. Er fragt, was sie wollen und vertreibt sie aus der somatischen Umwelt der Menschen, die sie in Besitz genommen haben. Dies ist traditionelle Heilung durch ein Ritual.
Als ich Archana über ihr Leben in einer deutschen Kleinstadt fragte, antwortete sie: „Manparey-na!“ Was soviel bedeutet wie „mir gefällt es nicht“. Sie hatte offensichtlich Sehnsucht nach den Bergen von Dharan in Ostnepal und dem heilige schneebedecktem Himalaya. Sie machte sich Sorgen wegen ihren zwei Kindern, die noch bei den Großeltern in dem kleinen Himalaya Königreich waren, wo die Großeltern jetzt elterliche Funktionen ausübten. Die Trennung von der Heimat und Familie empfand sie unerträglich. Am Anfang hatte sie gedacht, eil die deutschen Ärzte sich nicht mit boksa-boksi auskennen, daher suchte sie die Ärzte nicht auf. Nach diesem Gespräch denkt sie über die Sache anders.
Mittlerweile hat Archana eine moderne deutsche Ärztin besucht und hat einen Allergietest und diverse Bluttests machen lassen aber ihre Boksi-Bisse werden erst geheilt, wenn sie nach Nepal zurückkehrt und wenn sie ihren Dorfschamanen besucht.
Wenn ein Mensch aus einer Kultur wie Nepal kommt und in einer anderen Kultur wie Deutschland erkrankt, erlebt er oder sie, sowie der behandelnde Arzt irritierende Erfahrungen. Die Erfahrung der Erkrankung und des Heilprozesses ist kulturell vorstrukturiert. Kulturen und ihre Symbolsysteme unterscheiden sich. Doch im Fall von Archana Tamang, die aus einer fremden Kultur kommt, ist der Erfahrungsprozess einheitlich und heilend, nur solange die Kultur intakt ist. In Deutschland war es nicht der Fall.
Fallbeispiel II: Ein 21jähriger Mann namens Dil Bahadur Magar vom Magar Bergstamm Nepals kam wegen Schmerzen und „nicht verstanden werdens“ zu der Beratungsstelle in St. Christoph, Freiburg. Er hatte schon eine Reihe von Ärzten besucht, seitdem er in Deutschland war und er wollte es mit körperschonenden alternativen Methoden wie z.B. der Homöopathie versuchen. Er hatte sich Geld geborgt (von einem Guthi) für die Reise nach Deutschland und kam über Moskau nach Frankfurt. Er empfand die Umwelt und die Lebensumstände in Deutschland als krankheitsverursachend.
Dil Bahadur müsste körperlich schwere und unqualifizierte Arbeit annehmen, was ihm schwer fiel und er wurde daraufhin ernsthaft krank. Die soziale und berufliche Lage in Deutschland wurde von ihm zusammengebracht, vor allem sein niedriger sozialer Status als ausländischer Asylbewerber verbunden mit vielfältigen Benachteiligungen und Belastungen, Unsicherheiten und Ängsten. Ausdrücke wie „Kulturschock“ und „Heimweh“ tauchten auch auf.
Er sagte, dass er in der Vergangenheit in Deutschland häufig beim Arzt war und die Ärzte glaubten, dass er Magen-Darm Beschwerden hatte und verabreichten ihm „eine ganze Menge Antibiotika“. Danach fühlte er sich schwach und konnte gar nicht mehr arbeiten, obwohl er eigentlich nach Deutschland gekommen war, um zu arbeiten. Er dachte an die Schulden, die er für den teuren Flug nach Deutschland gemacht hatte. Er lächelte verlegen, als er die Geschichte erzählte. Was würden seine Eltern und Verwandte denken? Wie konnte er ihnen sein Gesicht zeigen? Und die Guthi-Schuld? Er hatte gehofft, in Deutschland Geld zu verdienen, wie der Schlepper es ihm versprochen hatte, und nicht nur die Schulden an den Gläubiger zurückzuzahlen, sondern auch zusätzlich etwas mitzunehmen. Sein Darm und sein Körper hatten rebelliert und er war traurig und enttäuscht. Er hatte Heimweh nach seinem Magardorf in Nepal.
Er fand Deutschland schön, die Geschäfte, die schönen Kinder, Männer und Frauen, aber er konnte mit ihnen wegen mangelnder Sprachkenntnisse nicht reden. Außerdem durfte er Freiburg nicht verlassen (Residenzpflicht). Es war ihm geblieben, als mittelloser Zaungast dem Konsumleben auf der Kaiser-Joseph-Strasse zuschauen. Sein Körper sei in Freiburg aber seine Seele wäre schon längst in Nepal. Er hatte die „Nase voll“ von medizinischen Behandlungen und er würde sein Dorfschamane aussuchen, wenn er wieder in Nepal ist. Er habe sowieso nur eine begrenzte Duldung. Bald werde er „eh abgeschoben“ werden, wie die anderen Nepalesen. Seiner Meinung nach war es ein gewaltiger Fehler, nach Deutschland zu kommen.
In der Zwischenzeit ist er abgeschoben worden. Vielleicht wird der fürsorgliche Magar Dorfschamane die bedrohte Bindung des kranken jungen Magar Mannes zu seiner ethnischen Gruppe wiederherstellen und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, 12 Jahre alt, hatte Tollwut und der moderne Nepali Arzt, der diese Diagnose in einem Dorf in Ilam (Nepal) stellte, sagte zu ihren Eltern, daß er nichts für die Patientin tun könnte. Das dünne Mädchen kroch im Bett, wie eine eingeengte Katze. Sudha schrie immer wieder so laut, dass man eine Gänsehaut davon bekam. Ihr Mund war bedeckt mit einem braunen Schaum.
Der Vater des Kindes war schockiert von der Diagnose: Tollwut – Hydrophobie. Seine zierliche Frau Maya Devi sagte: „Es muss doch möglich sein, für unsere Tochter etwas zu tun. Ein Hundebiß kann doch nicht so schlimm sein“.
Aber Sudha lag im Sterben und nicht mal die moderne Medizin mit ihrem ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. konnte das Nepali Mädchen heilen.
Da Maya Devi eine interethnische Ehe eingegangen war, und eigentlich eine Tamangfrau war, entschied sie sich einen Jhakri rufen zu lassen, obwohl ihr Mann nichts von traditionellen Heilern wie Dhami, Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing etc. hielt. Er verpönte deren „phuk-phak-Methoden“, wie er sie nannte, was soviel wie „blasen-und-wegschmeisen“ bedeutete. Maya Devi ihrerseits hielt nicht viel von moderner Medizin und bevorzugte traditionelle Heiler, die sie durch ihre Eltern und Großeltern kannte, wo ein Schamane mit einem Dutzend Eiern oder einer kleinen Ziege als Anzahlung für die aufwendige rituelle Behandlung zufrieden war. Der Arzt verlangte bares Geld, was für den Bergbewohnern eine Seltenheit ist.
Sudha wurde von dem Jhakri und einem anderen Dhami behandelt, aber sie starb in dem selben Nacht.
Sowohl-als-auch Haltung: Die Jahrhundertalte Tradition der dhami-jhakri, des durch Beschwörung der Geister beeinflußbaren Schicksals, ist in Nepal erhalten geblieben. Immerhin bietet sie den Leidenden ein Kommunikationsmuster über die Natur des Übels. Denn Geister in verschiedenen Inkarnationsformen, ob grob- oder feinstofflich, gehören für den traditionsbewussten Nepalesen zu den Selbstverständlichkeiten des Daseins. In Sudha Chettris Fall, waren die traditionellen Heiler an die Grenzen ihres Könnens gelangt. Es wäre nicht so weit gekommen, wenn die Eltern des Mädchens bezüglich der Infektionsgefahr durch die Viren aufgeklärt gewesen wären. Dieses Beispiel zeigt, wie dringend notwendig es ist, die Bevölkerung Nepals präventiv über Hygiene, Krankheiten und Krankheitsvorstellungen der westlichen, modernen Sicht aufzuklären, damit sie eine gesunde „sowohl-als-auch“ Haltung entwickeln, je nachdem ob die Krankheiten psychosomatisch oder somatisch therapierbar sind.
Aus soziologischer Sicht werden den magischen Handlungen eine sehr zentrale und positive Rolle zugeteilt. Die Magie hilft nach ihren Beobachtungen nicht nur die Gruppenidentität zu stärken, indem ein gemeinsamer Feind bezeichnet wird, sondern erlaubt auch, das Böse und Unsichtbare zu erkennen, zu konkretisieren und durch geeignete Formen die eigene Umwelt und Mitwelt zu kontrollieren und zu beeinflussen. Außerdem erlaubt die Magie auch, schwierige körperliche Triebansprüche auf sozial legalisierte Weise zu befriedigen, ohne dadurch als abweichend oder krank bezeichnet zu werden.
Magico-religiöse Heilung: In der Regel können die Anhänger der Magie sehr gut in sämtlichen Lebensbereichen das Kausalprinzip und das logische Denken genauso wie vergleichbare Personen ihrer Schicht erkennen und damit umgehen. Ihre Haltung ist, wie in der Koexistenz von Magie und Religion, eine „Sowohl-als-auch-Haltung."
Einfühlungsvermögen & Vertrauenswürdigkeit: Das Misstrauen des Anhängers der Magie richtet sich nicht gegen die berufliche Fähigkeit des Mediziners, Krankenschwester oder Health Worker (Gesundheitsarbeiters), sondern gegen seine oder Ihre Person. Die Einfühlungsvermögen und seine Vertrauenswürdigkeit werden getestet. Erfolgt der Vertrauens- und Kommunikationsdurchbruch, öffnet sich der Patient, indem er auch über magische Erwartungen und Vorgänge spricht. Danach stellt sich ein für die Beratung sehr nützliches Verhältnis ein. Viele Leute neigen dazu, religiöse Phänomene nicht als solche hinzunehmen, sondern sie als lediglich an das soziale Umfeld gebunden anzusehen. Zum Beispiel versucht Miller auch mit religionssoziologischen Argumentationen eine Erklärung zu finden. Er geht so weit, dass er am Beispiel die Tripura-Sundari die dort stattfindende Blutopfer wie folgt zu deuten versucht:
Miller proposes the exclusivity of the Mother Goddess Tripura-Sundari is somehow connected with the relationship that exists between mother and son in the Nepalese family, where ethnic groups follow a patrilineal pattern of marriage, as is the case the middle-hill region around Dolakha. In such a pattern, the new wife comes into the family of her husband as an outsider, with no alliance. She finds that her husband’s strongest bond is with his mother.
„The new wife will develop the same kind of bond when she herself becomes the mother of a son, for it is only then that she will have another person in the family bound to her by a natural relationship of blood. From this relationship she acquires status in the family. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism : Médecine traditionnelle au Népal (Satis Shroff)
Automatically translated into French thanks to WorldLingo
Mourez la Renaissance von traditionelle Medizin au Népal (Satis Shroff, Freiburg)
cas Magico-religieux du Népal et d'Allemagne : „Gibt es Hexen dans Deutschland ? le « fragte Archana Tamang, einem de bei de Dharan d'aus de l'ein 26jährige Nepalesin nepalesischen Zusammentreffen dans le der Pochgasse 31 dans Freiburg. Interessante Frage d'eine de guerre d'es. Le dachte d'Ich un der Fasnetzeit de während de Verbrennung von Hexen de symbolische de matrice dans le repaire allemanischen le sagte d'und d'Exorzisten Gerichtsverfahren de matrice d'über d'Auch d'und de Gegenden, « Ja, gibt Hexen d'es dans Deutschland « .
Le nach Deutschland d'ich de Seitdem de „gekommen le casier, bin ich von einer que le boksi (Hexe) gebissen worden. Habe Auch Alpträume, beißt d'Ich de mich de boksi d'eine de wenn « . Aithan-paryo de „d'ist de dafür de Begriff de nepalesische de Der « . Dans des boksas de männliche d'und de boksis de weibliche du gibt es du Népal. Schläft d'homme de Wenn, schlimmer diese d'immer de wird de Schwere d'und de Gefühl im Brustbereich de schweres d'ein d'homme de chapeau, wurde de legen de Brust de der d'auf de Gewichte de jemand d'ob d'als. Schwierig d'und de schwerer de wird de Das Atmen, durchnässt de MIT Schweiß de sich de findet d'und d'auf d'homme de wacht de plötzlich d'und de Luft de nach de schnappt d'und de schwitzt d'homme. Était le chapeau hier d'erlebt d'homme, wird dans bezeichnet aithan d'Attacke von „d'eine d'als du Népal le « .
Sagte d'Archana : Le bekomme d'Attacke d'eine de Wenn ich von einer Hexe de „, ich Ausschläge par coeur, un der Stelle, mich de habe de Hexe de matrice d'OE gebissen le chapeau. Blaue paar Farbe d'eine du nimmt es de Stunden d'ein de Nach « .
Hatte de Bisse Auch de solche de sie d'ob d'Archana de fragte d'Ich, sie d'als dans la guerre du Népal.
„Selbstverständlich ! « , le sie de sagte, hatte d'ich de „était ainsi häufig dans l'und Katmandu de Dharan. « La matrice Bissstellen de wie de weiter de fragte d'Ich aussahen : Le zum Beispiel de sie d'Ob aussahen le wie Insektenstiche. Le dachte d'Ich les subtropisches rapides Klima, MIT d'un Dharans de verpestet de Luft de matrice tropischen des anophèles Moskitos de wie d'Insekten.
L'ein Biss de wie d'aus de sieht du „es, « sie d'antwortete, meine Gedanken de sie d'ob d'als d'und de wäre d'irritiert de sie d'ob d'als lesen le konnte, hinzu de sie de fügte : Le „Aber hier dans le nach Insekten d'homme de désordre de Deutschland suchen, de weil d'alles ist de steril d'und de sauber ainsi. Le sein de zu de schwierig de scheint d'es, überhaupt d'Insekten dans le zu de Wohnungen de repaire finden, homme de weil dans le repaire städtischen le beim de Gegenden kleinsten le sprüht de Pestiziden d'und de MIT Insektiziden d'überall de Verdacht « .
Recht de hatte de Sie. Dans le nach Chitwan d'oder d'Institut central des statistiques Terai (Flachland) de nur d'homme de braucht du Népal gehen le tigre de konnte d'homme d'und, Leoparden, und Nashörner de Wildelefanten sehen le für Entomologen de Paradies d'ein de guerre de l'und es.
La matrice anderen Gäste dans le der Pochgasse 31 waren l'ein Allemand-Nepali Ärztepaar. Sie hatten des ihres de während de sich que le nach d'und de kennengelernt de Studiums hinduistischen le geheiratet de Riten. L'übersetzte d'Ich était erzählte d'Archana, nicht d'Arzt de deutsche de der de weil (namens Stefan H.) ainsi l'intestin Nepali verstehen le konnte, ihn de fragte d'und, était heu denke de darüber. Heu le der Meinung, le könnte psychopathe-somatisches de sein de Phänomen d'ein des dass es, neu de guerre d'Archana de weil dans la guerre de Deutschland, le hatte de Freunde de keine, ihrem Mann de MIT d'und dans l'einer seltsamen le lebte d'alleine de Gebräuchen d'und de Sitten d'andere de MIT d'Umgebung. L'unglücklich de guerre de Sie, konnte de nicht de Sprache de deutsche de matrice de sie de weil, nicht d'und dans la guerre de Lage de der, dans le der Stadt Kulmbach (Bayern), lebte de sie d'OE, zu de jemand d'irgend de MIT kommunizieren.
Au Népal wären le repaire de MIT d'Archanas Probleme boksi-Bissen le keine Thema, jedes de weil que Dorf seinen eigenen le chapeau de Schamanen, matrice d'überhaupt de der psychosomatischen l'und religiösen Krankheiten kurieren le kann, incantations de durch de Probleme de matrice d'indem heu, Seance, oder de Kräutermedizin modernen dedans Zeiten, repaire de durch kompetenten le von de Gebrauch modernen le behandelt de Pharmaka.
L'erwähnt de désordre d'es werden, des dass dans le traditionelle Heiler d'und de Schamanen des mindestens 400000 de Bergdörfern Nepals du repaire 80000 leben, denen la matrice nepalesischen le der de Grundlagen de matrice de teilweise de Gesundheitsbehörden modernen le beigebracht de Behandlungsmethoden haben. Früher durften le nicht de sich de Schamanen de matrice le der que bereichern de wegen schamanistischen l'éthos de dem d'und de Gelübde.
La matrice Zeiten haben le geändert de sich. Matrice Behandlung von akuter Diarrhoe (Durchfall) de für d'Elektrolytlösung de lebensrettende d'eine de Schamane de nepalesische de der de segnet de Heute. Heu verkauft de Kommission de kleine d'eine de für de Pillen d'Anti-Bébé de ritualisierte d'indem de nützlich de sich de macht heu. Der Familienplanung, wird de bei de hilft de Damit heu de gewünscht de Regierung de matrice de durch de matrice. Le repaire Schamanen de chapeau de Regierung de nepalesische de matrice einen offiziellen le statut gegeben le zusätzlich d'und einen Titel : Le praticien de „de la médecine traditionnelle « verliehen, der Bedingung, sie de MIT d'eil medizinischen le hygienisch d'und ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Mourez le neue Methoden de sammelt d'und de wichtiger de wird de DES Dorfschamanen de Stellung heu dans le der Heilbranche (- kunst) im Himalaya Königreich. Était le wird hier de geleistet, moderner Medizin d'und de Kombination von traditioneller de nützliche de matrice d'ist.
Bras de seinem d'auf de Bisse de chapeau de Mann de mein de Sogar de „« , weiter d'Archana de sagte. Ihr Mann, bejahte de Nahrungsmitteltechnologe d'ein, indem heu seinen le bewegte viermal de mindestens de Kopf.
Le habe d'Ich de „einen Onkel au Népal, zuerst Schamanen de der dans le sah de Traum de seinem, « sagte Archana. Le sagte de Sie, alte de der de dass, seines Dorfes de Schamane d'erfahrene gestorben la guerre. Le repaire Schamanen de häufig de hatte d'Ihr Onkel seinen dedans Träumen gesehen, nach de darüber de weiter de nicht de dachte d'aber heu. La matrice Träume d'Aber wurden le häufiger. Jedes CMA, schamanistische Seance d'eine du wenn es dans l'encoche de Dorf de dem, ihr fing Onkel en vent zittern de Blatt im d'ein de wie de schütteln de zu de sich d'und de zu de Trancezustand d'einem. Sein Schütteln de verursachte de Schamanen de der de Trommeln de matrice.
L'einer de Nach gewissen le wieder de Schamane de der de tauchte de Zeit seinen dedans l'auf de Träumen. Später d'erzählte de Der Onkel, hatte de gezeigt d'ihm de Schamane de verstorbene de der de dass, hatte de versteckt de Requisiten de schamanistische de seine d'OE heu : le gajo d'und de dhangro de der (trommel) (coup) befanden l'einem Gebüsch, repaire Federn von einem Stachelschwein qu'un einer anderen Stelle, und de hinter de sich de MIT de Kopfschmuck de der neben l'einem großen Stein AM Fluss waren le MIT Glocken de Gurt de der d'und de malas de rudrakscha de matrice (Gebetskranz). Les das d'Auch de guerre de Daneben salissant l'und de bumba (Krug) seinent le thumri (rituelles Holzmesser).
L'ein Zeichen, zu d'Archanas Onkel de für de guerre de Das de Schamane werden, junge Mann, le wie es de der d'und dans l'ist de Laienätiologie de der, nach de Nachbarn d'und d'Eltern de seine de zuerst de fragte deren le rat que l'alle de sie d'und dachten, heu ein Schamane de sollte werden. Ainsi l'und heu sammelte von dem du geschah es toten l'eine Schamane de selbst de wurde d'und d'Objekte de rituelle de Schamans.
Le sagte d'Ich, namens Larry Peters de Buch von einem Amerikaner d'ein d'ich de dass gelesen le hatte, über Schamanismus d'Arbeit de wissenschaftliche d'eine de der dans le schrieb de DES Katmandutales d'außerhalb de Chuli de bidon. Dhangro auxiliaire de seinem d'auf de trommelte d'und de Jhakri d'als d'arbeitete de Larry Peters (Schamane), seinem Lehrer Bhirendra, nicht d'aber de sagte d'eil heu un glaube de Geister de der de trépointe de matrice. Heu sich de weigerte qu'un einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. L'ernsthaft de Sohn de kleiner de sein d'und d'Als Larry Peters erkrankten, bevorzugten le zu de Missionsspital de zum de lieber du sie es gehen le zu Lassen-anstatt von dem Dorfschamanen de behandeln de dort de sich d'und. Starb im Krankenhaus de Peters Sohn. Le mehr de nicht d'Amerikaner de dem de MIT de danach de wollte de Bhirendra reden, le weil es zwischen ihnen l'ein Vertrauensbruch gegeben le chapeau.
Ist de Frage de matrice : Le der Sohn AM Leben, wenn Larry Peters es de Wäre zugelassen le hätte, zu de Behandlung de matrice de Schamanen Bhirendra de dem überlassen ? Le moderne Arzt Auch de der de sollte de Vielleicht lernen, zu de Schamanen d'einem de zu de Patienten de seine schicken, MIT de wenn heu bestimmten le bzw de Symptomen. Wird de fertig de nicht de Krankheiten. La matrice Krankheitsursache de wird de Der Schamane vertreiben, unsichtbare Macht, matrice d'eine de nämlich dans le der sichtbaren le verursacht de Krankheit d'und de Leyde d'und de wird d'aktiv de trépointe. Le vermittelt de Der Schamane zwischen le der unsichtbaren l'und irdischen la matrice de zwingt d'und de Sphäre bösen Mächte, matrice Menschen arrivé, zu d'Identität Preis d'ihre geben. Heu le fragt, était sie wollen le der d'aus de sie de vertreibt d'und somatischen le der Menschen, sie d'Umwelt de matrice dans Besitz genommen haben. Meurt le rituel d'ein de durch de Heilung de traditionelle d'ist.
L'ihr Leben d'über d'Archana d'ich d'Als dans l'einer deutschen le fragte de Kleinstadt, sie d'antwortete : Manparey-Na de „! « Était le nicht du gefällt es de MIR de „de wie de bedeutet de soviel « . Repaire Bergen von Dharan de nach de Sehnsucht d'offensichtlich de hatte de Sie dans le schneebedecktem Himalaya de heilige de dem d'und d'Ostnepal. Le wegen de Sorgen de sich de machte de Sie ihren le zwei Kindern, repaire Großeltern de bei de noch de matrice dans le dem kleinen l'Himalaya Königreich waren, elterliche Funktionen de jetzt de Großeltern de matrice d'OE ausübten. Mourez l'unerträglich de sie d'empfand de Familie d'und de Trennung von der Heimat. Le gedacht de sie de hatte d'AM Anfang, matrice d'eil deutschen le boksa-boksi de MIT de nicht de sich d'Ärzte auskennen, auf de nicht d'Ärzte de matrice de sie de suchte de daher. Anders de Sache de matrice d'über de sie de denkt de Gespräch de diesem de Nach.
Le chapeau d'und de besucht d'Ärztin de deutsche de moderne d'eine d'Archana de chapeau de Mittlerweile einen l'und d'Allergietest Bluttests que divers machen l'ihre Boksi-Bisse d'aber de Lassen werden le geheilt d'erst, sie de wenn d'und de zurückkehrt du Népal de nach de sie de wenn ihren le besucht de Dorfschamanen.
L'und de kommt du Népal de wie de Kultur d'einer d'aus de Mensch d'ein de Wenn dans l'einer anderen l'erkrankt de Deutschland de wie de Kultur, sie d'oder d'erlebt heu, irritierende Erfahrungen d'Arzt de behandelnde de der de sowie. Mourez le vorstrukturiert de kulturell d'ist de DES Heilprozesses d'und d'Erkrankung de der d'Erfahrung. L'ihre Symbolsysteme d'und de Kulturen unterscheiden le sich. L'automne von Archana Tamang, einer de Doch im d'aus de matrice fremden le kommt de Kultur, heilend d'und d'einheitlich d'Erfahrungsprozess de der d'ist, ist d'intakt de Kultur de matrice de solange de nur. Dans l'automne de der de nicht de la guerre es de Deutschland.
Fallbeispiel II : Le nicht dilué de „d'und de Schmerzen de wegen de kam de Magar Bergstamm Nepals de vom de Bahadur Magar de namens d'Ein 21jähriger Mann der Beratungsstelle de zu verstanden werdens « dans la rue Christoph, Freiburg. Heu le besucht de Reihe von Ärzten d'eine de schon de hatte, seitdem heu dans le MIT du wollte es d'und de guerre de Deutschland heu körperschonenden alternativen le wie z.B. de Methoden. le der Homöopathie versuchen. Heu le sich de hatte Geld le nach Francfort de Moskau d'über de kam d'und de Deutschland de nach de Reise de matrice de für de geborgt (von einem Guthi). Heu matrice Lebensumstände d'und d'Umwelt de matrice d'empfand dans le krankheitsverursachend d'als de Deutschland.
L'unqualifizierte dilué Arbeit d'und de schwere de körperlich de müsste de Bahadur annehmen, était krank d'ernsthaft de daraufhin de wurde d'und de champ de schwer d'ihm heu. Mourez le berufliche Lage d'und de soziale dans le zusammengebracht de Deutschland wurde von ihm, als de statut de sozialer de niedriger de sein d'allem de Vor que l'ausländischer Asylbewerber verbunden l'und Belastungen de Benachteiligungen de vielfältigen de MIT, und Ängsten d'Unsicherheiten. Le „Kulturschock « „Heimweh de wie d'Ausdrücke d'und « tauchten l'auf d'Auch.
Heu le sagte, dass heu dans le der Vergangenheit dans la matrice Ärzte d'und de guerre d'Arzt de beim de häufig de Deutschland glaubten, und de hatte de Magen-Darm Beschwerden de dass heu verabreichten le ganze Menge Antibiotika d'eine de „d'ihm « . Le mehr de nicht d'orphie de konnte d'und de schwach de sich de fühlte de Danach heu arbeiten, nach Deutschland d'eigentlich d'obwohl heu gekommen la guerre, zu d'UM arbeiten. Heu le dachte une matrice Schulden, repaire de für de matrice heu teuren le hatte de gemacht de Deutschland de nach de Flug. Heu verlegen de lächelte, erzählte de Geschichte de matrice d'als heu. Würden la seine était-il l'und Verwandte d'Eltern denken ? Le konnte de Wie heu ihnen le zeigen de Gesicht de sein ? Matrice Guthi-Schuld d'Und ? Heu le gehofft de hatte, dans Deutschland Geld le zu verdienen, ihm de Schlepper es de der de wie versprochen le hatte, matrice Schulden de nur de nicht d'und qu'un repaire Gläubiger zurückzuzahlen, des etwas sondern de zusätzlich d'Auch mitzunehmen. Le sein Körper d'und de Sein Darm hatten l'enttäuscht d'und de traurig de guerre d'und de rebelliert heu. Heu seinem Magardorf de nach de Heimweh de hatte au Népal.
Heu le schön de Deutschland de fand, matrice Geschäfte, matrice schönen plus aimable, und Frauen, MIT de Männer de konnte d'aber heu ihnen le nicht de Sprachkenntnisse de mangelnder de wegen reden. Le nicht de Freiburg de durfte d'Außerdem heu verlassen (Residenzpflicht). L'ihm de guerre d'es geblieben, des als que le der Kaiser-Joseph-Strasse d'auf de Konsumleben de dem de Zaungast de mittelloser zuschauen. Sei de Sein Körper dans le längst de schon de wäre de Seele de seine d'aber de Freiburg au Népal. Heu von de voll de Nase de „de matrice de hatte le « medizinischen le sein Dorfschamane de würde d'und de Behandlungen heu aussuchen, wieder de wenn heu dans l'ist du Népal. Heu begrenzte Duldung d'eine de nur de sowieso de habe. Le „chauve de werde heu hein abgeschoben « werden, matrice de wie anderen Nepalesen. Le gewaltiger Fehler, zu d'ein de la guerre es de nach de Meinung de senneur de Deutschland de nach kommen.
Dans l'ist de Zwischenzeit de der heu abgeschoben worden. Le DES de Bindung de bedrohte de matrice de Magar Dorfschamane de fürsorgliche de der de wird de Vielleicht kranken le senneur de zu de Magar Mannes de jungen ethnischen Gruppe wiederherstellen l'und verstärken.
Fallbeispiel III : Sudha Chettri, 12 Jahre alt, moderne Nepali Arzt, der de der d'und de Tollwut de hatte diese diagnostiquent dans l'einem Dorf dans le stellte d'Ilam (Népal), zu de sagte ihren Eltern, könnte de tonne de Patientin de matrice de für de nichts de daß heu. Kroch im Bett, eingeengte Katze de Mädchen de dünne de Das d'eine de wie. De Sudha de schrie d'immer de wieder le laut ainsi, dass équipent le bekam de davon de Gänsehaut d'eine. L'einem de MIT de bedeckt de guerre d'Ihr Mund braunen Schaum.
Schockiert von der Diagnose de guerre de DES Kindes de Der Vater : Tollwut - Hydrophobie. Sagte de Devi de Maya de Frau de zierliche de seine : Sein de möglich de doch de désordre du „es, tonne de zu d'etwas de Tochter d'unsere de für. D'Ein Hundebiß de kann de doch de nicht sein de schlimm ainsi « .
L'ihrem de MIT de Medizin de moderne de matrice du nicht CMA d'und du retard im Sterben d'Aber Sudha ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. les das Nepali Mädchen de konnte heilen.
La guerre d'eingegangen d'Ehe d'interethnische d'eine de Devi de Maya de Da, guerre de Tamangfrau d'eine d'eigentlich d'und, entschied le sich de sie einen Jhakri rufen le zu Lassen, les nichts de Mann d'ihr d'obwohl que le von traditionellen le wie Dhami de Heilern, le Jhakri, le Bijuwa, le lama, le Bongthing etc. hielt. Heu le verpönte deren le „phuk-phak-Methoden « , nannte de sie de wie heu, était „de wie de soviel blasen-und-wegschmeisen « le bedeutete. Le traditionelle Heiler, kannte de Großeltern d'und d'Eltern d'ihre de durch de sie de matrice, einer de bevorzugte d'und de nicht viel von moderner Medizin de hielt d'ihrerseits de Devi de Maya d'oder de Dutzend Eiern d'einem de MIT de Schamane d'ein d'OE kleinen des als de Ziege que le rituelle Behandlung d'aufwendige de matrice de für d'Anzahlung zufrieden la guerre. Le verlangte de Der Arzt découvre Geld, était ist de Seltenheit d'eine de Bergbewohnern de repaire de für.
L'einem d'und de Sudha wurde von dem Jhakri anderen le behandelt de Dhami, starb de sie d'aber dans le dem selben Nacht.
Sowohl-als-Auch Haltung : Mourez le dhami-jhakri de der de tradition de Jahrhundertalte, der Geister de Beschwörung de durch de DES beeinflußbaren Schicksals, ist au Népal erhalten geblieben. DES Übels de Natur de matrice d'über de Kommunikationsmuster d'ein de Leidenden de repaire de sie de bietet d'Immerhin. Denn Geister verschiedenen dedans Inkarnationsformen, feinstofflich d'oder de grob- d'ob, gehören le repaire de für traditionsbewussten DES Daseins de Selbstverständlichkeiten de repaire de zu de Nepalesen. Dans l'automne de Sudha Chettris, waren la matrice traditionellen Heiler un gelangt de Könnens d'ihres de Grenzen de matrice. Le nicht ainsi le weit de wäre d'es gekommen, aufgeklärt de Viren de matrice de durch d'Infektionsgefahr de der de bezüglich de DES Mädchens d'Eltern de matrice de wenn gewesen wären. Le zeigt de Beispiel de Dieses, ist du notwendig es de dringend de wie, hygiène d'über de präventiv de Bevölkerung Nepals de matrice, der de Krankheitsvorstellungen d'und de Krankheiten westlichen, modernen Sicht aufzuklären, entwickeln de sowohl-als-Auch « Haltung de „de gesunde d'eine de sie de damit, sind therapierbar de somatisch d'oder de psychosomatisch de Krankheiten de matrice d'ob de nachdem de je.
Le soziologischer Sicht d'Aus werden le repaire magischen le zugeteilt positif de Rolle d'und de zentrale de sehr d'eine de Handlungen. Le nach de hilft de Magie de matrice ihren le zu de Gruppenidentität de matrice de nur de nicht de Beobachtungen stärken, wird de bezeichnet de Feind de gemeinsamer d'ein d'indem, erlaubt sondern Auch, das que le zu d'Unsichtbare d'und de Böse erkennen, zu konkretisieren le zu de Mitwelt d'und d'Umwelt d'eigene de matrice de Formen de geeignete de durch d'und kontrollieren le zu d'und beeinflussen. La matrice Magie Auch, befriedigen sozial de zu de Weise de legalisierte d'auf de Triebansprüche de körperliche de schwierige, zu d'erlaubt d'Außerdem de bezeichnet de krank d'oder d'abweichend d'als de dadurch d'ohne werden.
Magico-religiöse Heilung : Dans le der Regel können l'intestin de sehr de Magie de der d'Anhänger de matrice sämtlichen dedans des das d'und de Kausalprinzip de das de Lebensbereichen que l'ihrer Schicht de Personen de vergleichbare de wie de genauso de Denken de logische erkennen le damit d'und umgehen. Ist d'Ihre Haltung, wie dans la religion d'und de Koexistenz von Magie de der, „Sowohl-als-Auch-Haltung d'eine. «
Einfühlungsvermögen et Vertrauenswürdigkeit : DES Mediziners, ouvrier de santé d'oder de Krankenschwester (Gesundheitsarbeiters), personne sondern de Fähigkeit de berufliche de matrice de gegen de nicht de sich de richtet de Magie de der de DES Anhängers de Das Misstrauen d'Ihre d'oder de seine de gegen. La seine Vertrauenswürdigkeit d'und d'Einfühlungsvermögen de matrice werden le getestet. Und Kommunikationsdurchbruch, patient de der de sich d'öffnet, spricht de Vertrauens- de der d'Erfolgt de Vorgänge d'und d'Erwartungen de magische d'über d'Auch d'indem heu. Ein de Verhältnis de nützliches de sehr de Beratung de matrice de für d'ein de sich de stellt de Danach. Le dazu de neigen de Viele Leute, solche d'als de nicht de Phänomene de religiöse hinzunehmen, lediglich sondern d'als de sie qu'un soziale Umfeld de das gebunden anzusehen. Le MIT de Miller Auch de versucht de Zum Beispiel religionssoziologischen le zu d'Erklärung d'eine d'Argumentationen finden. Heu le geht ainsi le weit, zu de folgt de wie de Blutopfer de stattfindende de dort de matrice de Tripura-Sundari de matrice des dass heu AM Beispiel deuten le versucht :
Miller propose l'exclusivité de la déesse de mère que Tripura-Sundari est relié de façon ou d'autre au rapport qui existe entre la mère et le fils dans la famille népalaise, où les groupes ethniques suivent un modèle patrilineal de mariage, comme c'est le cas la région de moyen-colline autour de Dolakha. Dans un tel modèle, la nouvelle épouse hérite la famille de son mari en tant qu'étrangère, sans l'alliance. Elle constate que le lien le plus fort de son mari est avec sa mère.
Le „la nouvelle épouse développera le même genre de lien quand elle elle-même devient la mère d'un fils, parce que c'est seulement puis qu'elle aura une autre personne dans la famille liée à elle par un rapport normal de sang. De ce rapport elle acquiert le caractère dans la famille. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Medicina tradicional en Nepal (Satis Shroff)
Automatically translated into Spanish thanks to WorldLingo
Muera el renacimiento von traditionelle Medizin en Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
casos Magico-religiosos de Nepal y de Alemania: ¿„Gibt es Hexen en Deutschland? el “fragte Archana Tamang, einem del bei de Dharan del aus del ein 26jährige Nepalesin nepalesischen Zusammentreffen en el der Pochgasse 31 en Freiburg. Interessante Frage del eine de la guerra del Es. El dachte de Ich un der Fasnetzeit del während de Verbrennung von Hexen del symbolische del dado en guarida allemanischen el sagte del und de Exorzisten Gerichtsverfahren del dado del über de auch del und de Gegenden, “Ja, gibt Hexen del es en Deutschland “.
El nach Deutschland del ich de Seitdem del „gekommen el compartimiento, bin ich von einer que el boksi (Hexe) gebissen worden. Habe auch Alpträume, beißt de Ich del mich del boksi del eine del wenn “. Aithan-paryo del „del ist del dafür de Begriff del nepalesische de Der “. En boksas del männliche del und del boksis del weibliche del es del gibt de Nepal. Schläft del hombre de Wenn, schlimmer diese del immer del wird de Schwere del und de Gefühl im Brustbereich de los schweres del ein del hombre del sombrero, wurde del legen de Brust del der del auf de Gewichte del jemand del ob de los als. Schwierig del und del schwerer del wird de Das Atmen, durchnässt del mit Schweiß del sich del findet del und del auf del hombre del wacht del plötzlich del und de Luft del nach del schnappt del und del schwitzt del hombre. Era el sombrero más hier del erlebt del hombre, wird en bezeichnet aithan de Attacke von „del eine de los als de Nepal el “.
Sagte de Archana: El bekomme de Attacke del eine de Wenn ich von einer Hexe del „, ich Ausschläge de memoria, un der Stelle, mich del habe de Hexe del dado del wo gebissen el sombrero. Blaue paar Farbe del eine del es del nimmt de Stunden del ein de Nach “.
Hatte de Bisse auch del solche del sie del ob de Archana del fragte de Ich, sie de los als en la guerra de Nepal.
¡„Selbstverständlich! “, el sie del sagte, hatte del ich del „era tan häufig en el und Katmandu de Dharan. “El dado Bissstellen del wie del weiter del fragte de Ich aussahen: El zum Beispiel del sie de Ob aussahen el wie Insektenstiche. El dachte de Ich los subtropisches rápidos Klima, mit de un Dharans del verpestet de Luft del dado tropischen los Anopheles Moskitos del wie de Insekten.
El ein Biss del wie del aus del sieht del Es del „, “sie del antwortete, meine Gedanken del sie del ob de los als del und del wäre del irritiert del sie del ob de los als lesen el konnte, hinzu del sie del fügte: El „Aber más hier en el nach Insekten del hombre del muss de Deutschland suchen, del weil de los alles ist del steril del und del sauber tan. El sein del zu del schwierig del scheint del Es, überhaupt de Insekten en el zu de Wohnungen de la guarida finden, hombre del weil en guarida städtischen el beim de Gegenden kleinsten el sprüht de Pestiziden del und del mit Insektiziden del überall de Verdacht “.
Recht del hatte de Sie. En el nach Chitwan del oder del ins Terai (Flachland) del nur del hombre del braucht de Nepal gehen el tigre del konnte del hombre del und, Leoparden, und Nashörner de Wildelefanten sehen el für Entomologen de Paradies del ein de la guerra del es del und.
El dado anderen Gäste en el der Pochgasse 31 waren el ein Deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten ihres del während del sich que el nach del und del kennengelernt de Studiums hinduistischen el geheiratet de Riten. El übersetzte de Ich era erzählte de Archana, nicht de Arzt del deutsche del der del weil (namens Stefan H.) así que la tripa Nepali verstehen el konnte, ihn del fragte del und, era er denke del darüber. Er el der Meinung, könnte psycho-somatisches del sein de Phänomen del ein del es de los dass, neu de la guerra de Archana del weil en la guerra de Deutschland, hatte de Freunde del keine, ihrem Mann del mit del und en einer seltsamen el lebte del alleine de Gebräuchen del und de Sitten del andere del mit de Umgebung. El unglücklich de la guerra de Sie, konnte del nicht de Sprache del deutsche del dado del sie del weil, nicht del und en la guerra de Lage del der, en el der Stadt Kulmbach (Bayern), lebte del sie del wo, zu del jemand del irgend del mit kommunizieren.
En Nepal wären la guarida del mit de Archanas Probleme boksi-Bissen el keine Thema, jedes que Dorf seinen eigenen el sombrero de Schamanen, dado del überhaupt del weil del der psychosomatischen el und religiösen Krankheiten kurieren el kann, mantras del durch de Probleme del dado del indem er, Seance, oder de Kräutermedizin adentro modernen Zeiten, guarida del durch kompetenten Gebrauch von modernen el behandelt de Pharmaka.
El erwähnt del muss del Es werden, los dass en el traditionelle Heiler del und de Schamanen de los mindestens 400000 de Bergdörfern Nepals de la guarida 80000 leben, denen el dado nepalesischen el der de Grundlagen del dado del teilweise de Gesundheitsbehörden modernen el beigebracht de Behandlungsmethoden haben. Früher durften el nicht del sich de Schamanen del dado que el der bereichern del wegen schamanistischen Ethos del dem del und de Gelübde.
El dado Zeiten haben el geändert del sich. Dado Behandlung von akuter Diarrhoe (Durchfall) del für de Elektrolytlösung del lebensrettende del eine de Schamane del nepalesische del der del segnet de Heute. Er verkauft de Kommission del kleine del eine del für de Pillen del Contra-Bebé del ritualisierte del indem del nützlich del sich del macht er. Der Familienplanung, wird del bei del hilft de Damit er del gewünscht de Regierung del dado del durch del dado. La guarida Schamanen del sombrero de Regierung del nepalesische del dado einen offiziellen estado gegeben el zusätzlich del und einen Titel: El médico del „de la medicina tradicional “verliehen, der Bedingung, sie del mit del eil medizinischen el hygienisch del und ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Muera el neue Methoden del sammelt del und del wichtiger del wird del DES Dorfschamanen de Stellung er en el der Heilbranche (- kunst) im Himalaya Königreich. Era el wird más hier del geleistet, moderner Medizin del und de Kombination von traditioneller del nützliche del dado del ist.
Brazo del seinem del auf de Bisse del sombrero de Mann del mein de Sogar del „“, weiter de Archana del sagte. Ihr Mann, bejahte de Nahrungsmitteltechnologe del ein, indem er seinen el bewegte viermal de los mindestens de Kopf.
El habe de Ich del „einen Onkel en Nepal, zuerst Schamanen del der en el sah de Traum del seinem, “sagte Archana. El sagte de Sie, alte del der de los dass, jábegas Dorfes de Schamane del erfahrene gestorben guerra. La guarida Schamanen del häufig del hatte de Ihr Onkel adentro seinen Träumen gesehen, nach del darüber del weiter del nicht del dachte del aber er. El dado Träume de Aber wurden el häufiger. Jedes Mal, schamanistische Seance del eine del es del wenn en el palique de Dorf del dem, ihr fing Onkel en el viento zittern de Blatt im del ein del wie del schütteln del zu del sich del und del zu de Trancezustand del einem. Sein Schütteln del verursachte de Schamanen del der de Trommeln del dado.
El einer de Nach gewissen el wieder de Schamane del der del tauchte de Zeit adentro seinen el auf de Träumen. Später del erzählte de Der Onkel, hatte del gezeigt del ihm de Schamane del verstorbene del der de los dass, hatte del versteckt de Requisiten del schamanistische de la jábega del wo er: el gajo del und del dhangro del der (Trommel) (puñalada) befanden el einem Gebüsch, guarida Federn von einem Stachelschwein que un einer anderen a Stelle, und del hinter del sich del mit de Kopfschmuck del der neben el einem großen a Stein Fluss waren mit Glocken de Gurt del der del und de los malas del rudrakscha del dado (Gebetskranz). Los das de auch de la guerra de Daneben que ensucian el und del bumba (Krug) pescan el thumri con jábega (rituelles Holzmesser).
El ein Zeichen, zu de Archanas Onkel del für de la guerra de Das de Schamane werden, junge Mann, wie es del der del und en el ist de Laienätiologie del der, nach de Nachbarn del und de Eltern de la jábega del zuerst del fragte deren la rata que el alle del sie del und dachten, er ein Schamane del sollte werden. El und er sammelte von dem del es del geschah toten tan el eine Schamane del selbst del wurde del und de Objekte del rituelle de Schamans.
El sagte de Ich, namens Larry Peters de Buch von einem Amerikaner del ein del ich de los dass gelesen el hatte, über Schamanismus de Arbeit del wissenschaftliche del eine del der en schrieb del DES Katmandutales del außerhalb de Chuli de la lata. Dhangro auxiliar del seinem del auf del trommelte del und de Jhakri de los als del arbeitete de Larry Peters (Schamane), seinem Lehrer Bhirendra, nicht del aber del sagte del eil er un glaube de Geister del der del verdugón del dado. Er sich del weigerte que un einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. El ernsthaft de Sohn del kleiner del sein del und de Als Larry Peters erkrankten, bevorzugten el zu de Missionsspital del zum del lieber del es del sie gehen el zu lassen-anstatt von dem Dorfschamanen del behandeln del dort del sich del und. Starb im Krankenhaus de Peters Sohn. El mehr del nicht de Amerikaner del dem del mit del danach del wollte de Bhirendra reden, el weil es zwischen ihnen el ein Vertrauensbruch gegeben el sombrero.
Ist de Frage del dado: ¿El der Sohn Leben, wenn Larry Peters es de Wäre zugelassen el hätte, zu de Behandlung del dado de Schamanen Bhirendra del dem überlassen? El moderne Arzt auch del der del sollte de Vielleicht lernen, zu de Schamanen del einem del zu de Patienten de la jábega schicken, mit del wenn er bestimmten el bzw de Symptomen. Wird del fertig del nicht de Krankheiten. El dado Krankheitsursache del wird de Der Schamane vertreiben, unsichtbare Macht, dado del eine del nämlich en der sichtbaren el verursacht de Krankheit del und de Leiden del und del wird del aktiv del verdugón. El vermittelt de Der Schamane zwischen el der unsichtbaren el und irdischen el dado del zwingt del und de Sphäre bösen Mächte, dado Menschen acontecido, zu de Identität Preis del ihre geben. Er el fragt, era sie wollen el der del aus del sie del vertreibt del und somatischen el der Menschen, sie de Umwelt del dado en Besitz genommen haben. Muere ritual del ein del durch de Heilung del traditionelle del ist.
El ihr Leben del über de Archana del ich de Als en einer deutschen el fragte de Kleinstadt, sie del antwortete: ¡Manparey-na del „! “Era el nicht del es del gefällt del „MIR del wie del bedeutet del soviel “. Guarida Bergen von Dharan del nach de Sehnsucht del offensichtlich del hatte de Sie en el schneebedecktem Himalaya del heilige del dem del und de Ostnepal. El wegen de Sorgen del sich del machte de Sie ihren el zwei Kindern, guarida Großeltern del bei del noch del dado en dem kleinen Himalaya Königreich waren, elterliche Funktionen del jetzt de Großeltern del dado del wo ausübten. Muera el unerträglich del sie del empfand de Familie del und de Trennung von der Heimat. El gedacht del sie del hatte de la Anfang, dado del eil deutschen boksa-boksi del mit del nicht del sich de Ärzte auskennen, auf del nicht de Ärzte del dado del sie del suchte del daher. Anders de Sache del dado del über del sie del denkt de Gespräch del diesem de Nach.
El sombrero del und del besucht de Ärztin del deutsche del moderne del eine de Archana del sombrero de Mittlerweile einen el und que Bluttests diverso machen el ihre Boksi-Bisse del aber de lassen werden el geheilt del erst, sie de Allergietest del wenn del und del zurückkehrt de Nepal del nach del sie del wenn ihren el besucht de Dorfschamanen.
El und del kommt de Nepal del wie de Kultur del einer del aus de Mensch del ein de Wenn en einer anderen el erkrankt de Deutschland del wie de Kultur, sie del oder del erlebt er, irritierende Erfahrungen de Arzt del behandelnde del der del sowie. Muera el vorstrukturiert del kulturell del ist del DES Heilprozesses del und de Erkrankung del der de Erfahrung. El ihre Symbolsysteme del und de Kulturen unterscheiden el sich. La caída von Archana Tamang, einer de Doch im del aus del dado fremden el kommt de Kultur, heilend del und del einheitlich de Erfahrungsprozess del der del ist, ist del intakt de Kultur del dado del solange del nur. En caída del der del nicht del es de la guerra de Deutschland.
Fallbeispiel II: El nicht Dil del „del und de Schmerzen del wegen del kam de Magar Bergstamm Nepals del vom de Bahadur Magar de los namens de Ein 21jähriger Mann verstanden der Beratungsstelle del zu de los werdens “en el St. Christoph, Freiburg. Er el besucht de Reihe von Ärzten del eine del schon del hatte, seitdem er en el mit del es del wollte del und de la guerra de Deutschland er körperschonenden alternativen el wie z.B. de Methoden. el der Homöopathie versuchen. Er el sich del hatte Geld el nach Francfort de Moskau del über del kam del und de Deutschland del nach de Reise del dado del für del geborgt (von einem Guthi). Er dado Lebensumstände del und de Umwelt del dado del empfand en krankheitsverursachend de los als de Deutschland.
El unqualifizierte Dil Arbeit del und del schwere del körperlich del müsste de Bahadur annehmen, era krank del ernsthaft del daraufhin del wurde del und del campo del schwer del ihm er. Muera el berufliche Lage del und del soziale en el zusammengebracht de Deutschland wurde von ihm, als que el ausländischer Asylbewerber verbunden el und Belastungen de Benachteiligungen del vielfältigen del mit, und Ängsten del estado del sozialer del niedriger del sein del allem del vor de Unsicherheiten. El „Kulturschock “„Heimweh del wie de Ausdrücke del und “tauchten el auf de auch.
Er el sagte, dass er en el der Vergangenheit en el dado Ärzte del und de la guerra de Arzt del beim del häufig de Deutschland glaubten, und del hatte de Magen-Darm Beschwerden de los dass er verabreichten el ganze Menge Antibiotika del eine del „del ihm “. El mehr del nicht del gar del konnte del und del schwach del sich del fühlte de Danach er arbeiten, nach Deutschland del eigentlich del obwohl er gekommen la guerra, zu del um arbeiten. Er el dachte un dado Schulden, guarida del für del dado er teuren el hatte del gemacht de Deutschland del nach de Flug. Er verlegen del lächelte, erzählte de Geschichte del dado de los als er. ¿Era würden la jábega el und Verwandte de Eltern denken? ¿El konnte de Wie er ihnen el zeigen de Gesicht del sein? ¿Dado Guthi-Schuld de Und? Er el gehofft del hatte, en Deutschland Geld zu verdienen, ihm de Schlepper es del der del wie versprochen el hatte, dado Schulden del nur del nicht del und que una guarida Gläubiger zurückzuzahlen, los etwas sondern del zusätzlich de auch mitzunehmen. El sein Körper del und de Sein Darm hatten el enttäuscht del und del traurig de la guerra del und del rebelliert er. Er seinem Magardorf del nach de Heimweh del hatte en Nepal.
Er el schön de Deutschland del fand, dado Geschäfte, dado schönen más bueno, und Frauen, mit de Männer del konnte del aber er ihnen el nicht de Sprachkenntnisse del mangelnder del wegen reden. El nicht de Freiburg del durfte de Außerdem er verlassen (Residenzpflicht). El ihm de la guerra del Es geblieben, los als que el der Kaiser-José-Strasse del auf de Konsumleben del dem de Zaungast del mittelloser zuschauen. Sei de Sein Körper en längst del schon del wäre de Seele de la jábega del aber de Freiburg en Nepal. Er el voll “von de Nase del „del dado del hatte medizinischen el sein Dorfschamane del würde del und de Behandlungen er aussuchen, wieder del wenn er en el ist de Nepal. Er begrenzte Duldung del eine del nur del sowieso del habe. El „calvo del werde er eh abgeschoben “werden, dado del wie anderen Nepalesen. El gewaltiger Fehler, zu del ein del es de la guerra del nach de Seiner Meinung de Deutschland del nach kommen.
En el ist de Zwischenzeit del der er abgeschoben worden. El DES de Bindung del bedrohte del dado de Magar Dorfschamane del fürsorgliche del der del wird de Vielleicht kranken el seiner del zu de Magar Mannes del jungen ethnischen Gruppe wiederherstellen el und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, 12 Jahre alt, moderne Nepali Arzt, der del der del und de Tollwut del hatte diese diagnostica en el einem Dorf en el stellte de Ilam (Nepal), zu del sagte ihren Eltern, könnte de la cuba de Patientin del dado del für de los nichts del daß er. Kroch im Bett, eingeengte Katze de Mädchen del dünne de Das del eine del wie. De Sudha del schrie del immer del wieder el laut tan, dass sirve el bekam del davon de Gänsehaut del eine. El einem del mit del bedeckt de la guerra de Ihr Mund braunen Schaum.
Schockiert von der Diagnose de la guerra del DES Kindes de Der Vater: Tollwut - Hydrophobie. Sagte de Devi del maya del Frau del zierliche de la jábega: Sein del möglich del doch del muss del Es del „, cuba del zu de los etwas de Tochter del unsere del für. De Ein Hundebiß del kann del doch del nicht sein del schlimm tan “.
El ihrem del mit de Medizin del moderne del dado del mal del nicht del und del retraso im Sterben de Aber Sudha ganzen a Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. los das Nepali Mädchen del konnte heilen.
La guerra del eingegangen de Ehe del interethnische del eine de Devi del maya de Da, guerra de Tamangfrau del eine del eigentlich del und, entschied el sich del sie einen Jhakri rufen el zu lassen, los nichts de Mann del ihr del obwohl que von traditionellen el wie Dhami de Heilern, Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing etc. hielt. Er el verpönte deren el „phuk-phak-Methoden “, nannte del sie del wie er, era „del wie del soviel blasen-und-wegschmeisen “el bedeutete. El traditionelle Heiler, kannte de Großeltern del und de Eltern del ihre del durch del sie del dado, einer del bevorzugte del und de nicht viel von moderner Medizin del hielt de los ihrerseits de Devi del maya del oder de Dutzend Eiern del einem del mit de Schamane del ein del wo kleinen los als de Ziege que el rituelle Behandlung del aufwendige del dado del für de Anzahlung zufrieden guerra. El verlangte de Der Arzt descubre Geld, era ist de Seltenheit del eine de Bergbewohnern de la guarida del für.
El einem del und de Sudha wurde von dem Jhakri anderen el behandelt de Dhami, starb del sie del aber en dem selben Nacht.
Sowohl-als-auch Haltung: Muera el dhami-jhakri del der de la tradición de Jahrhundertalte, der Geister de Beschwörung del durch del DES beeinflußbaren Schicksals, ist en Nepal erhalten geblieben. DES Übels de Natur del dado del über de Kommunikationsmuster del ein de Leidenden de la guarida del sie del bietet de Immerhin. Denn Geister adentro verschiedenen Inkarnationsformen, feinstofflich del oder del grob- del ob, gehören la guarida del für traditionsbewussten DES Daseins de Selbstverständlichkeiten de la guarida del zu de Nepalesen. En la caída de Sudha Chettris, waren el dado traditionellen Heiler un gelangt de Könnens de los ihres de Grenzen del dado. El nicht así que el weit del wäre del Es gekommen, aufgeklärt de Viren del dado del durch de Infektionsgefahr del der del bezüglich del DES Mädchens de Eltern del dado del wenn gewesen wären. El zeigt de Beispiel de los Dieses, ist del es del notwendig del dringend del wie, higiene del über del präventiv de Bevölkerung Nepals del dado, der de Krankheitsvorstellungen del und de Krankheiten westlichen, modernen Sicht aufzuklären, entwickeln de sowohl-als-auch “Haltung del „del gesunde del eine del sie del damit, sind therapierbar del somatisch del oder del psychosomatisch de Krankheiten del dado del ob del nachdem del je.
El soziologischer Sicht de Aus werden la guarida magischen el zugeteilt positivo de Rolle del und del zentrale del sehr del eine de Handlungen. El nach del hilft de Magie del dado ihren el zu de Gruppenidentität del dado del nur del nicht de Beobachtungen stärken, wird del bezeichnet de Feind del gemeinsamer del ein del indem, erlaubt sondern auch, das que el zu de Unsichtbare del und de Böse erkennen, zu konkretisieren el zu de Mitwelt del und de Umwelt del eigene del dado de Formen del geeignete del durch del und kontrollieren zu del und beeinflussen. El dado Magie auch, befriedigen sozial del zu de Weise del legalisierte del auf de Triebansprüche del körperliche del schwierige, zu del erlaubt de Außerdem del bezeichnet del krank del oder del abweichend de los als del dadurch del ohne werden.
Magico-religiöse Heilung: En el der Regel können la tripa del sehr de Magie del der de Anhänger del dado adentro sämtlichen das del und de Kausalprinzip de los das de Lebensbereichen que el ihrer Schicht de Personen del vergleichbare del wie del genauso de Denken del logische erkennen el damit del und umgehen. Ist de Ihre Haltung, wie en la religión del und de Koexistenz von Magie del der, „Sowohl-als-auch-Haltung del eine. “
Einfühlungsvermögen y Vertrauenswürdigkeit: DES Mediziners, ayudante de sanidad del oder de Krankenschwester (Gesundheitsarbeiters), persona sondern de Fähigkeit del berufliche del dado del gegen del nicht del sich del richtet de Magie del der del DES Anhängers de Das Misstrauen de Ihre del oder de la jábega del gegen. La jábega Vertrauenswürdigkeit del und de Einfühlungsvermögen del dado werden el getestet. Und Kommunikationsdurchbruch, paciente del der del sich del öffnet, spricht de Vertrauens- del der de Erfolgt de Vorgänge del und de Erwartungen del magische del über de auch del indem er. Ein de Verhältnis de los nützliches del sehr de Beratung del dado del für del ein del sich del stellt de Danach. El dazu del neigen de Viele Leute, solche de los als del nicht de Phänomene del religiöse hinzunehmen, lediglich sondern de los als del sie que un soziale Umfeld de los das gebunden anzusehen. El mit de Molinero auch del versucht de Zum Beispiel religionssoziologischen el zu de Erklärung del eine de Argumentationen finden. Er el geht así que el weit, zu del folgt del wie de Blutopfer del stattfindende del dort del dado de Tripura-Sundari del dado de los dass er Beispiel deuten el versucht:
Molinero propone la exclusividad de la diosa de la madre que Tripura-Sundari está conectado de alguna manera con la relación que existe entre la madre y el hijo en la familia de Nepalese, donde los grupos étnicos siguen un patrón patrilineal de la unión, al igual que el caso la región de la medio-colina alrededor de Dolakha. En tal patrón, la nueva esposa entra en a familia de su marido como un forastero, sin alianza. Ella encuentra que el enlace más fuerte de su marido está con su madre.
El „la nueva esposa desarrollará la misma clase de enlace cuando ella ella misma hace la madre de un hijo, porque es solamente entonces que ella tendrá otra persona en la familia limitada a ella por una relación natural de la sangre. De esta relación ella adquiere estado en la familia. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Medicina tradizionale nel Nepal (Satis Shroff)
Automatically translated into Italian thanks to WorldLingo
Muoia la rinascita von traditionelle Medizin nel Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
casi Magico-religiosi dal Nepal & dalla Germania: „Gibt es Hexen in Deutschland? “il fragte Archana Tamang, einem di bei di Dharan di aus del ein 26jährige Nepalesin nepalesischen Zusammentreffen nel der Pochgasse 31 in Freiburg. Interessante Frage di eine di guerra di es. Il dachte di Ich un der Fasnetzeit del während del Verbrennung von Hexen dello symbolische del dado in den allemanischen il sagte del und di Exorzisten Gerichtsverfahren del dado del über de Auch del und di Gegenden, “Ja, il gibt Hexen di es in Deutschland “.
Il nach Deutschland del ich di Seitdem del „gekommen lo scomparto, bin ich von einer che il boksi (Hexe) gebissen worden. Habe Auch Alpträume, beißt di Ich del mich di boksi di eine del wenn “. Aithan-paryo del „del ist del dafür di Begriff del nepalesische di Der “. In boksas del männliche del und di boksis del weibliche del gibt es del Nepal. Schläft dell'uomo di Wenn, schlimmer diese del immer di wird di Schwere del und di Gefühl im Brustbereich degli schweres del ein dell'uomo del cappello, wurde di legen di Brust del der del auf di Gewichte del jemand del ob dei als. Schwierig del und di schwerer di wird di Das Atmen, durchnässt del mit Schweiß del sich del findet del und del auf dell'uomo del wacht del plötzlich del und di Luft del nach dello schnappt del und dello schwitzt dell'uomo. Era il cappello più hier del erlebt dell'uomo, wird nel bezeichnet aithan di Attacke von „di eine dei als del Nepal “.
Sagte di Archana: Il bekomme di Attacke di eine di Wenn ich von einer Hexe del „, il ich Ausschläge a memoria, un der Stelle, mich del habe di Hexe del dado del wo gebissen il cappello. Blaue paar Farbe di eine del nimmt es di Stunden del ein di Nach “.
Hatte di Bisse Auch del solche del sie del ob di Archana del fragte di Ich, sie dei als nella guerra del Nepal.
„Selbstverständlich! “, il sie del sagte, hatte del ich del „così era häufig nel und Katmandu di Dharan. “Il dado Bissstellen del wie del weiter del fragte di Ich aussahen: Lo zum Beispiel del sie di Ob aussahen il wie Insektenstiche. Il dachte di Ich subtropisches veloci Klima, mit di Dharans del verpestet di Luft del dado tropischen le anofeli Moskitos del wie di Insekten.
Il ein Biss del wie di aus del sieht del „es, “sie del antwortete, il meine Gedanken del sie del ob dei als del und del wäre del irritiert del sie del ob dei als lesen il konnte, hinzu del sie del fügte: Il „Aber più hier nel nach Insekten dell'uomo di muss di Deutschland suchen, del weil dei alles ist dello steril del und del sauber così. Il sein di zu dello schwierig dello scheint di es, überhaupt di Insekten in zu di Wohnungen del den finden, uomo del weil in den städtischen il beim di Gegenden kleinsten lo sprüht di Pestiziden del und del mit Insektiziden del überall di Verdacht “.
Recht del hatte di Sie. Nel nach Chitwan del oder dell'Istituto centrale di statistica Terai (Flachland) del nur dell'uomo del braucht del Nepal gehen la tigre del konnte dell'uomo del und, Leoparden, il und Nashörner di Wildelefanten sehen il für Entomologen di Paradies del ein di guerra del und es.
Il dado anderen Gäste nel der Pochgasse 31 waren il ein Deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten i ihres del während del sich il nach del und che del kennengelernt di Studiums hinduistischen il geheiratet di Riten. Il übersetzte di Ich era erzählte di Archana, nicht di Arzt del deutsche del der del weil (namens Stefan H.) in modo da l'intestino Nepali verstehen il konnte, ihn del fragte del und, era er denke del darüber. Er il der Meinung, könnte del sein di Phänomen del ein dei dass es lo psico-somatisches, neu di guerra di Archana del weil nella guerra di Deutschland, il hatte di Freunde di keine, il ihrem Mann del mit del und nel einer seltsamen il lebte di alleine di Gebräuchen del und di Sitten del andere del mit di Umgebung. Il unglücklich di guerra di Sie, il konnte del nicht di Sprache del deutsche del dado del sie del weil, nicht del und nella guerra di Lage del der, nel der Stadt Kulmbach (Bayern), il lebte del sie del wo, zu del jemand del irgend del mit kommunizieren.
Nel Nepal wären il den del mit di Archanas Probleme boksi-Bissen il keine Thema, i jedes che Dorf seinen eigenen il cappello di Schamanen, dado del überhaupt del weil del der psychosomatischen il und religiösen Krankheiten kurieren il kann, il durch Mantras, Seance, oder di Probleme del dado del indem er di Kräutermedizin dentro modernen Zeiten, den del durch kompetenten Gebrauch von modernen il behandelt di Pharmaka.
Il erwähnt di muss di es werden, dass nel traditionelle Heiler del und di Schamanen dei mindestens 400000 di Bergdörfern Nepals del den 80000 leben, denen il dado nepalesischen il der di Grundlagen del dado del teilweise di Gesundheitsbehörden modernen il beigebracht di Behandlungsmethoden haben. Früher durften il nicht che del sich di Schamanen del dado il der bereichern di wegen schamanistischen il Ethos del dem del und di Gelübde.
模子Zeiten haben sich geändert。 Dado Behandlung von akuter Diarrhoe (Durchfall) del für di Elektrolytlösung del lebensrettende di eine di Schamane del nepalesische del der del segnet di Heute. Er verkauft di Kommission di kleine di eine del für di Pillen del Anti-Bambino del ritualisierte del indem del nützlich del sich del macht er. Der Familienplanung, wird di bei del hilft di Damit er del gewünscht di Regierung del dado del durch del dado. Il den Schamanen del cappello di Regierung del nepalesische del dado einen offiziellen la condizione gegeben lo zusätzlich del und einen Titel: 传统医学的„实习者“verliehen, mit给Bedingung, eil sie medizinischen und hygienisch ausgerichteten Kursen teilnehmen。
Muoia il neue Methoden del sammelt del und del wichtiger di wird del DES Dorfschamanen di Stellung er nel der Heilbranche (- kunst) im Himalaya Königreich. Era il wird più hier del geleistet, il moderner Medizin del und di Kombination von traditioneller del nützliche del dado del ist.
Braccio del seinem del auf di Bisse del cappello del Mann del mein di Sogar del „“, weiter di Archana del sagte. Ihr Mann, bejahte di Nahrungsmitteltechnologe del ein, indem er seinen il bewegte viermal dei mindestens di Kopf.
Il habe di Ich del „einen Onkel nel Nepal, lo zuerst Schamanen del der nel sah di Traum del seinem, “sagte Archana. Il sagte di Sie, il alte del der dei dass, le senne Dorfes di Schamane del erfahrene gestorben la guerra. Il den Schamanen del häufig del hatte di Ihr Onkel dentro seinen Träumen gesehen, nach del darüber del weiter del nicht del dachte del aber er. Il dado Träume di Aber wurden il häufiger. Jedes Mal, schamanistische Seance di eine del wenn es nell'intaccatura di Dorf del dem, ihr fing Onkel in vento zittern di Blatt im del ein del wie dello schütteln di zu del sich del und di zu di Trancezustand del einem. Sein Schütteln del verursachte di Schamanen del der di Trommeln del dado.
Il einer di Nach gewissen il wieder di Schamane del der del tauchte di Zeit dentro seinen il auf di Träumen. Später del erzählte di Der Onkel, hatte del gezeigt del ihm di Schamane del verstorbene del der dei dass, hatte del versteckt di Requisiten dello schamanistische della senna del wo er: il gajo del und di dhangro del der (crivello a tamburo) (Stab) befanden il einem Gebüsch, il den Federn von einem Stachelschwein che un einer anderen Stelle, und del hinter del sich del mit di Kopfschmuck del der neben il einem großen Stein l'Fluss waren il mit Glocken di Gurt del der del und di malas di rudrakscha del dado (Gebetskranz). I das de Auch di guerra di Daneben che scompigliano il und di bumba (Krug) pescano con la senna il thumri (rituelles Holzmesser).
Il ein Zeichen, zu di Archanas Onkel del für di guerra di Das di Schamane werden, junge Mann, il wie es del der del und nel ist di Laienätiologie del der, nach di Nachbarn del und di Eltern della senna dello zuerst del fragte deren il ratto il alle del sie che del und dachten, er ein Schamane del sollte werden. Così il und er sammelte von dem del geschah es toten il eine Schamane del selbst del wurde del und di Objekte del rituelle di Schamans.
Il sagte di Ich, i namens Larry Peters di Buch von einem Amerikaner del ein del ich dei dass gelesen il hatte, il über Schamanismus di Arbeit del wissenschaftliche di eine del der nello schrieb del DES Katmandutales del außerhalb di Chuli della latta. Dhangro di aiuto del seinem del auf del trommelte del und di Jhakri dei als del arbeitete del Larry Peters (Schamane), seinem Lehrer Bhirendra, nicht del aber del sagte del eil er un glaube di Geister del der del guardolo del dado. Er sich che del weigerte un einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. Il ernsthaft di Sohn del kleiner del sein del und di Als Larry Peters erkrankten, bevorzugten lo zu di Missionsspital di zum del lieber del sie es gehen lo zu lassen-anstatt von dem Dorfschamanen del behandeln del dort del sich del und. Starb im Krankenhaus del Peters Sohn. Il mehr del nicht di Amerikaner del dem del mit del danach del wollte di Bhirendra reden, weil es zwischen ihnen il ein Vertrauensbruch gegeben il cappello.
Ist di Frage del dado: Il der Sohn l'Leben, il wenn Larry Peters es di Wäre zugelassen il hätte, zu di Behandlung del dado di Schamanen Bhirendra del dem überlassen? Il moderne Arzt Auch del der del sollte di Vielleicht lernen, zu di Schamanen del einem di zu di Patienten della senna schicken, mit del wenn er bestimmten il bzw di Symptomen. Wird del fertig del nicht di Krankheiten. Il dado Krankheitsursache di wird di Der Schamane vertreiben, unsichtbare Macht, dado di eine del nämlich nel der sichtbaren il verursacht di Krankheit del und de Leida del und di wird del aktiv del guardolo. Il vermittelt di Der Schamane zwischen il der unsichtbaren il und irdischen il dado dello zwingt del und di Sphäre bösen Mächte, il dado Menschen accaduto, zu di Identität Preis del ihre geben. Er il fragt, era sie wollen il der di aus del sie del vertreibt del und somatischen il der Menschen, sie di Umwelt del dado in Besitz genommen haben. Muore il rituale del ein del durch di Heilung del traditionelle del ist.
Il ihr Leben del über di Archana del ich di Als nel einer deutschen il fragte di Kleinstadt, sie del antwortete: Manparey-Na del „! “Era il nicht del gefällt es del „MIR del wie del bedeutet del soviel “. Den Bergen von Dharan del nach di Sehnsucht del offensichtlich del hatte di Sie nello schneebedecktem Himalaya del heilige del dem del und di Ostnepal. Il wegen di Sorgen del sich del machte di Sie ihren lo zwei Kindern, il den Großeltern di bei del noch del dado nel dem kleinen l'Himalaya Königreich waren, elterliche Funktionen del jetzt di Großeltern del dado del wo ausübten. Muoia il unerträglich del sie del empfand di Familie del und del Trennung von der Heimat. Il gedacht del sie del hatte di Anfang, dado del eil deutschen il boksa-boksi del mit del nicht del sich di Ärzte auskennen, auf del nicht di Ärzte del dado del sie del suchte del daher. Anders di Sache del dado del über del sie del denkt di Gespräch del diesem di Nach.
Il cappello del und del besucht di Ärztin del deutsche del moderne di eine di Archana del cappello di Mittlerweile einen il und che Bluttests vario machen il ihre Boksi-Bisse del aber del lassen werden il geheilt del erst, sie di Allergietest del wenn del und dello zurückkehrt del Nepal del nach del sie del wenn ihren il besucht di Dorfschamanen.
Il und del kommt del Nepal del wie di Kultur del einer di aus di Mensch del ein di Wenn nel einer anderen il erkrankt di Deutschland del wie di Kultur, il sie del oder del erlebt er, il irritierende Erfahrungen di Arzt del behandelnde del der del sowie. Muoia il vorstrukturiert del kulturell del ist del DES Heilprozesses del und di Erkrankung del der di Erfahrung. Il ihre Symbolsysteme del und di Kulturen unterscheiden il sich. La caduta von Archana Tamang, einer di Doch im di aus del dado fremden il kommt di Kultur, il heilend del und del einheitlich di Erfahrungsprozess del der del ist, ist del intakt di Kultur del dado del solange del nur. Nella caduta del der del nicht di guerra es di Deutschland.
Fallbeispiel II : Il nicht diluito del „del und di Schmerzen di wegen del kam di Magar Bergstamm Nepals del vom di Bahadur Magar dei namens di Ein 21jähriger Mann verstanden der Beratungsstelle di zu dei werdens “in st Christoph, Freiburg. Er il besucht del Reihe von Ärzten di eine dello schon del hatte, seitdem er nel mit del wollte es del und di guerra di Deutschland er körperschonenden alternativen il wie z.B. di Methoden. il der Homöopathie versuchen. Er il sich del hatte Geld il nach Francoforte di Moskau del über del kam del und di Deutschland del nach di Reise del dado del für del geborgt (von einem Guthi). Er dado Lebensumstände del und di Umwelt del dado del empfand nel krankheitsverursachend dei als di Deutschland.
Il unqualifizierte diluito Arbeit del und dello schwere del körperlich del müsste di Bahadur annehmen, era krank del ernsthaft del daraufhin del wurde del und del campo dello schwer del ihm er. Muoia il berufliche Lage del und del soziale nello zusammengebracht di Deutschland wurde von ihm, i als che il ausländischer Asylbewerber verbunden il und Belastungen di Benachteiligungen di vielfältigen del mit, il und Ängsten di condizione del sozialer del niedriger del sein del allem di vor di Unsicherheiten. Il „Kulturschock “il „Heimweh del wie di Ausdrücke del und “tauchten il auf de Auch.
Er il sagte, dass er nel der Vergangenheit nel dado Ärzte del und di guerra di Arzt del beim del häufig di Deutschland glaubten, und del hatte di Magen-Darm Beschwerden dei dass er verabreichten il ganze Menge Antibiotika di eine del „del ihm “. Il mehr del nicht del luccio del konnte del und dello schwach del sich del fühlte di Danach er arbeiten, nach Deutschland del eigentlich del obwohl er gekommen la guerra, zu di um arbeiten. Er il dachte un dado Schulden, den del für del dado er teuren il hatte del gemacht di Deutschland del nach di Flug. Er verlegen del lächelte, erzählte di Geschichte del dado dei als er. Era würden la senna il und Verwandte di Eltern denken? Il konnte di Wie er ihnen lo zeigen di Gesicht del sein? Dado Guthi-Schuld di Und? Er il gehofft del hatte, in Deutschland Geld lo zu verdienen, ihm di Schlepper es del der del wie versprochen il hatte, il dado Schulden che del nur del nicht del und un den Gläubiger zurückzuzahlen, etwas sondern dello zusätzlich de Auch mitzunehmen. Il sein Körper del und di Sein Darm hatten il enttäuscht del und del traurig di guerra del und del rebelliert er. Er seinem Magardorf del nach di Heimweh del hatte nel Nepal.
Er lo schön di Deutschland del fand, il dado Geschäfte, dado schönen più gentile, il und Frauen, mit di Männer del konnte del aber er ihnen il nicht di Sprachkenntnisse del mangelnder di wegen reden. Il nicht di Freiburg del durfte di Außerdem er verlassen (Residenzpflicht). Il ihm di guerra di es geblieben, als il der Kaiser-Joseph-Strasse del auf che di Konsumleben del dem di Zaungast del mittelloser zuschauen. Sein我在Freiburg在尼泊尔认识对aber围网Seele wäre schon längst的Körper。 Er il voll “von di Nase del „del dado del hatte medizinischen il sein Dorfschamane del würde del und di Behandlungen er aussuchen, wieder del wenn er nel ist del Nepal. Er begrenzte Duldung di eine del nur di sowieso del habe. Il „calvo del werde er eh abgeschoben “werden, dado del wie anderen Nepalesen. Il gewaltiger Fehler, zu del ein di guerra es del nach di Seiner Meinung di Deutschland del nach kommen.
Nel ist di Zwischenzeit del der er abgeschoben worden. Il DES di Bindung del bedrohte del dado di Magar Dorfschamane del fürsorgliche del der di wird di Vielleicht kranken il seiner di zu di Magar Mannes di jungen ethnischen Gruppe wiederherstellen il und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, 12 Jahre alt, moderne Nepali Arzt, der del der del und di Tollwut del hatte diese diagnostica nel einem Dorf nello stellte di Ilam (Nepal), zu del sagte ihren Eltern, könnte della botte di Patientin del dado del für dei nichts del daß er. Kroch im Bett, eingeengte Katze di Mädchen del dünne di Das di eine del wie. Di Sudha dello schrie del immer del wieder il laut così, dass equipaggia il bekam del davon di Gänsehaut di eine. Il einem del mit del bedeckt di guerra di Ihr Mund braunen Schaum.
Schockiert von der Diagnose di guerra del DES Kindes di Der Vater: Tollwut - Hydrophobie. Sagte di Devi del Maya del Frau dello zierliche della senna: Sein del möglich del doch di muss del „es, botte di zu di etwas di Tochter del unsere del für. Di Ein Hundebiß del kann del doch del nicht sein dello schlimm così “.
Il ihrem del mit di Medizin del moderne del dado di mal del nicht del und del ritardo im Sterben di Aber Sudha ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. i das Nepali Mädchen del konnte heilen.
La guerra di eingegangen di Ehe del interethnische di eine di Devi del Maya di Da, guerra di Tamangfrau di eine del eigentlich del und, entschied il sich del sie einen Jhakri rufen lo zu lassen, i nichts che del Mann del ihr del obwohl von traditionellen il wie Dhami di Heilern, Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing ecc. hielt. Er il verpönte deren il „phuk-phak-Methoden “, nannte del sie del wie er, era „del wie del soviel blasen-und-wegschmeisen “il bedeutete. Il traditionelle Heiler, il kannte di Großeltern del und di Eltern del ihre del durch del sie del dado, einer del bevorzugte del und del nicht viel von moderner Medizin del hielt dei ihrerseits di Devi del Maya del oder di Dutzend Eiern del einem del mit di Schamane del ein del wo kleinen i als di Ziege il rituelle Behandlung del aufwendige che del dado del für di Anzahlung zufrieden la guerra. Il verlangte di Der Arzt scopre Geld, era ist di Seltenheit di eine di Bergbewohnern del den del für.
Il einem del und di Sudha wurde von dem Jhakri anderen il behandelt di Dhami, starb del sie del aber nel dem selben Nacht.
Sowohl-als-Auch Haltung: Muoia il dhami-jhakri del der di tradizione di Jahrhundertalte, il der Geister di Beschwörung del durch del DES beeinflußbaren Schicksals, ist nel Nepal erhalten geblieben. DES Übels di Natur del dado del über di Kommunikationsmuster del ein di Leidenden del den del sie del bietet di Immerhin. Denn Geister dentro verschiedenen Inkarnationsformen, feinstofflich del oder del grob- del ob, gehören il den del für traditionsbewussten il DES Daseins di Selbstverständlichkeiten del den di zu di Nepalesen. Nella caduta di Sudha Chettris, waren il dado traditionellen Heiler un gelangt di Könnens dei ihres di Grenzen del dado. Il nicht in modo da il weit del wäre di es gekommen, aufgeklärt di Viren del dado del durch di Infektionsgefahr del der del bezüglich del DES Mädchens di Eltern del dado del wenn gewesen wären. Lo zeigt di Beispiel di Dieses, il ist del notwendig es del dringend del wie, l'igiene del über del präventiv di Bevölkerung Nepals del dado, der di Krankheitsvorstellungen del und di Krankheiten westlichen, modernen Sicht aufzuklären, entwickeln desowohl-als-Auch “Haltung del „del gesunde di eine del sie del damit, sind therapierbar del somatisch del oder dello psychosomatisch di Krankheiten del dado del ob del nachdem del je.
Il soziologischer Sicht di Aus werden il den magischen lo zugeteilt positivo di Rolle del und dello zentrale del sehr di eine di Handlungen. Il nach del hilft di Magie del dado ihren lo zu di Gruppenidentität del dado del nur del nicht di Beobachtungen stärken, wird del bezeichnet di Feind del gemeinsamer del ein del indem, il erlaubt sondern Auch, i das lo zu di Unsichtbare che del und di Böse erkennen, zu konkretisieren lo zu di Mitwelt del und di Umwelt del eigene del dado di Formen del geeignete del durch del und kontrollieren lo zu del und beeinflussen. Il dado Magie Auch, il befriedigen sozial di zu di Weise del legalisierte del auf di Triebansprüche del körperliche dello schwierige, zu del erlaubt di Außerdem del bezeichnet del krank del oder del abweichend dei als del dadurch del ohne werden.
Magico-religiöse Heilung: Nel der Regel können l'intestino del sehr di Magie del der di Anhänger del dado dentro sämtlichen i das del und di Kausalprinzip di das di Lebensbereichen il ihrer Schicht di Personen che del vergleichbare del wie di genauso di Denken del logische erkennen il damit del und umgehen. Ist di Ihre Haltung, wie nella religione del und del Koexistenz von Magie del der, „Sowohl-als-Auch-Haltung di eine. “
Einfühlungsvermögen & Vertrauenswürdigkeit: DES Mediziners, operaio di salute del oder di Krankenschwester (Gesundheitsarbeiters), persona sondern di Fähigkeit del berufliche del dado di gegen del nicht del sich del richtet di Magie del der del DES Anhängers di Das Misstrauen di Ihre del oder della senna di gegen. La senna Vertrauenswürdigkeit del und di Einfühlungsvermögen del dado werden il getestet. Und Kommunikationsdurchbruch, paziente del der del sich del öffnet, spricht di Vertrauens- del der di Erfolgt di Vorgänge del und di Erwartungen del magische del über de Auch del indem er. Ein di Verhältnis dei nützliches del sehr di Beratung del dado del für del ein del sich dello stellt di Danach. Il dazu di neigen di Viele Leute, solche dei als del nicht di Phänomene del religiöse hinzunehmen, lediglich che sondern dei als del sie un soziale Umfeld di das gebunden anzusehen. Il mit del Mugnaio Auch del versucht di Zum Beispiel religionssoziologischen lo zu di Erklärung di eine di Argumentationen finden. 唔geht仅weit, dass唔上午Beispiel模子Tripura-Sundari模子dort stattfindende Blutopfer wie folgt zu deuten versucht :
Mugnaio propone l'esclusività del Goddess che della madre Tripura-Sundari è collegato in qualche modo con il rapporto che esiste fra la madre ed il figlio nella famiglia di Nepalese, in cui i gruppi etnici seguono un modello patrilineal dell'unione, come è la regione della centrale-collina intorno a Dolakha. In un tal modello, la nuova moglie entra nella famiglia del suo marito come straniero, senza l'alleanza. Trova che il legame più forte del suo marito è con la sua madre.
Il „la nuova moglie svilupperà lo stesso genere di legame quando lei stessa diventa la madre di un figlio, dato che è soltanto allora che avrà altra persona nella famiglia limitata a lei da un rapporto naturale di anima. Da questo rapporto acquista la condizione nella famiglia. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Traditionelle Medizin in Nepal (Satis Shroff)
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Sterben Sie Renaissance von Traditionelle Medizin in Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
Magico-fromme Fälle von Nepal u. von Deutschland: „Gibt es Hexen in Deutschland? „fragte Archana Tamang, ein 26jährige Nepalesin aus Dharan bei einem nepalesischen Zusammentreffen im der Pochgasse 31 in Freiburg. Es Krieg eine interessante Frage. Ich dachte ein Würfel symbolische Verbrennung von Hexen während der Fasnetzeit in der Höhle allemanischen Gegenden und Auch über Würfel Exorzisten Gerichtsverfahren und sagte, „Ja, es gibt Hexen in Deutschland „.
„Seitdem ich nach Deutschland gekommen Sortierfach, bin Ich von Einer, den boksi (Hexe) worden gebissen. Ich habe Auch Alpträume, wenn eine boksi mich beißt „. Der nepalesische Begriff dafür ist „aithan-paryo „. In den Nepal gibt es weibliche boksis und männliche boksas. Wenn Mann schläft, Hutmann ein schweres Gefühl im Brustbereich und diese Schwere wird immer schlimmer, als ob jemand Gewichte auf der Brust legen wurde. Das Atmen wird schwerer und schwierig, Mann schwitzt und schnappt nach Luft und plötzlich wacht Mann auf und findet sich MIT Schweiß durchnässt. Mann war hier erlebt Hut, wird Nepal als eine Attacke von „im aithan „bezeichnet.
Archana sagte: „Wenn Ich von Einer Hexe eine Attacke bekomme, habe ich auswendiges Ausschläge, ein der Stelle, wo Würfel Hexe mich gebissen Hut. Nach ein paar Stunden nimmt es eine blaue Farbe „.
Ich fragte Archana ob sie solche Bisse Auch hatte, als sie im Nepal Krieg.
„Selbstverständlich! „, war sagte sie, „ich hatte so häufig im Dharan und Katmandu. „Ich fragte weiter wie Würfel Bissstellen aussahen: Ob sie zum Beispiel aussahen wie Insektenstiche. Ich dachte ein Dharans schnelle subtropisches Klima, Würfel Luft verpestet MIT tropischen Insekten wie Anophele Moskitos.
„Es sieht aus wie ein Biss, „antwortete sie, als ob sie irritiert wäre und als ob sie meine Gedanken lesen konnte, fügte sie hinzu: „Aber, das im Deutschland Verwirrung-Mann nach Insekten hier ist, suchen, weil alles so sauber und steril ist. Es scheint schwierig zu sein, Insekten überhaupt im Höhle Wohnungen zu finden, weil Mann in der Höhle städtischen Gegenden beim kleinsten Verdacht überall MIT Insektiziden und Pestiziden sprüht „.
Sie hatte recht. Im Nepal braucht Mann nur ins Terai (Flachland) oder nach Chitwan gehen und Mann konnte Tiger, Leoparden, Wildelefanten und Nashörner sehen und es Krieg ein Paradies für Entomologen.
Würfel anderen Gäste im der Pochgasse 31 waren ein Deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten sich während ihres, Studiums kennengelernt und, das nach Riten geheiratet hinduistischen. Ich übersetzte war Archana erzählte, weil der deutsche Arzt (namens Stefan H.) nicht, also verstehen Darm Nepali konnte, und fragte ihn, war äh darüber denke. Äh seltsamen Krieg der Meinung, dass es ein psycho-somatisches Phänomen sein könnte, weil Archana neu im Deutschland Krieg, keine Freunde hatte, und MIT ihrem Mann im einer Umgebung MIT andere Sitten und Gebräuchen alleine lebte. Sie Krieg unglücklich, weil sie Würfel deutsche Sprache nicht konnte, und nicht im der Lage Krieg, im der Stadt Kulmbach (Bayern), wo sie lebte, MIT irgend jemand zu kommunizieren.
In Nepal wären Archanas Probleme MIT Höhle boksi-Bissen überhaupt keine Thema, weil jedes, die Dorf eigenen Schamanen Hut seinen, der Würfel psychosomatischen und religiösen Krankheiten kurieren kann, indem äh Würfel Probleme durch Beschwörungsformeln, Seance, Kräutermedizin oder modernen innen Zeiten, durch Höhle kompetenten Gebrauch von modernen Pharmaka behandelt.
Es Verwirrung erwähnt werden, dass im Höhle 80000 Bergdörfern Nepals mindestens 400000 Schamanen und traditionelle Heiler leben, denen Würfel nepalesischen Gesundheitsbehörden teilweise Würfel Grundlagen der modernen Behandlungsmethoden beigebracht haben. Früher durften Würfel Schamanen sich nicht, das bereichern wegen der Gelübde und dem Gesinnung schamanistischen.
Würfel Zeiten haben sich geändert. Heute segnet der nepalesische Schamane eine lebensrettende Elektrolytlösung für Würfel Behandlung von Akuter Diarrhoe (Durchfall). Äh macht sich nützlich indem äh ritualisierte Anti-Baby Pillen für eine kleine Kommission verkauft. Damit hilft äh bei der Familienplanung, Würfel durch Würfel Regierung gewünscht wird. Würfel nepalesische Regierung Huthöhle Schamanen einen offiziellen Status gegeben und zusätzlich einen Titel: „Praktiker der traditionellen Medizin „verliehen, MIT der Bedingung, das eil sie medizinischen und hygienisch ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Sterben Sie Stellung DES Dorfschamanen wird wichtiger und äh sammelt neue Methoden im der Heilbranche (- kunst) im Himalaja Königreich. War hier geleistet wird, ist Würfel nützliche Kombination von Traditioneller und moderner Medizin.
„Sogar mein Mann Hut Bisse auf seinem Arm „, sagte Archana weiter. Ihr Mann, ein Nahrungsmitteltechnologe bejahte, indem äh seinen Kopf mindestens viermal bewegte.
„Ich habe einen Onkel in Nepal, der zuerst Schamanen im seinem Traum sah, „sagte Archana. Sie sagte, dass der alte, erfahrene Schamane Wadenetze Dorfes gestorben Krieg. Ihr Onkel hatte häufig Höhle Schamanen seinen innen Träumen gesehen, aber äh dachte nicht weiter darüber nach. Aber Würfel Träume wurden häufiger. Jedes Mal, wenn es eine schamanistische Seance im dem Dorf Mund, fing ihr Onkel, das einem Trancezustand zu im zittern und sich zu schütteln wie ein Blatt im Wind ist. Würfel Trommeln der Schamanen verursachte sein Schütteln.
Nach einer gewissen Zeit tauchte der Schamane wieder seinen innen Träumen auf. Der Onkel erzählte später, dass der verstorbene Schamane ihm gezeigt hatte, wo äh Wadenetz schamanistische Requisiten versteckt hatte: der dhangro (Trommel) und gajo (Stab) befanden sich hinter einem Gebüsch, der Kopfschmuck MIT Höhle Federn von Einem Stachelschwein, den ein einer Stelle anderen, und neben einem großen Stein morgens Fluss waren Würfel rudrakscha malas (Gebetskranz) und der Gurt MIT Glocken. Die Daneben Krieg-Auch das, die bumba (Krug) verwirren und fischen thumri mit einem Wadenetz (rituelles Holzmesser).
Das Krieg für Archanas Onkel ein Zeichen, Schamane zu werden, und der junge Mann, wie es im der Laienätiologie ist, fragte zuerst Wadenetz Eltern und Nachbarn nach deren Ratte und sie, das alle dachten, äh sollte ein Schamane werden. So toten geschah es und äh Sammelte von Dem Schamans rituelle Objekte und wurde selbst eine Schamane.
Ich sagte, dass ich ein Buch von Einem Amerikaner namens Larry Peters gelesen hatte, der eine wissenschaftliche Arbeit über Schamanismus Zinn Chuli außerhalb DES Katmandutales im schrieb. Larry Peters arbeitete als behilfliches Jhakri (Schamane) und trommelte auf seinem dhangro, sagte aber seinem Lehrer Bhirendra, eil äh nicht ein Würfel Welt der Geister glaube. Äh weigerte sich, das ein einem de Riguer Initiationsritus teilzunehmen. Als Larry Peters und sein kleiner Sohn ernsthaft erkrankten, bevorzugten sie es lieber zum Missionsspital zu gehen und sich dort behandeln zu Lassen-anstatt von Dem Dorfschamanen. Peters Sohn starb im Krankenhaus. Bhirendra wollte danach MIT dem Amerikaner nicht mehr reden, weil es zwischen ihnen ein Vertrauensbruch gegeben Hut.
Würfel Frage ist: Wäre der Sohn morgens Leben, wenn Larry Peters es zugelassen hätte, dem Schamanen Bhirendra Würfel Behandlung zu überlassen? Vielleicht sollte der moderne Arzt Auch lernen, Wadenetz Patienten zu einem Schamanen zu schicken, wenn äh MIT bestimmten Symptomen bzw. Krankheiten nicht fertig wird. Der Schamane wird Würfel Krankheitsursache vertreiben, nämlich eine unsichtbare Macht, Würfel im der sichtbaren Welt aktiv wird und Leiden und Krankheit verursacht. Der Schamane vermittelt zwischen der unsichtbaren und irdischen Sphäre und zwingt Würfel bösen Mächte, Würfel ereignetes Menschen, ihre Identität Preis zu geben. Äh war fragt, sie wollen und vertreibt sie aus der somatischen Umwelt der Menschen, Würfel sie in Besitz genommen haben. Stirbt ist traditionelle Heilung durch ein Ritual.
Als ich Archana über ihr Leben im einer deutschen Kleinstadt fragte, antwortete sie: „Manparey-Na! „War soviel bedeutet wie „MIR gefällt es nicht „. Sie hatte offensichtlich Sehnsucht nach Höhle Bergen von Dharan im Ostnepal und dem heilige schneebedecktem Himalaja. Sie machte sich Sorgen wegen ihren zwei Kindern, Würfel noch bei Höhle Großeltern im dem kleinen Himalaja Königreich waren, wo Würfel Großeltern jetzt elterliche Funktionen ausübten. Sterben Sie Trennung von Der Heimat und Familie empfand sie unerträglich. Morgens Anfang hatte sie gedacht, eil Würfel deutschen Ärzte sich nicht MIT boksa-boksi auskennen, daher suchte sie Würfel Ärzte nicht auf. Nach diesem Gespräch denkt sie über Würfel Sache anders.
Mittlerweile Hut Archana eine moderne deutsche Ärztin besucht und Hut einen Allergietest und, das verschiedenes Bluttests Lassen aber ihre Boksi-Bisse werden erst geheilt machen, wenn sie nach Nepal zurückkehrt und wenn sie ihren Dorfschamanen besucht.
Wenn ein Mensch aus einer Kultur wie Nepal kommt und im einer anderen Kultur wie Deutschland erkrankt, erlebt äh oder sie, sowie der behandelnde Arzt irritierende Erfahrungen. Sterben Sie Erfahrung der Erkrankung und DES Heilprozesses ist kulturell vorstrukturiert. Kulturen und ihre Symbolsysteme unterscheiden sich. Doch im Fall von Archana Tamang, Würfel aus einer fremden Kultur kommt, ist der Erfahrungsprozess einheitlich und heilend, nur solange Würfel Kultur intakt ist. Im Deutschland Krieg es nicht der Fall.
Fallbeispiel II: Ein 21jähriger Mann namens verstanden verdünntes Bahadur Magar vom Magar Bergstamm Nepals kam wegen Schmerzen und „nicht werdens „zu der Beratungsstelle in Str. Christoph, Freiburg. Äh hatte schon eine Reihe von Ärzten körperschonenden besucht, seitdem äh in Deutschland Krieg und äh wollte es MIT alternativen Methoden wie z.B. der Homöopathie versuchen. Äh Geld hatte sich geborgt (von Einem Guthi) für Würfel Reise nach Deutschland und kam über Moskau nach Frankfurt. Äh empfand Würfel Umwelt und Würfel Lebensumstände im Deutschland als krankheitsverursachend.
Verdünntes Bahadur müsste körperlich schwere und unqualifizierte Arbeit annehmen, waren ihm schwer auffangen und äh wurde daraufhin ernsthaft krank. Sterben Sie soziale und berufliche Lage Deutschland Wurde von Ihm im zusammengebracht, Vor allem sein niedriger sozialer Status als, die ausländischer Asylbewerber MIT vielfältigen Benachteiligungen und Belastungen verbunden, Unsicherheiten und Ängsten. Ausdrücke wie „Kulturschock „und „Heimweh „tauchten Auch auf.
Äh glaubten sagte, dass äh im der Vergangenheit im Deutschland häufig beim Arzt Krieg und Würfel Ärzte, dass äh Magen-Darm Beschwerden hatte und verabreichten ihm „eine ganze Menge Antibiotika „. Danach fühlte äh sich schwach und konnte Kaimanfisch nicht mehr arbeiten, obwohl äh eigentlich nach Deutschland gekommen Krieg, um zu arbeiten. Äh teuren dachte ein Würfel Schulden, Würfel äh für Höhle Flug nach Deutschland gemacht hatte. Äh lächelte verlegen, als äh Würfel Geschichte erzählte. Würden Wadenetz war Eltern und Verwandte denken? Wie konnte äh ihnen sein Gesicht zeigen? Und Würfel Guthi-Schuld? Äh Geld hatte gehofft, in Deutschland zu verdienen, wie der Schlepper es ihm versprochen hatte, und nicht nur Würfel Schulden, das eine Höhle Gläubiger zurückzuzahlen, sondern Auch zusätzlich etwas mitzunehmen. Sein Darm und sein Körper hatten rebelliert und äh Krieg traurig und enttäuscht. Äh hatte Heimweh nach seinem Magardorf in Nepal.
Äh schönen fand Deutschland schön, Würfel Geschäfte, Würfel freundlicheres, Männer und Frauen, aber äh konnte MIT ihnen wegen mangelnder Sprachkenntnisse nicht reden. Außerdem durfte äh Freiburg nicht verlassen (Residenzpflicht). Es Krieg ihm geblieben, als, mittelloser Zaungast dem Konsumleben auf, das der Kaiser-Joseph-Strasse zuschauen. Sein Körper sei im Freiburg aber Wadenetz Seele wäre schon längst in Nepal. Äh medizinischen hatte Würfel „Nase voll „von Behandlungen und äh würde sein Dorfschamane aussuchen, wenn äh wieder im Nepal ist. Äh habe sowieso nur eine begrenzte Duldung. Kahles werde äh „wie abgeschoben „werden, wie Würfel anderen Nepalesen. Seiner Meinung nach Krieg es ein gewaltiger Fehler, nach Deutschland zu kommen.
Im der Zwischenzeit ist äh abgeschoben worden. Vielleicht wird der fürsorgliche Magar Dorfschamane Würfel bedrohte Bindung DES kranken jungen Magar Mannes zu seiner ethnischen Gruppe wiederherstellen und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, 12 Jahre Alt, hatte Tollwut und der moderne Nepali Arzt, das diese der bestimmen im einem Dorf Ilam (Nepal) im stellte, sagte zu ihren Eltern, daß äh nichts für Würfel Patientin Bottich könnte. Das dünne Mädchen kroch im Bett, wie eine eingeengte Katze. Sudha schrie immer wieder so laut, dass bemannen eine Gänsehaut davon bekam. Ihr Mund Krieg bedeckt MIT einem braunen Schaum.
Der Vater DES Kindes Krieg schockiert von Der Diagnose: Tollwut - Hydrophobie. Wadenetz zierliche Frau-Maya Devi sagte: „Es Verwirrung doch möglich sein, für unsere Tochter etwas zu Bottich. Ein Hundebiß kann doch nicht so schlimm sein „.
Aber Sudha Sträfling im Sterben und nicht mal Würfel moderne Medizin MIT ihrem ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. konnte das Nepali Mädchen heilen.
Da Maya Devi eine interethnische Ehe eingegangen Krieg, und eigentlich eine Tamangfrau Krieg, entschied sie sich einen Jhakri rufen zu Lassen, obwohl ihr Mann nichts, die von Heilern wie Dhami traditionellen, Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing etc. hielt. Äh deren verpönte „phuk-phak-Methoden „, wie äh sie nannte, war soviel wie „blasen-und-wegschmeisen „bedeutete. Maya Devi ihrerseits hielt Nicht Viel von Moderner Medizin und bevorzugte traditionelle Heiler, Würfel sie durch ihre Eltern und Großeltern kannte, wo ein Schamane MIT einem Dutzend Eiern oder einer kleinen Ziege als, Anzahlung für Würfel aufwendige, das rituelle Behandlung Krieg zufrieden. Der Arzt verlangte entblößt Geld, war für Höhle Bergbewohnern eine Seltenheit ist.
Sudha Wurde von Dem Jhakri und einem anderen Dhami behandelt, aber sie starb im dem selben Nacht.
Sowohl-als-Auch Haltung: Sterben Sie Jahrhundertalte Tradition der dhami-jhakri, DES durch Beschwörung der Geister beeinflußbaren Schicksals, ist in Nepal erhalten geblieben. Immerhin bietet sie Höhle Leidenden ein Kommunikationsmuster über Würfel Natur DES Übels. Denn Geister verschiedenen innen Inkarnationsformen, ob grob- oder feinstofflich, gehören für Höhle traditionsbewussten Nepalesen zu Höhle Selbstverständlichkeiten DES Daseins. Sudha Chettris im Fall waren Würfel traditionellen Heiler ein Würfel Grenzen ihres Könnens gelangt. Es wäre nicht also weit gekommen, wenn Würfel Eltern DES Mädchens bezüglich der Infektionsgefahr durch Würfel Viren aufgeklärt gewesen wären. Dieses Beispiel zeigt, wie dringend notwendig es ist, Würfel Bevölkerung Nepals präventiv über Hygiene, Krankheiten und Krankheitsvorstellungen der westlichen, modernen Sicht aufzuklären, damit sie eine gesunde „Sowohl-alsauch „Haltung entwickeln, je nachdem ob Würfel Krankheiten psychosomatisch oder somatisch therapierbar sind.
Aus soziologischer Sicht werden Höhle magischen Handlungen eine sehr zentrale und positives Rolle zugeteilt. Würfel Magie hilft nach ihren Beobachtungen nicht nur Würfel Gruppenidentität zu stärken, indem ein gemeinsamer Feind bezeichnet wird, sondern erlaubt Auch, das Böse und Unsichtbare, das zu erkennen, zu konkretisieren und durch geeignete Formen Würfel eigene Umwelt und Mitwelt zu kontrollieren und zu beeinflussen. Außerdem erlaubt Würfel Magie Auch, schwierige körperliche Triebansprüche auf sozial legalisierte Weise zu befriedigen, ohne dadurch als abweichend oder krank bezeichnet zu werden.
Magico-religiöse Heilung: Im der Regel können Würfel Anhänger der Magie sehr Darm sämtlichen innen Lebensbereichen das Kausalprinzip und das, logische Denken genauso wie vergleichbare Personen, das ihrer Schicht und damit umgehen erkennen. Ihre Haltung ist, wie in der der Koexistenz von Magie und Religion, eine „Sowohl-als-Auch-Haltung. „
Einfühlungsvermögen u. Vertrauenswürdigkeit: Das Misstrauen DES Anhängers der Magie richtet sich nicht gegen Würfel berufliche Fähigkeit DES Mediziners, Krankenschwester oder Gesundheit Arbeiter (Gesundheitsarbeiters), sondern gegen Wadenetz oder Ihre Person. Würfel Einfühlungsvermögen und Wadenetz Vertrauenswürdigkeit werden getestet. Erfolgt der Vertrauens- und Kommunikationsdurchbruch, öffnet sich der Patient, indem äh Auch über magische Erwartungen und Vorgänge spricht. Danach stellt sich ein für Würfel Beratung sehr nützliches Verhältnis ein. Viele Leute neigen dazu, religiöse Phänomene nicht als solche hinzunehmen, sondern sie als lediglich, das ein das soziale Umfeld anzusehen gebunden. Zum Beispiel versucht Miller Auch MIT religionssoziologischen Argumentationen eine Erklärung zu finden. Äh deuten geht also weit, dass äh morgens Beispiel Würfel Tripura-Sundari Würfel dort stattfindende Blutopfer wie folgt zu versucht:
Miller schlägt die Exklusivität der Muttergöttin vor, die Tripura-Sundari irgendwie mit dem Verhältnis angeschlossen wird, das zwischen Mutter und Sohn in der Nepalese Familie, in der ethnische Gruppen einem patrilineal Muster der Verbindung folgen, wie ist der Fall die Mittlerhügel Region um Dolakha besteht. In solch einem Muster erbt die neue Frau die Familie ihres Ehemanns als Außenseiter, ohne Bündnis. Sie findet, daß stärkste Bindung ihres Ehemanns mit seiner Mutter ist.
„Die neue Frau entwickelt die gleiche Art der Bindung, wenn sie selbst die Mutter eines Sohns wird, denn es nur dann ist, daß sie eine andere Person in der Familie hat, die zu ihr durch ein natürliches Verhältnis des Bluts gesprungen wird. Von diesem Verhältnis erwirbt sie Status in der Familie. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Medicina tradicional em Nepal (Satis Shroff)
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Morra o renascimento von traditionelle Medizin em Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
casos Magico-religiosos de Nepal & de Germany: „Gibt es Hexen em Deutschland? o “fragte Archana Tamang, einem do bei de Dharan do aus do ein 26jährige Nepalesin nepalesischen Zusammentreffen no der Pochgasse 31 em Freiburg. Interessante Frage do eine da guerra do Es. O dachte de Ich um der Fasnetzeit do während de Verbrennung von Hexen do symbolische do dado no den allemanischen o sagte do und de Exorzisten Gerichtsverfahren do dado do über de auch do und de Gegenden, “Ja, gibt Hexen do es em Deutschland “.
O nach Deutschland do ich de Seitdem do „gekommen o escaninho, escaninho ich von einer que o boksi (Hexe) gebissen worden. Habe auch Alpträume de Ich, beißt do mich do boksi do eine do wenn “. Aithan-paryo do „do ist do dafür de Begriff do nepalesische de Der “. Em boksas do männliche do und do boksis do weibliche do es do gibt de Nepal. Schläft do homem de Wenn, schlimmer diese do immer do wird de Schwere do und de Gefühl im Brustbereich dos schweres do ein do homem do chapéu, wurde do legen de Brust do der do auf de Gewichte do jemand do ob dos als. Schwierig do und do schwerer do wird de Das Atmen, durchnässt do mit Schweiß do sich do findet do und do auf do homem do wacht do plötzlich do und de Luft do nach do schnappt do und do schwitzt do homem. Era o chapéu mais hier do erlebt do homem, wird bezeichnet aithan de Attacke von „do eine dos als de Nepal no “.
Sagte de Archana: O bekomme de Attacke do eine de Wenn ich von einer Hexe do „, ich Ausschläge rote do habe, um der Stelle, mich de Hexe do dado do wo gebissen o chapéu. Blaue paar Farbe do eine do es do nimmt de Stunden do ein de Nach “.
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O ein Biss do wie do aus do sieht do Es do „, do “sie antwortete, meine Gedanken do sie do ob dos als do und do wäre do irritiert do sie do ob dos als lesen o konnte, hinzu do sie do fügte: O „Aber mais hier no nach Insekten do homem do muss de Deutschland suchen, do weil dos alles ist do steril do und do sauber assim. O sein do zu do schwierig do scheint do Es, überhaupt de Insekten no zu de Wohnungen do den finden, homem do weil no den städtischen o beim de Gegenden kleinsten o sprüht de Pestiziden do und do mit Insektiziden do überall de Verdacht “.
Recht do hatte de Sie. No nach Chitwan do oder do ins Terai do nur do homem do braucht de Nepal (Flachland) gehen o tigre do konnte do homem do und, Leoparden, und Nashörner de Wildelefanten sehen o für Entomologen de Paradies do ein da guerra do es do und.
O dado anderen Gäste no der Pochgasse 31 waren o ein Deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten ihres do während do sich o nach do und que do kennengelernt de Studiums hinduistischen o geheiratet de Riten. O übersetzte de Ich era erzählte de Archana, nicht de Arzt do deutsche do der do weil (namens Stefan H.) assim que o gut Nepali verstehen o konnte, ihn do fragte do und, era er denke do darüber. Er o der Meinung da guerra, könnte psycho-somatisches do sein de Phänomen do ein do es dos dass, neu de Archana do weil na guerra de Deutschland, hatte de Freunde do keine, ihrem Mann do mit do und no einer seltsamen o lebte do alleine de Gebräuchen do und de Sitten do andere do mit de Umgebung. O unglücklich da guerra de Sie, konnte do nicht de Sprache do deutsche do dado do sie do weil, nicht do und na guerra de Lage do der, no der Stadt Kulmbach (Bayern), lebte do sie do wo, zu do jemand do irgend do mit kommunizieren.
Em Nepal wären o den do mit de Archanas Probleme boksi-Bissen o keine Thema do überhaupt, jedes que Dorf seinen eigenen o chapéu de Schamanen, dado do weil do der psychosomatischen o und religiösen Krankheiten kurieren o kann, durch Mantras de Probleme do dado do indem er, Seance, oder de Kräutermedizin modernen dentro Zeiten, den do durch kompetenten Gebrauch von modernen o behandelt de Pharmaka.
O erwähnt do muss do Es werden, dass no traditionelle Heiler do und de Schamanen dos mindestens 400000 de Bergdörfern Nepals do den 80000 leben, denen o dado nepalesischen o der de Grundlagen do dado do teilweise de Gesundheitsbehörden modernen o beigebracht de Behandlungsmethoden haben. Früher durften o nicht que do sich de Schamanen do dado o der bereichern do wegen schamanistischen o Ethos do dem do und de Gelübde.
O dado Zeiten haben o geändert do sich. Dado Behandlung von akuter Diarrhoe do für de Elektrolytlösung do lebensrettende do eine de Schamane do nepalesische do der do segnet de Heute (Durchfall). Er verkauft de Kommission do kleine do eine do für de Pillen do Anti-Bebê do ritualisierte do indem do nützlich do sich do macht er. Der Familienplanung do bei do hilft de Damit er, wird do gewünscht de Regierung do dado do durch do dado. O den Schamanen do chapéu de Regierung do nepalesische do dado einen offiziellen o status gegeben o zusätzlich do und einen Titel: O Practitioner do „da medicina tradicional “verliehen, der Bedingung do mit, sie do eil medizinischen o hygienisch do und ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Morra o neue Methoden do sammelt do und do wichtiger do wird do DES Dorfschamanen de Stellung er no der Heilbranche (- kunst) im Himalaya Königreich. Era o wird mais hier do geleistet, moderner Medizin do und de Kombination von traditioneller do nützliche do dado do ist.
Braço do seinem do auf de Bisse do chapéu de Mann do mein de Sogar do „“, weiter de Archana do sagte. Ihr Mann, bejahte de Nahrungsmitteltechnologe do ein, indem er seinen o bewegte viermal dos mindestens de Kopf.
O habe de Ich do „einen Onkel em Nepal, zuerst Schamanen do der no sah de Traum do seinem, “sagte Archana. O sagte de Sie, alte do der dos dass, seines Dorfes de Schamane do erfahrene gestorben a guerra. O den Schamanen do häufig do hatte de Ihr Onkel seinen dentro Träumen gesehen, nach do darüber do weiter do nicht do dachte do aber er. O dado Träume de Aber wurden o häufiger. Jedes Mal, schamanistische Seance do eine do es do wenn no gab de Dorf do dem, ihr fing Onkel no vento zittern de Blatt im do ein do wie do schütteln do zu do sich do und do zu de Trancezustand do einem. Sein Schütteln do verursachte de Schamanen do der de Trommeln do dado.
O einer de Nach gewissen o wieder de Schamane do der do tauchte de Zeit seinen dentro o auf de Träumen. Später do erzählte de Der Onkel, hatte do gezeigt do ihm de Schamane do verstorbene do der dos dass, hatte do versteckt de Requisiten do schamanistische do seine do wo er: o gajo do und do dhangro do der (Trommel) (Stab) befanden o einem Gebüsch do hinter do sich, den Federn von einem Stachelschwein que um einer anderen Stelle, und do mit de Kopfschmuck do der neben o einem großen Stein am Fluss waren mit Glocken de Gurt do der do und dos malas do rudrakscha do dado (Gebetskranz). Os das de auch da guerra de Daneben que Messing o und do bumba (Krug) seine o thumri (rituelles Holzmesser).
O ein Zeichen de Archanas Onkel do für da guerra de Das, zu de Schamane werden, junge Mann do der do und, wie es no ist de Laienätiologie do der, nach de Nachbarn do und de Eltern do seine do zuerst do fragte deren o rato o alle do sie que do und dachten, er ein Schamane do sollte werden. Assim o und er sammelte von dem do es do geschah toten o eine Schamane do selbst do wurde do und de Objekte do rituelle de Schamans.
O sagte de Ich, namens Larry Peters de Buch von einem Amerikaner do ein do ich dos dass gelesen o hatte, über Schamanismus de Arbeit do wissenschaftliche do eine do der no schrieb do DES Katmandutales do außerhalb de Chuli da lata. Dhangro assistente do seinem do auf do trommelte do und de Jhakri dos als do arbeitete de Larry Peters (Schamane), seinem Lehrer Bhirendra do aber do sagte, nicht do eil er um glaube de Geister do der do Welt do dado. Er sich que do weigerte um einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. O ernsthaft de Sohn do kleiner do sein do und de Als Larry Peters erkrankten, bevorzugten o zu de Missionsspital do zum do lieber do es do sie gehen o zu lassen-anstatt von dem Dorfschamanen do behandeln do dort do sich do und. Starb im Krankenhaus de Peters Sohn. O mehr do nicht de Amerikaner do dem do mit do danach do wollte de Bhirendra reden, o weil es zwischen ihnen o ein Vertrauensbruch gegeben o chapéu.
Ist de Frage do dado: O der Sohn am Leben de Wäre, wenn Larry Peters es zugelassen o hätte, zu de Behandlung do dado de Schamanen Bhirendra do dem überlassen? O moderne Arzt auch do der do sollte de Vielleicht lernen, zu de Schamanen do einem do zu de Patienten do seine schicken, mit do wenn er bestimmten o bzw de Symptomen. Wird do fertig do nicht de Krankheiten. O dado Krankheitsursache do wird de Der Schamane vertreiben, unsichtbare Macht do eine do nämlich, dado no der sichtbaren o verursacht de Krankheit do und de Leiden do und do wird do aktiv do Welt. O vermittelt de Der Schamane zwischen o der unsichtbaren o und irdischen o dado do zwingt do und de Sphäre bösen Mächte, dado Menschen befallen, zu de Identität Preis do ihre geben. Er o fragt, era sie wollen o der do aus do sie do vertreibt do und somatischen o der Menschen de Umwelt, sie do dado em Besitz genommen haben. Morre o Ritual do ein do durch de Heilung do traditionelle do ist.
O ihr Leben do über de Archana do ich de Als no einer deutschen o fragte de Kleinstadt, sie do antwortete: Manparey-na do „! “Era o nicht do es do gefällt do „RIM do wie do bedeutet do soviel “. Den Bergen von Dharan do nach de Sehnsucht do offensichtlich do hatte de Sie no schneebedecktem Himalaya do heilige do dem do und de Ostnepal. O wegen de Sorgen do sich do machte de Sie ihren o zwei Kindern, den Großeltern do bei do noch do dado no dem kleinen Himalaya Königreich waren, elterliche Funktionen do jetzt de Großeltern do dado do wo ausübten. Morra o unerträglich do sie do empfand de Familie do und de Trennung von der Heimat. O gedacht do sie do hatte do Am Anfang, dado do eil deutschen o boksa-boksi do mit do nicht do sich de Ärzte auskennen, auf do nicht de Ärzte do dado do sie do suchte do daher. Anders de Sache do dado do über do sie do denkt de Gespräch do diesem de Nach.
O chapéu do und do besucht de Ärztin do deutsche do moderne do eine de Archana do chapéu de Mittlerweile einen o und que Bluttests diverso machen o ihre Boksi-Bisse do aber de lassen werden o geheilt do erst, sie de Allergietest do wenn do und do zurückkehrt de Nepal do nach do sie do wenn ihren o besucht de Dorfschamanen.
O und do kommt de Nepal do wie de Kultur do einer do aus de Mensch do ein de Wenn no einer anderen o erkrankt de Deutschland do wie de Kultur, sie do oder do erlebt er, irritierende Erfahrungen de Arzt do behandelnde do der do sowie. Morra o vorstrukturiert do kulturell do ist do DES Heilprozesses do und de Erkrankung do der de Erfahrung. O ihre Symbolsysteme do und de Kulturen unterscheiden o sich. A queda von Archana Tamang de Doch im, einer do aus do dado fremden o kommt de Kultur, heilend do und do einheitlich de Erfahrungsprozess do der do ist, ist do intakt de Kultur do dado do solange do nur. Na queda do der do nicht do es da guerra de Deutschland.
Fallbeispiel II: O nicht Dil do „do und de Schmerzen do wegen do kam de Magar Bergstamm Nepals do vom de Bahadur Magar dos namens de Ein 21jähriger Mann verstanden der Beratungsstelle zu dos werdens do “no St. Christoph, Freiburg. Er o besucht de Reihe von Ärzten do eine do schon do hatte, seitdem er no mit do es do wollte do und da guerra de Deutschland er körperschonenden alternativen o wie z.B. de Methoden. o der Homöopathie versuchen. Er o sich do hatte Geld o nach Francoforte de Moskau do über do kam do und de Deutschland do nach de Reise do dado do für do geborgt (von einem Guthi). Er dado Lebensumstände do und de Umwelt do dado do empfand no krankheitsverursachend dos als de Deutschland.
O unqualifizierte Dil Arbeit do und do schwere do körperlich do müsste de Bahadur annehmen, era krank do ernsthaft do daraufhin do wurde do und do campo do schwer do ihm er. Morra o berufliche Lage do und do soziale no zusammengebracht de Deutschland wurde von ihm, als que o ausländischer Asylbewerber verbunden o und Belastungen de Benachteiligungen do vielfältigen do mit, und Ängsten do status do sozialer do niedriger do sein do allem do vor de Unsicherheiten. O „Kulturschock do “„Heimweh do wie de Ausdrücke und “tauchten o auf de auch.
Er o sagte, dass er no der Vergangenheit no dado Ärzte do und da guerra de Arzt do beim do häufig de Deutschland glaubten, und do hatte de Magen-Darm Beschwerden dos dass er verabreichten o ganze Menge Antibiotika do eine do „do ihm “. O mehr do nicht do peixe-agulha do konnte do und do schwach do sich do fühlte de Danach er arbeiten, nach Deutschland do eigentlich do obwohl er gekommen a guerra, zu do um arbeiten. Er o dachte um dado Schulden, den do für do dado er teuren o hatte do gemacht de Deutschland do nach de Flug. Er verlegen do lächelte, erzählte de Geschichte do dado dos als er. Era würden o seine o und Verwandte de Eltern denken? O konnte de Wie er ihnen o zeigen de Gesicht do sein? Dado Guthi-Schuld de Und? Er o gehofft do hatte, em Deutschland Geld o zu verdienen, ihm de Schlepper es do der do wie versprochen o hatte, dado Schulden que do nur do nicht do und um den Gläubiger zurückzuzahlen, etwas sondern do zusätzlich de auch mitzunehmen. O sein Körper do und de Sein Darm hatten o enttäuscht do und do traurig da guerra do und do rebelliert er. Er seinem Magardorf do nach de Heimweh do hatte em Nepal.
Er o schön de Deutschland do fand, dado Geschäfte, dado schönen mais amável, und Frauen de Männer, mit do konnte do aber er ihnen o nicht de Sprachkenntnisse do mangelnder do wegen reden. O nicht de Freiburg do durfte de Außerdem er verlassen (Residenzpflicht). O ihm da guerra do Es geblieben, als o der Kaiser-Joseph-Strasse do auf que de Konsumleben do dem de Zaungast do mittelloser zuschauen. Sei de Sein Körper no längst do schon do wäre de Seele do seine do aber de Freiburg em Nepal. Er o voll “von de Nase do „do dado do hatte medizinischen o sein Dorfschamane do würde do und de Behandlungen er aussuchen, wieder do wenn er no ist de Nepal. Er begrenzte Duldung do eine do nur do sowieso do habe. O „Bald do werde er eh abgeschoben “werden, dado do wie anderen Nepalesen. O gewaltiger Fehler do ein do es da guerra do nach de Seiner Meinung, zu de Deutschland do nach kommen.
No ist de Zwischenzeit do der er abgeschoben worden. O DES de Bindung do bedrohte do dado de Magar Dorfschamane do fürsorgliche do der do wird de Vielleicht kranken o seiner do zu de Magar Mannes do jungen ethnischen Gruppe wiederherstellen o und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, 12 Jahre alt, moderne Nepali Arzt do der do und de Tollwut do hatte, der diese diagnostica no einem Dorf no stellte de Ilam (Nepal), zu do sagte ihren Eltern, könnte do tun de Patientin do dado do für dos nichts do daß er. Kroch im Bett de Mädchen do dünne de Das, eingeengte Katze do eine do wie. De Sudha do schrie do immer do wieder o laut assim, dass equipa o bekam do davon de Gänsehaut do eine. O einem do mit do bedeckt da guerra de Ihr Mund braunen Schaum.
Schockiert von der Diagnosticar da guerra do DES Kindes de Der Vater: Tollwut - Hydrophobie. Sagte de Devi do Maya do Frau do zierliche do Seine: Sein do möglich do doch do muss do Es do „, tun do zu dos etwas de Tochter do unsere do für. De Ein Hundebiß do kann do doch do nicht sein do schlimm assim “.
O ihrem do mit de Medizin do moderne do dado do mal do nicht do und da retardação im Sterben de Aber Sudha ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. os das Nepali Mädchen do konnte heilen.
A guerra do eingegangen de Ehe do interethnische do eine de Devi do Maya de Da, guerra de Tamangfrau do eine do eigentlich do und, entschied o sich do sie einen Jhakri rufen o zu lassen, os nichts que de Mann do ihr do obwohl von traditionellen o wie Dhami de Heilern, o Jhakri, o Bijuwa, o Lama, o Bongthing etc. hielt. Er o verpönte deren o „phuk-phak-Methoden “, nannte do sie do wie er, era „do wie do soviel blasen-und-wegschmeisen “o bedeutete. O traditionelle Heiler do bevorzugte do und de nicht viel von moderner Medizin do hielt dos ihrerseits de Devi do Maya, kannte de Großeltern do und de Eltern do ihre do durch do sie do dado, einer do oder de Dutzend Eiern do einem do mit de Schamane do ein do wo kleinen als de Ziege o rituelle Behandlung do aufwendige que do dado do für de Anzahlung zufrieden a guerra. O verlangte de Der Arzt descobre Geld, era ist de Seltenheit do eine de Bergbewohnern do den do für.
O einem do und de Sudha wurde von dem Jhakri anderen o behandelt de Dhami, starb do sie do aber no dem selben Nacht.
Sowohl-als-auch Haltung: Morra o dhami-jhakri do der da tradição de Jahrhundertalte, der Geister de Beschwörung do durch do DES beeinflußbaren Schicksals, ist em Nepal erhalten geblieben. DES Übels de Natur do dado do über de Kommunikationsmuster do ein de Leidenden do den do sie do bietet de Immerhin. Denn Geister verschiedenen dentro Inkarnationsformen, feinstofflich do oder do grob- do ob, gehören o den do für traditionsbewussten DES Daseins de Selbstverständlichkeiten do den do zu de Nepalesen. Na queda de Sudha Chettris, waren o dado traditionellen Heiler um gelangt de Könnens dos ihres de Grenzen do dado. O nicht assim que o weit do wäre do Es gekommen, aufgeklärt de Viren do dado do durch de Infektionsgefahr do der do bezüglich do DES Mädchens de Eltern do dado do wenn gewesen wären. O zeigt de Beispiel dos dieses, ist do es do notwendig do dringend do wie, higiene do über do präventiv de Bevölkerung Nepals do dado, der de Krankheitsvorstellungen do und de Krankheiten westlichen, modernen Sicht aufzuklären, entwickeln de sowohl-als-auch “Haltung do „do gesunde do eine do sie do damit, sind therapierbar do somatisch do oder do psychosomatisch de Krankheiten do dado do ob do nachdem do je.
O soziologischer Sicht de Aus werden o den magischen o zugeteilt positivo de Rolle do und do zentrale do sehr do eine de Handlungen. O nach do hilft de Magie do dado ihren o zu de Gruppenidentität do dado do nur do nicht de Beobachtungen stärken, wird do bezeichnet de Feind do gemeinsamer do ein do indem, erlaubt sondern auch, das o zu de Unsichtbare que do und de Böse erkennen, zu konkretisieren o zu de Mitwelt do und de Umwelt do eigene do dado de Formen do geeignete do durch do und kontrollieren o zu do und beeinflussen. O dado Magie auch do erlaubt de Außerdem, befriedigen sozial do zu de Weise do legalisierte do auf de Triebansprüche do körperliche do schwierige, zu do bezeichnet do krank do oder do abweichend dos als do dadurch do ohne werden.
Magico-religiöse Heilung: No der Regel können o gut do sehr de Magie do der de Anhänger do dado sämtlichen dentro das do und de Kausalprinzip dos das de Lebensbereichen o ihrer Schicht de Personen que do vergleichbare do wie do genauso de Denken do logische erkennen o damit do und umgehen. Ist de Ihre Haltung, wie na religião do und de Koexistenz von Magie do der, „Sowohl-als-auch-Haltung do eine. “
Einfühlungsvermögen & Vertrauenswürdigkeit: DES Mediziners de Fähigkeit do berufliche do dado do gegen do nicht do sich do richtet de Magie do der do DES Anhängers de Das Misstrauen, trabalhador de saúde do oder de Krankenschwester (Gesundheitsarbeiters), pessoa sondern de Ihre do oder do seine do gegen. O seine Vertrauenswürdigkeit do und de Einfühlungsvermögen do dado werden o getestet. Und Kommunikationsdurchbruch de Vertrauens- do der de Erfolgt, paciente do der do sich do öffnet, spricht de Vorgänge do und de Erwartungen do magische do über de auch do indem er. Ein de Verhältnis dos nützliches do sehr de Beratung do dado do für do ein do sich do stellt de Danach. O dazu do neigen de Viele Leute, solche dos als do nicht de Phänomene do religiöse hinzunehmen, lediglich que sondern dos als do sie um soziale Umfeld dos das gebunden anzusehen. O mit de Moleiro auch do versucht de Zum Beispiel religionssoziologischen o zu de Erklärung do eine de Argumentationen finden. Er o geht assim que o weit, zu do folgt do wie de Blutopfer do stattfindende do dort do dado de Tripura-Sundari do dado do am Beispiel dos dass er deuten o versucht:
Moleiro propõe o exclusivity do Goddess que da mãe Tripura-Sundari é conectado de algum modo com o relacionamento que existe entre a mãe e o filho na família de Nepalese, onde os grupos étnicos seguem um teste padrão patrilineal da união, como é o caso a região do médio-monte em torno de Dolakha. Em tal teste padrão, a esposa nova vem na família de seu marido como um outsider, com nenhum alliance. Encontra que a ligação a mais forte do seu marido é com sua mãe.
O „a esposa nova desenvolverá o mesmo tipo da ligação quando ela mesma se transforma a mãe de um filho, porque é somente então que terá uma outra pessoa na família limitada a ela por um relacionamento natural do sangue. Deste relacionamento adquire o status na família. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Traditionell medicin i Nepal (Satis Shroff)
Automatically translated into Swedish thanks to WorldLingo
Dö renässansen von traditionelle Medizin i Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
Magico-klosterbroder fall från Nepal & Tyskland: „Gibt es Hexen i Deutschland? ”nepalesischen fragte Archana Tamang, för den ausDharan för ein 26jährige Nepalesin einem beien Zusammentreffen i der Pochgasse 31 i Freiburg. Es kriger eineinteressante Frage. Ich dachte en der Fasnetzeit för matrissymbolischeVerbrennung von Hexen während i håla allemanischen för Exorzisten Gerichtsverfahren för matrisen för Gegenden undauch über sagte und, ”Ja, es-gibt Hexen i Deutschland ”.
Nach Deutschland för „Seitdem ich gekommen slänga i soptunnan, slänga i soptunnan ich von einer som boksien (Hexe) gebissen worden. Ich habe auch Alpträume, beißt för mich för wenneineboksi ”. Aithan-paryo för „för ist för Der nepalesischeBegriff dafür ”. I boksas för männliche för und för boksis för weibliche för Nepal gibtes. Wenn manschläft, för Gefühl im Brustbereich för schweres för hattmanein för Schwere und diese schlimmer för immer wird, för Gewichte för alsobjemand för Brust för der auf wurde legen. Schwierig för und för Das Atmen wirdschwerer, för Luft för nach för schnappt för manschwitztund durchnässt för mit Schweiß för sich för findet för und för auf för man för wacht för plötzlich und. Var den mer hier erlebthatten för man, wird i Attacke von „för den Nepal alseinen aithan ”bezeichnet.
Archana sagte: Attacke för den „Wenn ich von einer Hexe einen bekomme, habeich rote Ausschläge, en der Stelle, wo-matrisHexe mich gebissen hatten. För Stunden för Nach ein paar blaue Farbe för eine för es nimmt ”.
Bisse auch för solche för sie för Ich fragteArchana ob hatte, alssie i Nepal kriger.
„Selbstverständlich! ”var sagtesie, „ichhatte så häufig i Dharan und Katmandu. ”Aussahen matrisen Bissstellen för wie för Ich fragteweiter: Den Ob siezumen Beispiel aussahen wie Insektenstiche. Ich dachte en Dharans fastar subtropisches Klima, mit för matrisLuft verpestet tropischen Insekten wieAnopheles Moskitos.
Ein Biss för wie för ausen för „Es-sieht, ”antwortetesie, meinen Gedanken för sie för ob för als för und för wäre för irritiert för alsobsie lesen konnte, fügtesiehinzu: „Aber som är mer hier i nach Insekten för den Deutschland mussmanen, suchen, ist för steril för und för sauber för weilalles så. Sein för zuen för Es-scheintschwierig, Insekten überhaupt i den hålaWohnungen zuen finden, weilmanen i håla städtischen Gegenden beim kleinsten Pestiziden för und för Verdacht überallmit Insektiziden sprüht ”.
Sie hatterecht. I nach Chitwan för oder för ins Terai (Flachland) för nur för den Nepal brauchtmanen gehen tigern för undmankonnte, Leoparden, Wildelefanten und Nashörner sehen und es kriger einParadies für Entomologen.
Matrisen anderen Gäste i der Pochgasse 31 waren ein Deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten sichwährendihres, nach för Studiums kennengelernt somund hinduistischen Riten geheiratet. Ich übersetzte var Archana erzählte, Arzt för weilderdeutsche (namens Stefan H.) nicht, så guten Nepali verstehen konnte, undfragteihn, var er darüberdenke. Er kriga der Meinung, för Phänomen för psykopaten-somatisches för dasses-ein könnte sein, den weilArchana neuen i Deutschland kriger, keineFreunde hatte, undmit-ihrem Mann i einer seltsamen för Sitten för Umgebung mit-andere för den Gebräuchen und lebte alleinen. Sie kriger unglücklich, för Sprache för deutsche för weilsiematrisen konnte nicht, undnicht i der Lage kriger, i der Stadt Kulmbach (Bayern), wo-sielebte, zu för mit-irgendjemand kommunizieren.
I Nepal wären den Archanas Probleme mit-hålan boksi-Bissen überhauptkeinen Thema, weiljedes som Dorf seinen eigenen den Schamanen hatten, dermatris psychosomatischen und religiösen Krankheiten kurieren kann, indemer matrisProbleme durch Mantras, seansen, Kräutermedizin oder modernen in Zeiten, durchhåla kompetenten Gebrauch von modernen Pharmaka behandelt.
Es-musserwähnt werden, dass i för Bergdörfern Nepals för håla 80000 för Schamanen mindestens 400000 traditionelle Heiler und leben, denen matrisen nepalesischen Grundlagen för den Gesundheitsbehörden teilweisematrisen der modernen Behandlungsmethoden beigebracht haben. Früher durften nicht för matrisSchamanen sich som bereichern wegender schamanistischen Ethos för Gelübde unddem.
Matrisen Zeiten haben sichgeändert. För Schamane för nepalesische för Heute segnetder för Elektrolytlösung för lebensrettende eine matris Behandlung von akuter Diarrhoe (Durchfall) für. Er Anti-Behandla som ett barn ritualisierte för indem för machtsichnützlich er Kommission för kleinen för den Pillen füreinen verkauft. Der Familienplanung, för Regierung för matrisdurchmatris wird för Damit hilfter bei gewünscht. Hålan Schamanen för den matrisnepalesischeRegierung hatten einen offiziellen status gegeben undzusätzlich einen Titel: „Praktiker av den traditionella medicinen ”verliehen, mit-der Bedingung, eilsie medizinischen undhygienisch ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Dö neue Methoden för sammelt för und för wichtiger för wirden för Stellung des Dorfschamanen er i der Heilbranche (- kunst) im Himalaya Königreich. Var den mer hier geleistetwirden, för Kombination von traditioneller för istmatrisnützliche moderner Medizin und.
För den Mann för „Sogar mein för Bisse hatten seinem auf beväpnar ”, sagteArchana weiter. Ihr Mann, einNahrungsmitteltechnologe bejahte, indem er seinen viermal bewegte för Kopf mindestens.
„Ich habe einen Onkel i Nepal, derzuerst Schamanen i seinemTraum sah, ”sagte Archana. Sie sagte, dassderalte, erfahreneSchamane seines som Dorfes gestorben, kriger. Hålan Schamanen för Ihr Onkel hattehäufig seinen in Träumen gesehen, nach för darüber för weiter för aberer dachtenicht. Den Aber matrisen Träume wurden häufiger. Jedes Mal, seans för schamanistische för wennes-eine i den demDorf gaben, fing ihr Onkel i ein Blatt im för wie för schütteln för zuen för sich för und för den einemTrancezustand zuen zittern lindar. För Schamanen för matrisTrommeln der sein Schütteln verursachte.
Nach einer gewissen Schamane för Zeit tauchteder wieder seinen in Träumen auf. Der Onkel erzähltespäter, för Schamane för dassderverstorbene hatte för gezeigt ihm, för Requisiten för wo-er seineschamanistische hatte versteckt: gajoen för und för derdhangroen (Trommel) (Stab) befanden sichperson som antyder någontingeinem Gebüsch, hålan Federn von einem Stachelschwein en einer anderen som Stelle, und för derKopfschmuck mit neben einem großen den Stein förmiddagen Fluss waren Gurt för der för und för matrisrudrakschamalas (Gebetskranz) mit Glocken. Daneben kriger auch das som rörar för undseinen för bumbaen (Krug) thumrien (rituelles Holzmesser).
Das kriger fürArchanas Onkel ein Zeichen, den Schamane zuen werden, undderjunge Mann, wie es i derLaienätiologie ist, för Eltern för fragtezuerstseinen Nachbarn und nach deren tjaller undsiealle dachten, er sollteein Schamane werden. Så toten geschahes-und er sammelte von dem einen Schamane för selbst för wurde för Schamans rituelleObjekte und.
Ich sagte, Buch von einem Amerikaner för dassichein namens Larry Peters gelesen hatte, Arbeit för dereinewissenschaftliche über Schamanismus i schrieb för des Katmandutales för TinChuli außerhalb. För Jhakri för Larry Peters arbeiteteals assistant dhangro för seinem för auf för trommelte (Schamane) und, sagteaberseinem Lehrer Bhirendra, eiler nicht en Geister för matrisbårdder glaube. Er weigertesich som en einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. Sohn för kleiner för Als Larry Peters undsein ernsthaft erkrankten, bevorzugten den Missionsspital för zumen för siees-lieber zuen gehen zuen lassen-anstatt von dem Dorfschamanen för behandeln för undsichdort. Peters Sohn starb im Krankenhaus. För Amerikaner för dem för mit för Bhirendra wolltedanach mehr nicht reden, weil es zwischen ihnen ein Vertrauensbruch gegeben hatten.
MatrisFrage ist: Den Wäre derSohn förmiddagen Leben, wenn Larry Peters es zugelassen hätte, den Behandlung för den demSchamanen Bhirendra matrisen zuen überlassen? Moderne Arzt auch för Vielleicht sollteder lernen, den Schamanen för einem för den seinePatienten zuen zuen schicken, wenner mit bestimmten Symptomen bzw. Wird för Krankheiten nichtfertig. Den Der Schamane wirdmatrisen Krankheitsursache vertreiben, nämlicheineunsichtbare Macht, matris i der sichtbaren för Leiden för und för bårdaktivwirden Krankheit und verursacht. Der Schamane vermittelt zwischen der unsichtbaren und irdischen matrisen för Sphäre undzwingt bösen Mächte, matrisen drabbade Menschen, den ihreIdentität Preis zuen geben. Er var fragt, sie välld fram der för aus för undvertreibtsie somatischen Umwelt der Menschen, matrissie i Besitz genommen haben. Dör ritual för ein för isttraditionelleHeilung durch.
Ihr Leben för Als ichArchana über i einer deutschen Kleinstadt fragte, antwortetesie: „Manparey-na! ”Var nicht för es för gefällt för mir för „för sovielbedeutetwie ”. För Sehnsucht för Sie hatteoffensichtlich håla Bergen von Dharan nach i schneebedecktem Himalaya för heilige för Ostnepal unddem. Den Sorgen för Sie machtesich wegenen ihren zweien Kindern, hålan Großeltern för matrisnochbeien i dem kleinen Himalaya Königreich waren, elterliche Funktionen för wo-matrisGroßeltern jetzt ausübten. Dö unerträglich för sie för Trennung von der Heimat undFamilie empfand. Gedacht för sie för förmiddagAnfang hatte, eilmatris deutschen boksa-boksi för mit för Ärzte sichnicht auskennen, för Ärzte för matrisen för dahersuchtesie auf nicht. Sache för matris för über för sie för Nach diesemGespräch denkt anders.
För Ärztin för deutsche för moderne för den Mittlerweile hattArchana einen hatten för und besucht einen Allergietest und som olika Bluttests machen lassen aberihre Boksi-Bisse werden erstgeheilt, wennsienach Nepal, sie för zurückkehrtundwenn ihren Dorfschamanen besucht.
För Kultur för einer för den Wenn einMensch ausen för Nepal wie und kommt i einer anderen Kultur wieDeutschland erkrankt, erlebter odersie, Arzt för sowiederbehandelnde irritierende Erfahrungen. Dö vorstrukturiert för kulturell för ist för des Heilprozesses för Erfahrung derErkrankung und. Kulturen undihre Symbolsysteme unterscheiden sich. Doch im Nedgång von Archana Tamang, matrisauseiner fremden Kultur kommt, heilend för und för istderErfahrungsprozess einheitlich, för Kultur för nursolangematrisen ist intakt. I Deutschland kriga nedgången för es-nichtder.
Fallbeispiel II: För Bahadur Magar för Ein 21jähriger Mann namens verstanden Dil för Magar Bergstamm Nepals vom för Schmerzen för wegenen kam nicht för „und werdens”zuder Beratungsstelle i St. Christoph Freiburg. Er kriger Reihe von Ärzten för hatteschoneinen besucht, seitdem er i Deutschland mit för under wolltees körperschonenden alternativen Methoden wie z.B. der Homöopathie versuchen. Er kastrerar hattesich för fürmatrisen för geborgt (von einem Guthi) för Reise för Deutschland nach Moskau för über för kam und nach Frankfurt. Er matris Lebensumstände för empfandmatrisUmwelt und i Deutschland alskrankheitsverursachend.
Dil unqualifizierte Arbeit för und för schwere för Bahadur müsstekörperlich annehmen, var ihmschwer sätter in krank för ernsthaft för under wurdedaraufhin. Dö sozialeundberufliche Lage i Deutschland wurde von ihm zusammengebracht, als för status för sozialer för niedriger för vor-allemsein som ausländischer Asylbewerber verbunden mit-vielfältigenBenachteiligungen und Belastungen, Unsicherheiten und Ängsten. Ausdrücke wie„Kulturschock ”und„Heimweh ”tauchten auch auf.
Er kriger sagte, dass er i der Vergangenheit i Deutschland häufigbeim Arzt undmatrisen Ärzte glaubten, und för dasser Magen-Darm Beschwerden hatte verabreichten ganze Menge Antibiotika för ihm„einen ”. Mehr för nicht för garen för konnte för und för schwach för Danach fühlteer sich arbeiten, obwohler eigentlichnach Deutschland gekommen kriger, um-zuen arbeiten. Er teuren dachte en matris Schulden, matriser fürhåla hatte för Flug nachDeutschland gemacht. Er lächelteverlegen, alser matrisGeschichte erzählte. Würden seinen var Eltern und Verwandte denken? Wie konnte er ihnen den seinGesicht zeigenen? Und matris Guthi-Schuld? Er kastrerar hattegehofft, i Deutschland zu verdienen, wiederSchlepper es ihm versprochen hatte, matrisen Schulden för undnichtnur som en håla Gläubiger zurückzuzahlen, sondern auch zusätzlichetwas mitzunehmen. Sein Darm undsein Körper hatten rebelliertund er kriger traurigundenttäuscht. Er seinem Magardorf för hatteHeimweh nach i Nepal.
Er schönen fandDeutschland schön, matrisen Geschäfte, matris mer snäll, Männer und Frauen, aberer konntemit ihnen wegenmangelnderSprachkenntnisse nicht reden. Außerdem durfteer Freiburg nicht verlassen (Residenzpflicht). Es kriger ihm geblieben, als, för Konsumleben för mittelloserZaungast dem der som Kaiser-Joseph-Strasse auf zuschauen. Sein Körper sei i för Seele för Freiburg aberseine längst för schon wäre i Nepal. Er medizinischen Nase för hattematris„voll ”von sein Dorfschamane för Behandlungen under würde aussuchen, wenner wieder i Nepal ist. Er begrenzte Duldung för eine för habesowiesonur. Skallig werdeer „eh abgeschoben ”werden, wiematrisen anderen Nepalesen. Seiner Meinung nach kriger es-eingewaltiger Fehler, den nachDeutschland zuen kommen.
I derZwischenzeit ist er abgeschoben worden. För den Magar Dorfschamane för fürsorgliche för Vielleicht wirdder Bindung för bedrohte matrisen des kranken seiner för den jungenMagar Mannes zuen ethnischen Gruppe wiederherstellen und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, 12 Jahre alt, moderne Nepali Arzt, diese der för der för hatteTollwut und diagnostiserar i einem Dorf i Ilam (Nepal) stellte, sagtezu ihren Eltern, för den Patientin för matrisen för daßer nichtsfür könnte tunnan. Das dünneMädchen kroch im Bett, wieeineeingeengte Katze. Wieder för Sudha schrieimmer så laut, dass bemannar bekam för eineGänsehaut davon. Ihr Mund kriger bedecktmit-einem braunen Schaum.
Der Vater des Kindes kriger schockiert von der Diagnostisering: Tollwut - Hydrophobie. Devi för Maya för SeinezierlicheFrau sagte: Sein för möglich för doch för „Es-muss, tunna för zu för fürunsereTochter etwas. För Ein Hundebiß kanndoch för nicht sein för schlimm så ”.
För Medizin för moderne för matrisen för mal för nicht för und för Aber Sudha fängelsekund im Sterben ihrem mit ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. konntedas Nepali Mädchen heilen.
Den Ehe för interethnische för den Da MayaDevi einen eingegangenen kriger, undeigentlicheinen Tamangfrau kriger, entschied siesich einen Jhakri rufen zuen lassen, obwohlihrMann nichts som von traditionellen Heilern wie Dhami, Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing Etc. hielt. Er deren verpönte „phuk-phak-Methoden ”, wieer sienannte, var sovielwie„blasen-und-wegschmeisen ”bedeutete. För nicht viel von moderner Medizin för hielt för MayaDevi ihrerseits traditionelle Heiler, för Eltern för ihre för matrissiedurch Großeltern und kannte, för Dutzend Eiern för einem för wo-einSchamane mit einer för bevorzugte und oder kleinen Ziege als, rituelle Behandlung för aufwendige för den Anzahlung som fürmatrisen zufrieden kriger. Der Arzt verlangte gör bar kastrerar, var Seltenheit för den fürhålaBergbewohnern einen ist.
Sudha wurde von dem Jhakri undeinem anderen Dhami behandelt, abersiestarb i dem selben Nacht.
Sowohl-als-auch Haltung: Dö dhamien-jhakri för Jahrhundertalte traditionsder, des-durchBeschwörung der Geister beeinflußbaren Schicksals, ist i Nepal erhalten geblieben. För Leidenden för håla för Immerhin bietetsie för Kommunikationsmuster ein Natur för matris über des Übels. Denn Geister verschiedenen in Inkarnationsformen, feinstofflich för obgrob-oder, gehören fürhålan traditionsbewussten Selbstverständlichkeiten för den Nepalesen zuhålan des Daseins. Waren matrisen traditionellen Heiler en Könnens för matrisGrenzen ihres gelangt i den Sudha Chettris nedgången. Es-wärenicht så weit gekommen, för Infektionsgefahr för der för bezüglich för wennmatrisEltern des Mädchens Viren för matrisen durch aufgeklärt gewesen wären. DiesesBeispiel zeigt, ist för es för wiedringendnotwendig, hygien för über för matrisBevölkerung Nepals präventiv, Krankheiten undKrankheitsvorstellungen der westlichen, modernen Sicht aufzuklären, sowohl-als-auch ”Haltung för „för gesunde för damitsieeinen entwickeln, för Krankheiten för matrisen för jenachdemob sind för somatisch för oder psychosomatisch therapierbar.
Aus soziologischer Sicht werden hålan magischen Rolle för realiteten för und för zentrale för Handlungen einesehr zugeteilt. Nach för matrisMagie hilft ihren den Gruppenidentität för matrisen för Beobachtungen nichtnur zuen stärken, för Feind för indemeingemeinsamer wirden bezeichnet, sondern erlaubt auch, das den Böse undUnsichtbare som zuen erkennen, zu konkretisieren för den Formen för unddurchgeeignete för Umwelt för eigene matrisen den Mitwelt und zuen kontrollieren undzu beeinflussen. Den Außerdem erlaubtmatrisen Magie auch, för den Weise för legalisierte för schwierigekörperlicheTriebansprüche auf den sozial befriedigenen zuen, zu för bezeichnet för krank för oder för abweichend för ohnedadurchals werden.
Magico-religiöse Heilung: I der Regel können för Magie för matrisAnhänger der guten sehr sämtlichen in das för Lebensbereichen dasKausalprinzip und, den Personen för vergleichbare för wie för den logischeDenken genausoen som ihreren Schicht erkennen unddamit umgehen. Ihre Haltung ist, wie i religionen för derKoexistenz von Magie und, eine„Sowohl-als-auch-Haltung. ”
Einfühlungsvermögen & Vertrauenswürdigkeit: För Magie för der för Das Misstrauen des Anhängers Fähigkeit för berufliche för matris för gegen för nicht för sich richtet des Mediziners, vård- arbetare för Krankenschwester oder (Gesundheitsarbeiters), sondern Ihre för gegenseineoder person. Seinen Vertrauenswürdigkeit för matrisEinfühlungsvermögen und werden getestet. Erfolgt derVertrauens- und Kommunikationsdurchbruch, tålmodig öffnetsichder, för Erwartungen för magische för indemer auch über Vorgänge und spricht. För Beratung för matris för für för ein för Danach stelltsich Verhältnis för nützliches sehr ein. Den Viele Leute neigendazuen, solche för als för religiösePhänomene nicht hinzunehmen, sondern siealslediglich som en dassoziale Umfeld gebunden anzusehen. Auch för den Zum Beispiel versuchtmjölnaren mit religionssoziologischen den Argumentationen eineErklärung zuen finden. Er deuten geht så weit, för den Tripura-Sundari för den dasser förmiddagBeispiel matrisen för Blutopfer för stattfindende för dort matrisen zu för folgt wie versucht:
Mjölnaren föreslår exclusivityen av fostragudinnan som Tripura-Sundari förbinds somehow med förhållandet, som finns fostrar between, och sonen i den nepalesiska familjen, var folkgrupper följer ett patrilineal mönstrar av förbindelse, som är fallet en mitt-kullen regionen runt om Dolakha. I en sådan mönstra kommer den nya frun in i familjen av hennes maka som en icke-favorit, med ingen allians. Hon finner att hennes maka starkaste förbindelse är med his fostrar.
„Den ska nya frun framkallar den samma sorten av förbindelsen, när hon hon själv blir fostra av en son, for det är endast därefter att hon ska har en annan person i familjen som var destinerad till henne vid ett naturligt förhållande av blod. Från detta förhållande får hon status i familjen. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Традиционная микстура в Непале (Satis Shroff)
Automatically translated into Russian thanks to WorldLingo
Умрите ренессанс von traditionelle Medizin в Непале (Satis Shroff, Freiburg)
Magico-вероисповедные случаи от Непала & Германии: „Gibt es Hexen в Deutschland? «fragte Archana Tamang, einem bei Dharan aus ein 26jährige Nepalesin nepalesischen Zusammentreffen в der Pochgasse 31 в Freiburg. Interessante Frage eine войны Es. Dachte Ich der Fasnetzeit während Verbrennung von Hexen symbolische плашки в вертепе allemanischen sagte und Exorzisten Gerichtsverfahren плашки über auch und Gegenden, «Ja, gibt Hexen es в Deutschland «.
Nach Deutschland ich Seitdem „gekommen ящик, ящик ich von einer, котор boksi (Hexe) gebissen worden. Habe auch Alpträume Ich, beißt mich boksi eine wenn «. Aithan-paryo „ist dafür Begriff nepalesische Der «. В boksas männliche und boksis weibliche es gibt Непала. Schläft человека Wenn, schlimmer immer wird Schwere und Gefühl im Brustbereich schweres ein человека шлема diese, wurde legen Brust der auf Gewichte jemand ob als. Schwierig und schwerer wird Das Atmen, durchnässt mit Schweiß sich findet und auf человека wacht plötzlich und Luft nach schnappt und schwitzt человека. Был шлем erlebt человека более hier, wird в bezeichnet Attacke von „eine als Непала aithan «.
Sagte Archana: Bekomme Attacke eine Wenn ich von einer Hexe „, ich rote Ausschläge habe, der Stelle, mich Hexe плашки wo gebissen шлем. Blaue Farbe eine es nimmt Stunden ein Nach paar «.
Hatte Bisse auch solche sie ob Archana fragte Ich, sie als в войне Непала.
„Selbstverständlich! «, sie sagte, hatte ich „так было häufig в und Katmandu Dharan. «Плашка Bissstellen wie weiter fragte Ich aussahen: Zum Beispiel sie Ob aussahen wie Insektenstiche. Dachte Ich subtropisches Klima Dharans быстрые, mit verpestet Luft плашки tropischen анофелесы Moskitos wie Insekten.
Ein Biss wie aus sieht Es „, «sie antwortete, meine Gedanken sie ob als und wäre irritiert sie ob als lesen konnte, hinzu sie fügte: „Aber более hier в nach Insekten человека muss Deutschland suchen, weil alles ist steril und sauber так. Sein zu schwierig scheint Es, überhaupt Insekten в zu Wohnungen вертепа finden, человек weil в вертепе städtischen beim Gegenden kleinsten sprüht Pestiziden und mit Insektiziden überall Verdacht «.
Recht hatte Sie. В nach Chitwan oder ins Terai nur человека braucht Непала (Flachland) gehen тигр konnte человека und, Leoparden, und Nashörner Wildelefanten sehen für Entomologen Paradies ein войны es und.
Плашка anderen Gäste в der Pochgasse 31 waren ein deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten ihres während sich nach und kennengelernt Studiums, котор hinduistischen geheiratet Riten. Übersetzte Ich было erzählte Archana, nicht Arzt deutsche der weil (H. Stefan namens) поэтому кишка Nepali verstehen konnte, ihn fragte und, была er denke darüber. Er der Meinung войны, könnte sein Phänomen ein es dass psycho-somatisches, neu Archana weil в войне Deutschland, hatte Freunde keine, ihrem Mann mit und в einer seltsamen lebte alleine Gebräuchen und Sitten andere mit Umgebung. Unglücklich войны Sie, konnte nicht Sprache deutsche плашки sie weil, nicht und в войне Lage der, в der Stadt Kulmbach (Bayern), lebte sie wo, zu jemand irgend mit kommunizieren.
В Непале wären вертеп mit Archanas Probleme boksi-Bissen keine Thema überhaupt, jedes Dorf seinen eigenen шлем Schamanen, плашка weil, котор der psychosomatischen und religiösen Krankheiten kurieren kann, durch Mantras Probleme плашки indem er, Seance, oder Kräutermedizin внутри modernen Zeiten, вертеп durch kompetenten Gebrauch von modernen behandelt Pharmaka.
Muss Es, котор erwähnt werden, dass в traditionelle Heiler und Schamanen mindestens 400000 Bergdörfern Nepals вертепа 80000 leben, denen плашка nepalesischen der Grundlagen плашки teilweise Gesundheitsbehörden modernen beigebracht Behandlungsmethoden haben. Früher durften nicht sich Schamanen плашки bereichern der wegen, котор schamanistischen dem Ethos und Gelübde.
Плашка Zeiten haben geändert sich. Плашка Behandlung von akuter Diarrhoe für Elektrolytlösung lebensrettende eine Schamane nepalesische der segnet Heute (Durchfall). Er verkauft Kommission kleine eine für Pillen Anti-Младенца ritualisierte indem nützlich sich macht er. Der Familienplanung bei hilft Damit er, wird gewünscht Regierung плашки durch плашки. Вертеп Schamanen шлема Regierung nepalesische плашки einen offiziellen состояние gegeben zusätzlich und einen Titel: Практикующий врач „традиционной микстуры «verliehen, der Bedingung mit, sie eil medizinischen hygienisch und ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Умрите neue Methoden sammelt und wichtiger wird des Dorfschamanen Stellung er в der Heilbranche (- kunst) im Гималаи Königreich. Было более hier wird geleistet, moderner Medizin und Kombination von traditioneller nützliche плашки ist.
Рукоятка seinem auf Bisse шлема Mann mein Sogar „«, weiter Archana sagte. Ihr Mann, bejahte Nahrungsmitteltechnologe ein, indem er seinen bewegte mindestens Kopf viermal.
Habe Ich „einen Onkel в Непале, zuerst Schamanen der в sah Traum seinem, «sagte Archana. Sagte Sie, alte der dass, переметы Dorfes Schamane erfahrene gestorben война. Вертеп Schamanen häufig hatte Ihr Onkel внутри seinen Träumen gesehen, nach darüber weiter nicht dachte aber er. Плашка Träume Aber wurden häufiger. Jedes Mal, schamanistische Seance eine es wenn в gab Dorf dem, fing ihr Onkel в ветре Blatt im ein wie schütteln zu sich und zu Trancezustand einem zittern. Sein Schütteln verursachte Schamanen der Trommeln плашки.
Einer Nach gewissen wieder Schamane der tauchte Zeit внутри seinen auf Träumen. Später erzählte Der Onkel, hatte gezeigt ihm Schamane verstorbene der dass, hatte versteckt Requisiten schamanistische перемета wo er: gajo und dhangro der (бутары) (Stab) befanden einem Gebüsch hinter sich, вертеп Federn von einem Stachelschwein, котор einer anderen Stelle, und mit Kopfschmuck der neben einem großen Stein am Fluss waren mit Glocken Gurt der und malas rudrakscha плашки (Gebetskranz). Das auch войны Daneben Messing und bumba (Krug) seine thumri (rituelles Holzmesser).
Ein Zeichen Archanas Onkel für войны Das, zu Schamane werden, junge Mann der und, wie es в ist Laienätiologie der, nach Nachbarn und Eltern перемета zuerst fragte deren крыса alle sie und, котор dachten, er ein Schamane sollte werden. Так und er sammelte von dem es geschah toten eine Schamane selbst wurde und Objekte rituelle Schamans.
Sagte Ich, namens Ларри Peters Buch von einem Amerikaner ein ich dass gelesen hatte, über Schamanismus Arbeit wissenschaftliche eine der в schrieb des Katmandutales außerhalb Chuli олова. Dhangro seinem auf trommelte und Jhakri als arbeitete Ларри Peters ассистентское (Schamane), seinem Lehrer Bhirendra aber sagte, nicht eil er glaube Geister der ранта плашки. Er sich weigerte, котор einem de riguer Initiationsritus teilzunehmen. Ernsthaft Sohn kleiner sein und Als Ларри Peters erkrankten, bevorzugten zu Missionsspital zum lieber es sie gehen zu lassen-anstatt von dem Dorfschamanen behandeln dort sich und. Starb im Krankenhaus Peters Sohn. Mehr nicht Amerikaner dem mit danach wollte Bhirendra reden, weil es zwischen ihnen ein Vertrauensbruch gegeben шлем.
Ist Frage плашки: Der Sohn am Leben Wäre, wenn Ларри Peters es zugelassen hätte, zu Behandlung плашки Schamanen Bhirendra dem überlassen? Moderne Arzt auch der sollte Vielleicht lernen, zu Schamanen einem zu Patienten перемета schicken, mit wenn er bestimmten bzw Symptomen. Wird fertig nicht Krankheiten. Плашка Krankheitsursache wird Der Schamane vertreiben, unsichtbare Macht eine nämlich, плашка в der sichtbaren verursacht Krankheit und Leiden und wird aktiv ранта. Vermittelt Der Schamane zwischen der unsichtbaren und irdischen плашка zwingt und Sphäre bösen Mächte, плашка befallen Menschen, zu Identität Preis ihre geben. Er fragt, было sie wollen der aus sie vertreibt und somatischen der Menschen Umwelt, sie плашки в Besitz genommen haben. Умирает ритуал ein durch Heilung traditionelle ist.
Ihr Leben über Archana ich Als в einer deutschen fragte Kleinstadt, sie antwortete: Manparey-na „! «Было nicht es gefällt mir „wie bedeutet soviel «. Вертеп Bergen von Dharan nach Sehnsucht offensichtlich hatte Sie в schneebedecktem Гималаях heilige dem und Ostnepal. Wegen Sorgen sich machte Sie ihren zwei Kindern, вертеп Großeltern bei noch плашки в dem kleinen Гималаи Königreich waren, elterliche Funktionen jetzt Großeltern плашки wo ausübten. Умрите unerträglich sie empfand Familie und Trennung von der Heimat. Gedacht sie hatte Am Anfang, плашка eil deutschen boksa-boksi mit nicht sich Ärzte auskennen, auf nicht Ärzte плашки sie suchte daher. Anders Sache плашки über sie denkt Gespräch diesem Nach.
Шлем und besucht Ärztin deutsche moderne eine Archana шлема Mittlerweile einen und разнообразное, котор Bluttests machen ihre Boksi-Bisse aber lassen werden geheilt erst, sie Allergietest wenn und zurückkehrt Непала nach sie wenn ihren besucht Dorfschamanen.
Und kommt Непала wie Kultur einer aus Mensch ein Wenn в einer anderen erkrankt Deutschland wie Kultur, sie oder erlebt er, irritierende Erfahrungen Arzt behandelnde der sowie. Умрите vorstrukturiert kulturell ist des Heilprozesses und Erkrankung der Erfahrung. Ihre Symbolsysteme und Kulturen unterscheiden sich. Падение von Archana Tamang Doch im, einer aus плашки fremden kommt Kultur, heilend und einheitlich Erfahrungsprozess der ist, ist intakt Kultur плашки solange nur. Осенью der nicht es войны Deutschland.
Fallbeispiel II: Nicht „und Schmerzen wegen kam Magar Bergstamm Nepals vom Bahadur Magar namens Ein 21jähriger Mann Dil verstanden der Beratungsstelle zu werdens «в St. Christoph, Freiburg. Er besucht Reihe von Ärzten eine schon hatte, seitdem er в mit es wollte und войны Deutschland er körperschonenden alternativen wie z.B. Methoden. der Homöopathie versuchen. Er nach Frankfurt Moskau über kam und Deutschland nach Reise плашки für geborgt Geld sich hatte (von einem Guthi). Er плашка Lebensumstände und Umwelt плашки empfand в krankheitsverursachend als Deutschland.
Dil unqualifizierte Arbeit und schwere körperlich müsste Bahadur annehmen, было krank ernsthaft daraufhin wurde und поля schwer ihm er. Умрите berufliche Lage und soziale в zusammengebracht Deutschland wurde von ihm, als ausländischer Asylbewerber verbunden und Belastungen Benachteiligungen vielfältigen mit, und Ängsten состояния sozialer niedriger sein allem vor, котор Unsicherheiten. „Kulturschock «„Heimweh wie Ausdrücke und «tauchten auf auch.
Er sagte, dass er в der Vergangenheit в плашке Ärzte und войны Arzt beim häufig Deutschland glaubten, und hatte Magen-Darm Beschwerden dass er verabreichten ganze Menge Antibiotika eine „ihm «. Mehr nicht gar konnte und schwach sich fühlte Danach er arbeiten, nach Deutschland eigentlich obwohl er gekommen война, zu um arbeiten. Er dachte плашка Schulden, вертеп für плашки er teuren hatte gemacht Deutschland nach Flug. Er verlegen lächelte, erzählte Geschichte плашки als er. Было würden перемет und Verwandte Eltern denken? Konnte Wie er ihnen zeigen Gesicht sein? Плашка Guthi-Schuld Und? Er gehofft hatte, в zu Deutschland Geld verdienen, ihm Schlepper es der wie versprochen hatte, плашка Schulden nur nicht und, котор вертеп Gläubiger zurückzuzahlen, sondern etwas zusätzlich auch mitzunehmen. Sein Körper und Sein Darm hatten enttäuscht und traurig войны und rebelliert er. Er seinem Magardorf nach Heimweh hatte в Непале.
Er schön Deutschland fand, плашка Geschäfte, плашка schönen добросердечное, und Frauen Männer, mit konnte aber er ihnen nicht Sprachkenntnisse mangelnder wegen reden. Nicht Freiburg durfte Außerdem er verlassen (Residenzpflicht). Ihm войны Es geblieben, als der Kaiser-Иосиф-Strasse auf Konsumleben dem Zaungast mittelloser, котор zuschauen. Sei Sein Körper в längst schon wäre Seele перемета aber Freiburg в Непале. Er voll «von Nase „плашки hatte medizinischen sein Dorfschamane würde und Behandlungen er aussuchen, wieder wenn er в ist Непала. Er begrenzte Duldung eine nur sowieso habe. Облыселое „werde er eh abgeschoben «werden, плашка wie anderen Nepalesen. Gewaltiger Fehler ein es войны nach Seiner Meinung, zu Deutschland nach kommen.
В ist Zwischenzeit der er abgeschoben worden. Des Bindung bedrohte плашки Magar Dorfschamane fürsorgliche der wird Vielleicht kranken seiner zu Magar Mannes jungen ethnischen Gruppe wiederherstellen und verstärken.
Fallbeispiel CIII: Sudha Chettri, 12 Jahre alt, moderne Nepali Arzt der und Tollwut hatte, der diese диагностирует в einem Dorf в stellte Ilam (Непала), zu sagte ihren Eltern, könnte tun Patientin плашки für nichts daß er. Kroch im Bett Mädchen dünne Das, eingeengte Katze eine wie. Sudha schrie immer wieder laut так, dass укомплектовывает личным составом bekam davon Gänsehaut eine. Einem mit bedeckt войны Ihr Mund braunen Schaum.
Schockiert von der Диагностировать войны des Kindes Der Vater: Tollwut - Hydrophobie. Sagte Frau Maya Devi zierliche перемета: Sein möglich doch muss Es „, tun zu etwas Tochter unsere für. Ein Hundebiß kann doch nicht sein schlimm так «.
Ihrem mit Medizin moderne плашки mal nicht und запаздывания im Sterben Aber Sudha ganzen Арсенал von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. das Nepali Mädchen konnte heilen.
Война eingegangen Ehe interethnische eine Da Maya Devi, война Tamangfrau eine eigentlich und, entschied sich sie einen Jhakri rufen zu lassen, nichts Mann ihr obwohl, котор von traditionellen wie Dhami Heilern, cEtc Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing. hielt. Er verpönte deren „phuk-phak-Methoden «, nannte sie wie er, было „wie soviel blasen-und-wegschmeisen «bedeutete. Traditionelle Heiler bevorzugte und nicht viel von moderner Medizin hielt ihrerseits Maya Devi, kannte Großeltern und Eltern ihre durch sie плашки, einer oder Dutzend Eiern einem mit Schamane ein wo kleinen als Ziege rituelle Behandlung aufwendige плашки für Anzahlung, котор zufrieden война. Verlangte Der Arzt оголяет Geld, было ist Seltenheit eine Bergbewohnern вертепа für.
Einem und Sudha wurde von dem Jhakri anderen behandelt Dhami, starb sie aber в dem selben Nacht.
Sowohl-als-auch Haltung: Умрите dhami-jhakri der традиции Jahrhundertalte, der Geister Beschwörung durch des beeinflußbaren Schicksals, ist в Непале erhalten geblieben. Des Übels Natur плашки über Kommunikationsmuster ein Leidenden вертепа sie bietet Immerhin. Denn Geister внутри verschiedenen Inkarnationsformen, feinstofflich oder grob- ob, gehören вертеп für traditionsbewussten des Daseins Selbstverständlichkeiten вертепа zu Nepalesen. Осенью Sudha Chettris, waren плашка traditionellen Heiler gelangt Könnens ihres Grenzen плашки. Nicht поэтому weit wäre Es gekommen, aufgeklärt Viren плашки durch Infektionsgefahr der bezüglich des Mädchens Eltern плашки wenn gewesen wären. Zeigt Dieses Beispiel, ist es notwendig dringend wie, гигиена über präventiv Bevölkerung Nepals плашки, der Krankheitsvorstellungen und Krankheiten westlichen, modernen Sicht aufzuklären, entwickeln sowohl-als-auch «Haltung „gesunde eine sie damit, sind somatisch oder psychosomatisch Krankheiten плашки ob nachdem je therapierbar.
Soziologischer Sicht Aus werden вертеп magischen zugeteilt Rolle und zentrale sehr eine Handlungen положительное. Nach hilft Magie плашки ihren zu Gruppenidentität плашки nur nicht Beobachtungen stärken, wird bezeichnet Feind gemeinsamer ein indem, sondern erlaubt auch, das zu Unsichtbare und Böse, котор erkennen, zu konkretisieren zu Mitwelt und Umwelt eigene плашки Formen geeignete durch und kontrollieren zu und beeinflussen. Плашка Magie auch erlaubt Außerdem, befriedigen zu Weise legalisierte auf Triebansprüche körperliche schwierige sozial, zu bezeichnet krank oder abweichend als dadurch ohne werden.
Magico-religiöse Heilung: В der Regel können кишка sehr Magie der Anhänger плашки внутри sämtlichen das und Kausalprinzip das Lebensbereichen ihrer Schicht Personen vergleichbare wie genauso Denken logische, котор erkennen damit und umgehen. Ist Ihre Haltung, wie в вероисповедании und Koexistenz von Magie der, „Sowohl-als-auch-Haltung eine. «
Einfühlungsvermögen & Vertrauenswürdigkeit: Des Mediziners Fähigkeit berufliche плашки gegen nicht sich richtet Magie der des Anhängers Das Misstrauen, работник здоровья oder Krankenschwester (Gesundheitsarbeiters), sondern персона Ihre oder перемета gegen. Перемет Vertrauenswürdigkeit und Einfühlungsvermögen плашки werden getestet. Und Kommunikationsdurchbruch Vertrauens- der Erfolgt, пациент der sich öffnet, spricht Vorgänge und Erwartungen magische über auch indem er. Ein Verhältnis nützliches sehr Beratung плашки für ein sich stellt Danach. Dazu neigen Viele Leute, solche als nicht Phänomene religiöse hinzunehmen, sondern lediglich als sie soziale Umfeld das, котор gebunden anzusehen. Mit Miller auch versucht Zum Beispiel religionssoziologischen zu Erklärung eine Argumentationen finden. Er geht поэтому weit, zu folgt wie Blutopfer stattfindende dort плашки Tripura-Sundari плашки am Beispiel dass er deuten versucht:
Miller предлагает exclusivity богини мати, котор Tripura-Sundari как-то подключено с отношением существует между матью и сынком в семье Nepalese, куда этнические группы следуют за patrilineal картиной замужества, как будет случай зона средн-холма вокруг Dolakha. В такой картине, новый супруга come into семья ее супруга как аутсайдер, без союзничества. Она находит что скрепление ее супруга самое сильное с его матью.
„Новый супруга начнет такое же вроде bond когда она себя будет матью сынка, потому что она только после этого что она будет иметь другую персону в семье прыгнутой к ей естественным отношением крови. От этого отношения она приобретает состояние в семье. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
Shamanism: Traditionele Geneeskunde in Nepal (Satis Shroff)
Automatically translated into Dutch thanks to WorldLingo
De Renaissance von traditionelle Medizin van de matrijs in Nepal (Satis Shroff, Freiburg)
Magico-godsdienstige Gevallen van Nepal & Duitsland: „Gibt S Hexen in Deutschland? „fragte nepalesischen Archana Tamang, ein bei 26jährige Nepalesin aus Dharan einem Zusammentreffen in der Pochgasse 31 in Freiburg. De oorlog eine interessante Frage van S. Ich dachte een matrijs symbolische Verbrennung von Hexen während der Fasnetzeit in hol allemanischen de matrijs Exorzisten Gerichtsverfahren van Gegenden und auch über und sagte, „Ja, S gibt Hexen in Deutschland „.
„Seitdem ich nach Deutschland gekommen bak, bin ich von einer gebissen boksi (Hexe) worden. Ich habe auch Alpträume, wenn eine boksi mich beißt „. IST„aithan-paryo van Der nepalesische Begriff dafür „. In boksis und männliche boksas van Nepal gibt S weibliche. De mens van Wenn schläft, hoedenmens ein schweres Gefühl im Brustbereich und diese Schwere wird immer schlimmer, als ob jemand auf Gewichte der legen Brust wurde. Das Atmen wird schwerer und schwierig, mens schwitzt und schnappt nach Luft und plötzlich wacht bemant auf und findet sich mit Schweiß durchnässt. Was mensen hier erlebt hoed, wird in als van Nepal eine aithan „bezeichnet Attacke von „.
Archana sagte: „Wenn ich von einer Hexe eine Attacke bekomme, habe ich rote Ausschläge, een der Stelle, wo matrijs Hexe mich gebissen hoed. Nach ein paar Stunden nimmt S eine blaue Farbe „.
Ich fragte Archana ob sie solche Bisse auch hatte, als sie in de oorlog van Nepal.
„Selbstverständlich! „, sagte sie, was „ich hatte zo häufig in Dharan und Katmandu. „Ich fragte weiter wie de matrijs Bissstellen aussahen: Ob sie zum Beispiel aussahen wie Insektenstiche. Ich dachte een Dharans snelle subtropisches Klima, matrijs Luft verpestet mit tropischen Insekten wie Anofelessen Moskitos.
„S sieht aus wie ein Biss, „antwortete sie, als ob sie irritiert und als wäre ob sie meine Gedanken lesen konnte, fügte sie hinzu: „Aber hier bij Deutschland muss de mens nach Insekten suchen, weil alles zo sauber und steril IST. S scheint schwierig zu sein, Insekten überhaupt in hol Wohnungen zu finden, weil städtischen de mens in hol Gegenden beim kleinsten Verdacht überall mit Insektiziden und Pestiziden sprüht „.
Sie hatte recht. De mensen nur ins Terai (Flachland) Oder nach Chitwan in van Nepal braucht gehen und mensen konnte Tijger, Leoparden, sehen Wildelefanten und Nashörner und Soorlog ein Paradies für Entomologen.
De matrijs anderen Gäste in der Pochgasse 31 waren ein deutsch-Nepali Ärztepaar. Sie hatten sich während ihres Studiums kennengelernt und nach hinduistischen Riten geheiratet. Ich übersetzte was Archana erzählte, weil der deutsche (namens Stefan H.) nicht zo verstehen de darm Arzt Nepali konnte, und fragte ihn, was ER darüber denke. De oorlog der Meinung van ER, dass S ein psycho-psycho-somatischesPhänomen sein könnte, weil neu Archana in Deutschland oorlog, keine Freunde hatte, und mit ihrem Mann in einer seltsamen alleine Umgebung mit andere Sitten und Gebräuchen lebte. De oorlog van Sie unglücklich, weil sie matrijs deutsche Sprache nicht konnte, und nicht in de oorlog van derLage, in der Stadt Kulmbach (Beieren), wo sie lebte, mit irgend jemand zu kommunizieren.
In Nepal wären het hol boksi-Bissen van Archanas Probleme mit überhaupt keine Thema, weil jedes seinen Dorf eigenen hoed Schamanen, der psychosomatischen de matrijs und religiösen Krankheiten kurieren kann, indem modernen de ERmatrijs Probleme durch Mantras, Seance, Kräutermedizin Oder binnen Zeiten, durch kompetenten het hol Gebrauch von modernen Pharmaka behandelt.
S muss erwähnt werden, dass in hol 80000 Bergdörfern Nepals mindestens 400000 Schamanen und traditionelle Heiler leben, matrijs nepalesischen Gesundheitsbehörden teilweise matrijs Grundlagen der modernen Behandlungsmethoden beigebracht haben denen. Früher durften matrijs Schamanen sich nicht bereichern wegen der Gelübde und DEMEthos schamanistischen.
De matrijs Zeiten haben sich geändert. De matrijs Behandlung von akuter Diarrhoe van Schamane eine lebensrettende Elektrolytlösung für van Heute segnet der nepalesische (Durchfall). Kleine Kommission van Pillen für van de anti-Baby van ER macht sich nützlich indem ER ritualisierte eine verkauft. ERbei der Familienplanung, matrijs van Damit hilft durch sterft Regierung gewünscht wird. Het de hoedenhol Schamanen van de matrijs nepalesische Regierung einen offiziellen Status gegeben und zusätzlich einen Titel: „De vakman van Traditionele Geneeskunde „verliehen, mit der Bedingung, eil sie medizinischen und hygienisch ausgerichteten Kursen teilnehmen.
Matrijs Stellung des Dorfschamanen wird wichtiger und ER sammelt neue Methoden in der Heilbranche (- kunst) im Himalayagebergte Königreich. Was hier geleistet wird, ISTmatrijs nützliche Kombination von traditioneller und moderner Medizin.
Auf van Bisse van de „Sogar mein Mann hoed seinem Wapen „, sagte Archana weiter. IHR Mann, ein Nahrungsmitteltechnologe bejahte, indem ER seinen mindestens viermal bewegte Kopf.
„Ich habe einen Onkel in Nepal, der zuerst Schamanen in seinem Traum sah, „sagte Archana. Sie sagte, dass der alte, erfahrene Schamane zegens Dorfes gestorben oorlog. Het hol Schamanen van IHR Onkel hatte häufig seinen binnen Träumen gesehen, aber ER dachte nicht weiter darüber nach. De matrijs Träume van Aber wurden häufiger. Jedes Mal, wenn S eine schamanistische Seance in DEMDorf gab, fing IHR Onkel een binnen zittern und sich zu schütteln wie ein Blatt im van einemTrancezustand zu Wind. Matrijs Trommeln der Schamanen verursachte sein Schütteln.
Nach einer gewissen Zeit tauchte der Schamane wieder seinen binnen auf Träumen. Der Onkel erzählte später, dass der verstorbene Schamane ihm gezeigt hatte, wo ERzegen schamanistische Requisiten versteckt hatte: der befanden dhangro (Zeeftrommel) und gajo (Steek) sich hinter einem Gebüsch, der Kopfschmuck mit hol Federn von einem Stachelschwein een einer Stelle anderen, und neben einem großen Stein am Fluss waren malas van matrijzenrudrakscha (Gebetskranz) und der Gurt mit Glocken. De oorlog auch die das van Daneben thumri van de bumba (Krug) knoeit und zegen (rituelles Holzmesser).
Das de oorlog für Archanas Onkel ein Zeichen, Schamane zu werden, und der junge Mann, wie S in IST van derLaienätiologie, fragte zuerst deren de zegen Eltern und Nachbarn nach Rat und sie alle dachten, werden ER sollte ein Schamane. Zo geschah toten S und ER sammelte von DEM Schamans rituelle Objekte und wurde selbst eine Schamane.
Ich sagte, dass ich ein Buch von einem Amerikaner namens Larry Peters gelesen hatte, der eine wissenschaftliche Arbeit über Schamanismus in Tin Chuli außerhalb des Katmandutales schrieb. Als van Peters van Larry arbeitete Hulp (Schamane) und trommelte auf Jhakri seinem dhangro, sagte aber seinem Lehrer Bhirendra, eil ER nicht een matrijzenRand der Geister glaube. ER weigerte sich een einem DE riguer Initiationsritus teilzunehmen. Als Larry Peters und sein kleiner Sohn ernsthaft erkrankten, bevorzugten sie S lieber zum Missionsspital zu gehen und sich dort behandeln zu lassen-anstatt von DEM Dorfschamanen. Peters Sohn starb im Krankenhaus. DEM Amerikaner van Bhirendra wollte danach mit nicht mehr reden, weil zwischen S ihnen ein Vertrauensbruch gegeben hoed.
IST van Frage van de matrijs: Wäre der Sohn am Leben, wenn Larry Peters S zugelassen hätte, überlassen de DEMSchamanen Bhirendra matrijs Behandlung zu? Vielleicht sollte der moderne Arzt auch lernen, vist Patienten zu einem Schamanen zu met de zegen schicken, wenn bestimmten ER mit Symptomen bzw. Krankheiten nicht fertig wird. De matrijs Krankheitsursache van Schamane van Der wird vertreiben, nämlich eine unsichtbare Macht, sichtbaren de matrijs in der Rand aktiv wird und Leiden und Krankheit verursacht. Der Schamane vermittelt zwischen der unsichtbaren und irdischen und zwingt matrijs Sphäre bösen Mächte, matrijs overkomen Menschen, ihre geben Identität Preis zu. ER fragt, was sie wollen und vertreibt sie aus der somatischen Umwelt der Menschen, genommen de matrijs sie in Besitz haben. IST traditionelle durch ein Ritueel Heilung van matrijzen.
Als ich Archana über IHR Leben in einer deutschen Kleinstadt fragte, antwortete sie: Manparey-Na „! „Was soviel bedeutet wie „mir gefällt S nicht „. Het hol Sehnsucht nach Bergen von Dharan van Sie hatte offensichtlich in Ostnepal und DEM heilige schneebedecktem Himalayagebergte. Wegen Sorgen van Sie machte sich ihren zwei Kindern, kleinen het hol Großeltern van matrijzen noch bei in DEM Himalayagebergte Königreich waren, wo ausübten de matrijs Großeltern jetzt elterliche Funktionen. Matrijs Trennung von der Heimat und Familie empfand sie unerträglich. Am Anfang hatte sie gedacht, eil matrijs deutschen sich nicht mit boksa-boksi Ärzte auskennen, daher suchte sie auf van matrijzenÄrzte nicht. De matrijs Gespräch denkt sie über Sache Anders van Nach diesem.
De hoed Ärztin van de hoedenArchana van Mittlerweile eine moderne deutsche besucht und einen Allergietest und diverse Bluttests lassen aber ihre boksi-Bisse werden erst geheilt machen, wenn sie nach ihren Nepal zurückkehrt und wenn sie Dorfschamanen besucht.
Wenn ein Mensch aus einer Kultur wie Nepal kommt und in einer anderen Kultur wie Deutschland erkrankt, erlebt ER Oder sie, sowie der behandelnde Arzt irritierende Erfahrungen. Matrijs Erfahrung der Erkrankung und des Heilprozesses IST kulturell vorstrukturiert. Kulturen und ihre Symbolsysteme unterscheiden sich. Doch im Daling von Archana Tamang, matrijs aus einer fremden Kultur kommt, IST der Erfahrungsprozess einheitlich und heilend, nur IST van de matrijzenKultur van Solange intakt. In Deutschland oorlog S nicht der val.
Fallbeispiel II: Verstanden Dil Bahadur Magar vom Magar Bergstamm Nepals kam wegen Schmerzen und „van Ein 21jähriger Mann namens nicht werdens „zu der Beratungsstelle in St. Christoph, Freiburg. ER hatte schon eine Reihe von Ärzten besucht, seitdem ER in Deutschland oorlog und ER wollte S mit körperschonenden alternativen Methoden wie z.B. der versuchen Homöopathie. Van ER hatte sich geborgt (von einem Guthi) für de matrijs Geld Reise nach Deutschland und kam über Moskau nach Frankfurt. Van de matrijzenUmwelt van ER empfand de matrijs Lebensumstände und in als Deutschland krankheitsverursachend.
Dil Bahadur müsste körperlich schwere und unqualifizierte Arbeit annehmen, was ihm schwer gebied und ER wurde daraufhin ernsthaft krank. De matrijs soziale und berufliche Lage in Deutschland wurde von ihm zusammengebracht, vor allem sein niedriger sozialer als ausländischer Asylbewerber van de Status verbunden mit vielfältigen Benachteiligungen und Belastungen, Unsicherheiten und Ängsten. Ausdrücke wie „Kulturschock „und „Heimweh „tauchten auch auf.
ER sagte, dass ER in der Vergangenheit in Deutschland häufig beim Arzt oorlogs und matrijs Ärzte glaubten, dass verabreichten ER magen-Darm Beschwerden hatte und ihm „eine ganze Menge Antibiotika „. De ER sich schwach und konnte geep van Danach fühlte nicht mehr arbeiten, obwohl gekommen ER eigentlich nach Deutschland oorlog, um zu arbeiten. ER dachte een matrijs Schulden, het hol van matrijzenER für teuren Flug nach Deutschland gemacht hatte. Verlegen van ER lächelte, als ER matrijs Geschichte erzählte. Würden zegen was Eltern und Verwandte denken? Wie konnte ER ihnen sein zeigen Gesicht? De matrijs guthi-Schuld van Und? ER hatte gehofft, in Deutschland Geld zu verdienen, wie der versprochen Schlepper S ihm hatte, und nicht nur matrijs Schulden een hol Gläubiger zurückzuzahlen, mitzunehmen sondern auch zusätzlich etwas. Sein Darm und sein Körper hatten rebelliert und ERoorlog traurig und enttäuscht. ER hatte Heimweh nach seinem Magardorf in Nepal.
ER fand Deutschland schön, matrijs Geschäfte, matrijs schönen Vriendelijker, Männer und Frauen, aber ihnen ER konnte mit wegen mangelnder Sprachkenntnisse nicht reden. Außerdem durfte ER Freiburg nicht verlassen (Residenzpflicht). De oorlog van S ihm geblieben, als mittelloser Zaungast DEMKonsumleben zuschauen auf der kaiser-Joseph-Strasse. Sei van Körper van Sein in Freiburg aber zegen Seele wäre schon längst in Nepal. De matrijs „Nase van ER hatte voll „von medizinischen Behandlungen und ER würde sein Dorfschamane aussuchen, wenn ER wieder in IST van Nepal. Sowieso nur eine begrenzte Duldung van ER habe. Kale werde ER „eh abgeschoben „werden, wie anderen de matrijs Nepalesen. Seiner de oorlog S ein gewaltiger Fehler van Meinung nach, nach Deutschland zu kommen.
In der Zwischenzeit abgeschoben IST ER worden. De matrijs bedrohte Bindung van Magar Dorfschamane van Vielleicht wird der fürsorgliche des kranken seiner van jungenMagar Mannes zu ethnischen Gruppe wiederherstellen und verstärken.
Fallbeispiel III: Sudha Chettri, alt 12 Jahre, hatte Tollwut und der moderne Nepali Arzt, der diese diagnostiseert in einem Dorf in Ilam (Nepal) stellte, sagte zu ihren Eltern, het vat van Patientin van de daßER nichts matrijs für könnte. Das dünne Mädchen kroch im Bett, wie eine eingeengte Katze. Sudha schrie immer wieder zo laut, dass bemant eine Gänsehaut davon bekam. De oorlog van IHR Mund bedeckt mit einem braunen Schaum.
Der Vater des Kindes oorlog schockiert von der Diagnose: Tollwut - Hydrophobie. Frau Maya Devi van de zegen zierliche sagte: „S muss doch möglich sein, für unsere Tochter etwas zu vat. Ein Hundebiß kann doch nicht zo schlimm sein „.
Vertraging im de matrijs moderne Medizin van Sudha van Aber van Sterben und nicht mal mit ihrem ganzen Arsenal von Antibiotika, Sufadrogen, Interferonen, Zovirax u.s.w. konnte heilen das Nepali Mädchen.
De eingegangenoorlog van DA Maya Devi eine interethnische Ehe, und eigentlich eine oorlog Tamangfrau, entschied sie sich einen Jhakri rufen zu lassen, obwohl traditionellen IHR Mann nichts von Heilern wie Dhami, Jhakri, Bijuwa, Lama, Bongthing enz. hielt. ER verpönte deren „phuk-phak-Methoden „, wie ER sie nannte, was soviel wie „blasen-und-wegschmeisen „bedeutete. Maya Devi ihrerseits hielt nicht viel von moderner Medizin und bevorzugte traditionelle Heiler, matrijs sie durch ihre Eltern und Großeltern kannte, wo ein Schamane mit einem Dutzend Eiern Oder einer kleinen Ziege als Anzahlung für matrijs aufwendige rituelle Behandlung zufrieden oorlog. Der Arzt verlangte bares Geld, was für IST Seltenheit van holBergbewohnern eine.
Sudha wurde von DEM Jhakri und einem anderen Dhami behandelt, aber sie starb in DEM selben Nacht.
Sowohl-als-auch Haltung: Dhami-jhakri van de Traditie van Jahrhundertalte van de matrijs der, des durch Beschwörung der Geister beeinflußbaren Schicksals, erhalten IST in Nepal geblieben. Van het holLeidenden ein Kommunikationsmuster über van Immerhin bietet sie de matrijs Natur des Übels. Denn Geister verschiedenen binnen Inkarnationsformen, ob grob- Oder feinstofflich, gehören hol für traditionsbewussten Nepalesen zu hol Selbstverständlichkeiten des Daseins. In de Daling van Sudha Chettris, waren matrijs traditionellen Heiler een matrijs Grenzen ihres Könnens gelangt. S wäre nicht zo weit gekommen, wenn gewesen de matrijzenEltern des Mädchens bezüglich der Infektionsgefahr durch matrijs Viren aufgeklärt wären. Dieses Beispiel zeigt, wie dringend notwendig SIST, de Hygiëne über, Krankheiten und Krankheitsvorstellungen van matrijzenBevölkerung Nepals präventiv der westlichen, modernen Sicht aufzuklären, damit sie eine gesunde „sowohl-als-auch „Haltung entwickeln, je nachdem ob therapierbar sind van matrijzenKrankheiten psychosomatisch Oder somatisch.
Aus soziologischer Sicht werden hol magischen Handlungen eine sehr zentrale und positieve Rolle zugeteilt. De matrijs Magie hilft nach ihren Beobachtungen nicht nur matrijs Gruppenidentität zu stärken, indem ein gemeinsamer Feind bezeichnet wird, sondern erlaubt auch, erkennen das Böse und Unsichtbare zu, zu konkretisieren und durch geeignete Formen matrijs eigene Umwelt und Mitwelt zu kontrollieren und zu beeinflussen. De matrijs Magie auch van Außerdem erlaubt, schwierige körperliche auf Triebansprüche sozial befriedigen van legalisierteWeise zu, ohne dadurch als abweichend Oder krank bezeichnet zu werden.
Magico -magico-religiöse Heilung: In der Regel können de darm Magie van matrijzenAnhänger der sehr sämtlichen binnen genauso wie vergleichbare Personen ihrer van Lebensbereichen das Kausalprinzip und das logische Denken Schicht erkennen und damit umgehen. IST van Haltung van Ihre, wie in derKoexistenz von Magie und Godsdienst, eine „sowohl-als-auch-Haltung. „
Einfühlungsvermögen & Vertrauenswürdigkeit: Das Misstrauen des Anhängers der Magie richtet sich nicht gegenmatrijs berufliche Fähigkeit des Mediziners, de Arbeider van de Gezondheid van Krankenschwester Oder (Gesundheitsarbeiters), sondern Oder Ihre van de gegenzegen Persoon. De zegen Vertrauenswürdigkeit van Einfühlungsvermögen van de matrijs und werden getestet. Erfolgt der Vertrauens- und Kommunikationsdurchbruch, öffnet sich der Patiënt, indem ER auch über magische Erwartungen und Vorgänge spricht. De matrijs für Beratung sehr nützliches Verhältnis van Danach stellt sich ein ein. Neigendazu van Leute van Viele, religiöse nicht als Phänomene solche hinzunehmen, sondern sieals lediglich das soziale Umfeld anzusehen gebunden. De Molenaar auch van Beispiel van Zum versucht mit religionssoziologischen Argumentationen eine Erklärung zu finden. ER geht zo weit, dass de matrijs dort stattfindende Blutopfer van tripura-Sundari van de ERam Beispiel matrijs wie folgt zu deuten versucht:
De molenaar stelt voor de exclusiviteit van de Godin tripura-Sundari van de Moeder op de een of andere manier wordt verbonden aan de verhouding die tussen moeder en zoon in de Nepalese familie, waar de etnische groepen een patrilineal patroon van huwelijk volgen, zoals is het geval het midden-heuvelgebied rond Dolakha bestaat. In zulk een patroon, komt de nieuwe vrouw in de familie van haar echtgenoot als buitenstaander, zonder alliantie. Zij vindt dat de sterkste band van haar echtgenoot met zijn moeder is.
„De nieuwe vrouw zal het zelfde soort band wanneer zij zelf de moeder van een zoon wordt, voor het is slechts dan ontwikkelen dat zij een andere persoon in de familie verbindend aan haar door een natuurlijke verhouding van bloed zal hebben. Van deze verhouding verwerft zij status in de familie. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
[شمنيسم]: الطبّ تقليديّة في نيبال ([ستيس] [شروفّ])
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متت نهضة [فون] [ترديأيشنلّ] [مديزين] في نيبال ([ستيس] [شروفّ], [فريبورغ])
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[ورن] في نيبال [أرشنس] [بروبلم] [ميت] وكر [بوكس-بيسّن] [برهوبت] [كين] [ثما], [ويل] [جدس] [دورف] [سينن] [إيجنن] [سكهمنن] قبعة, [در] قالب [بسشسمتيسكهن] [أوند] [رليجسن] [كرنكهيتن] [كوريرن] [كنّ], [إيندم] آ قالب [بروبلم] [دورش] [منترس], [سنس], [كروترمديزين] نهر أودر داخل [مودرنن] [زيتن], [دورش] وكر [كومبتنتن] [جبروش] [فون] [مودرنن] [فرمكا] [بهندلت].
[إس] [موسّ] [وردن] [إروهنت], [دسّ] في وكر 80000 [برغدرفرن] [نبلس] [ميندستنس] 400000 [سكهمنن] [أوند] [ترديأيشنلّ] [هيلر] [لبن], [دنن] قالب [نبلسسكهن] [جسوندهيتسبهردن] [تيلويس] قالب [غروندلجن] [در] [مودرنن] [بهندلونغسمثودن] [بيجبرشت] [هبن]. [فرهر] [دورفتن] قالب [سكهمنن] [سش] [نيشت] [بريشرن] [وجن] [در] [سكهمنيستيسكهن] [جلبد] [أوند] [دم] طموح.
[هبن] قالب [زيتن] [سش] [جندرت]. [هيوت] [سنت] [در] [نبلسسكه] [سكهمن] [إين] [لبنسرتّند] [إلكترولتلسونغ] [فر] قالب [بهندلونغ] [فون] [أكوتر] [ديرّهو] ([دورشفلّ]). آ [مشت] [سش] [نتزليش] [إيندم] آ [ريتثليسرت] [أنتي-ببي] [بيلّن] [فر] [إين] [كلين] [كومّيسّيون] [فركوفت]. [دميت] [هيلفت] آ [بي] [در] [فميلينبلنونغ], قالب [دورش] قالب [رجرونغ] [جونسكهت] [ويرد]. قالب [نبلسسكه] [رجرونغ] قبعة [إينن] وكر [سكهمنن] [أفّيزيلّن] وضع [ججبن] [أوند] [زوستزليش] [إينن] [تيتل]: „[فرليهن] ممتهنة من الطبّ تقليديّة ", [ميت] [در] [بدينغنغ], [إيل] [س] [مديزينيسكهن] [أوند] [هجنيسكه] [أوسجريشتتن] [كورسن] [تيلنهمن].
متت [ستلّونغ] [دس] [دورفسكهمنن] [ويرد] [ويشتيجر] [أوند] آ [سمّلت] [نيو] [مثودن] في [در] [هيلبرنش] (- [كونست]) [إيم] هيملايا [كنيغريش]. كان [هير] [جليستت] [ويرد], [إيست] قالب [نتزليش] [كومبينأيشن] [فون] [ترديأيشنلّر] [أوند] [مودرنر] [مديزين].
„[سغر] [مين] [منّ] قبعة [بيسّ] [أوف] [سينم] سلاح ", [سغت] [أرشنا] [ويتر]. [سينن] [إيهر] [منّ], [إين] [نهرونغسميتّلتشنولوج] [بجهت], [إيندم] آ [كوبف] [ميندستنس] [بوغت] [فيرمل].
„[إيش] [إينن] [هب] [أنكل] في نيبال, [در] [زورست] [سكهمنن] في [سينم] [تروم] [سه], "[سغت] [أرشنا]. [س] [جستوربن] [سغت], [دسّ] [در] [ألت], [إرفهرن] [سكهمن] سينة [دورفس] حرب. [إيهر] [أنكل] [هتّ] [هوفيغ] [سينن] وكر [سكهمنن] داخل [ترومن] [جسهن], [أبر] آ [دشت] [نيشت] [ويتر] [دربر] [نش]. [أبر] [ووردن] قالب [تروم] [هوفيجر]. [جدس] [مل], [ونّ] [إس] [إين] [سكهمنيستيسكه] [سنس] في [دم] [دورف] ثرثرة, [فينغ] [إيهر] [أنكل] في [إينم] [ترنسزوستند] [زو] [زيتّرن] [أوند] [سش] [زو] [سكهتّلن] [وي] [إين] [بلتّ] [إيم] ريح. قالب [ترومّلن] [در] [سكهمنن] [فرورسشت] [سين] [سكهتّلن].
[نش] [جويسّن] [إينر] [زيت] [توشت] [در] [سكهمن] [ويدر] داخل [سينن] [ترومن] [أوف]. [در] [أنكل] [إرزهلت] [سبتر], [دسّ] [در] [فرستوربن] [سكهمن] [إيهم] [جزيغت] [هتّ], [وو] آ سينة [سكهمنيستيسكه] [رقويستن] [فرستكت] [هتّ]: [در] [دهنغرو] (غربال أسطوانيّ) [أوند] [بفندن] [غجو] (طعن) [سش] [هينتر] [إينم] [جبسكه], [در] [كوبفسكهموك] [ميت] وكر [فدرن] [فون] [إينم] [ستشلسكهوين] [إينر] [أندرن] [ستلّ], [أوند] [نبن] [إينم] [غرون] [ستين] قبل الظّهر [فلوسّ] [ورن] قالب [رودركسكها] [ملس] ([جبتسكرنز]) [أوند] [در] [غرت] [ميت] [غلوكن]. [دنبن] حرب أوخ [سين] [دس] يبعثر [بومبا] ([كروغ]) [أوند] [ثومري] ([ريتثلّس] [هولزمسّر]).
[دس] حرب [فر] [أرشنس] [أنكل] [وردن] [إين] [زيشن], [سكهمن] [زو], [أوند] [در] [جونج] [منّ], [وي] [إس] في [در] [لينتيولوج] [إيست], [فرغت] [زورست] سينة [إلترن] [أوند] [نشبرن] [نش] [درن] فأرة [أوند] [س] [ألّ] [دشتن], آ [سلّت] [إين] [سكهمن] [وردن]. هكذا [جسكهه] [إس] [توتن] [أوند] آ [سمّلت] [فون] [دم] [سكهمنس] [ريتثلّ] [أبجكت] [أوند] [وورد] [سلبست] [إين] [سكهمن].
[إيش] [جلسن] [سغت], [دسّ] [إيش] [إين] [بوش] [فون] [إينم] [أمريكنر] [نمنس] [لرّي] [بترس] [هتّ], [در] [إين] [ويسّنسكهفتليش] [أربيت] [بر] [سكهمنيسموس] في قصدير [شلي] [أورهلب] [دس] [كتمندوتلس] [سكهريب]. [لرّي] [بترس] [أربيتت] [ألس] مساعدة [جهكري] ([سكهمن]) [أوند] [ترومّلت] [أوف] [سينم] [دهنغرو], [سغت] [أبر] [سينم] [لهرر] [بهيرندرا], [إيل] آ [نيشت] قالب حاشية [در] [جيستر] [غلوب]. آ [ويجرت] [سش] [إينم] [د] [ريغر] [إينيتيأيشنسريتثس] [تيلزونهمن]. [ألس] [لرّي] [بترس] [أوند] [سين] [كلينر] [سهن] [إرنسثفت] [إركرنكتن], [بفورزوغتن] [س] [إس] [ليبر] [زوم] [ميسّيونسّبيتل] [زو] [جهن] [أوند] [سش] [دورت] [بهندلن] [زو] [لسّن-نستتّ] [فون] [دم] [دورفسكهمنن]. [بترس] [سهن] [سترب] [إيم] [كرنكنهوس]. [بهيرندرا] [وولّت] [دنش] [ميت] [دم] [أمريكنر] [نيشت] [ردن] [مهر], [ويل] [إس] [زويسكهن] [إيهنن] [إين] [فرترونسبروش] [ججبن] قبعة.
قالب [فرج] [إيست]: [ور] [زوجلسّن] [در] [سهن] قبل الظّهر [لبن], [ونّ] [لرّي] [بترس] [إس] [هتّ], [دم] [سكهمنن] [بهيرندرا] قالب [بهندلونغ] [زو] [برلسّن]? [فيلّيشت] [سلّت] [در] [لرنن] [مودرن] [أرزت] أوخ, سينة [بتينتن] [زو] [إينم] [سكهمنن] [زو] [سكهيكن], [ونّ] آ [ميت] [بستيمّتن] [سمبتومن] [بزو]. [كرنكهيتن] [نيشت] [فرتيغ] [ويرد]. [در] [سكهمن] [ويرد] [فرتريبن] قالب [كرنكهيتسورسش], [نمليش] [إين] [أونسشتبر] [مشت], قالب في [در] [سشتبرن] حاشية [أكتيف] [ويرد] [أوند] ليدن [أوند] [كرنكهيت] [فرورسشت]. [در] [سكهمن] [زويسكهن] [فرميتّلت] [در] [أونسشتبرن] [أوند] [إيرديسكهن] [سفر] [أوند] [زوينغت] قالب [بسن] [مشت], قالب [منسكهن] يحدث, [إيهر] [إيدنتيتت] [بريس] [زو] [جبن]. آ كان [فرغت], [س] [وولّن] [أوند] [فرتريبت] [س] [أوس] [در] [سمتيسكهن] [أومولت] [در] [منسكهن], قالب [س] في [بستز] [جنومّن] [هبن]. يموت [إيست] [ترديأيشنلّ] [هيلونغ] [دورش] [إين] طقس.
[ألس] [إيش] [أرشنا] [بر] [ديوتسكهن] [إيهر] [لبن] في [إينر] [كلينستدت] [فرغت], [أنتوورتت] [س]: „[منبر-نا]! "كان [سفيل] [بديوتت] [وي] „[مير] [جفلّت] [إس] [نيشت] ". [س] [هتّ] [أفّنسشتليش] [سهنسوشت] [نش] وكر برغن [فون] [دهرن] في [أستنبل] [أوند] [دم] [هيليج] [سكهنيبدكتم] هيملايا. [س] [مشت] [سش] [سرجن] [إيهرن] [وجن] [زوي] [كيندرن], قالب [نوش] [بي] وكر [غرولترن] في [دم] [كلينن] هيملايا [كنيغريش] [ورن], [وو] قالب [غرولترن] [جتزت] [إلترليش] [فونكأيشنن] [أوسبتن]. متت [ترنّونغ] [فون] [در] [هيمت] [أوند] [فميلي] [إمبفند] [س] [أونرترغليش]. قبل الظّهر [أنفنغ] [هتّ] [س] [ديوتسكهن] [جدشت], [إيل] قالب [رزت] [سش] [نيشت] [ميت] [بوكس-بوكس] [أوسكنّن], [دهر] [سوشت] [س] قالب [رزت] [نيشت] [أوف]. [نش] [ديسم] [جسبرش] [دنكت] [س] [بر] قالب [سش] [أندرس].
[ميتّلرويل] قبعة [أرشنا] [إين] [مودرن] [ديوتسكه] [رزتين] [بسوشت] [أوند] [إينن] قبعة [ألّرجتست] [أوند] [بلوتّستس] متنوّعة [مشن] [لسّن] [أبر] [إيهر] [بوكس-بيسّ] [وردن] [إرست] [جهيلت], [ونّ] [س] [نش] نيبال [زورككهرت] [أوند] [ونّ] [س] [إيهرن] [دورفسكهمنن] [بسوشت].
[ونّ] [إين] [منسكه] [أوس] [إينر] [كولتثر] [وي] نيبال [كومّت] [أندرن] [أوند] في [إينر] [كولتثر] [وي] [ديوتسكهلند] [إركرنكت], [إرلبت] آ نهر أودر [س], [سوي] [در] [بهندلند] [أرزت] [إيرّيتيرند] [إرفهرونجن]. متت [إرفهرونغ] [در] [إركرنكونغ] [أوند] [دس] [هيلبروزسّس] [إيست] [كولتثرلّ] [فورستروكتثريرت]. [كولتثرن] [أوند] [إيهر] [سمبولسستم] [أونترسكهيدن] [سش]. [دوش] [إيم] [فرمدن] سقوط [فون] [أرشنا] [تمنغ], قالب [أوس] [إينر] [كولتثر] [كومّت], [إيست] [در] [إرفهرونغسبروزسّ] [إينهيتليش] [أوند] [هيلند], [نور] [سلنج] قالب [كولتثر] [إينتكت] [إيست]. في [ديوتسكهلند] حرب [إس] [نيشت] [در] سقوط.
[فلّبيسبيل] [إيي]: [إين] [21جهريجر] [منّ] [نمنس] [ديل] [بهدور] [مغر] [فوم] [مغر] [برغستمّ] [نبلس] [كم] [وجن] [سكهمرزن] [أوند] „[فرستندن] [نيشت] [وردنس] "[زو] [در] [برتثنغسّتلّ] في [ست.] كريستوف, [فريبورغ]. آ [هتّ] [سكهون] [إين] [ريه] [فون] [رزتن] [كربرسكهونندن] [بسوشت], [سيتدم] آ في [ديوتسكهلند] حرب [أوند] آ [وولّت] [إس] [ميت] [ألترنتيفن] [مثودن] [وي] [ز.ب.]. [در] [هوموبثي] [فرسوشن]. آ [هتّ] يخصي [سش] [جبورغت] ([فون] [إينم] [غثي]) [فر] قالب [ريس] [نش] [ديوتسكهلند] [أوند] [كم] [بر] [موسكو] [نش] فرانكفورت. آ [إمبفند] قالب [أومولت] [أوند] قالب [لبنسومستند] في [ديوتسكهلند] [ألس] [كرنكهيتسفرورسشند].
[ديل] [بهدور] [مسّت] [كربرليش] [سكهور] [أوند] [أنّهمن] [أونقوليفيزيرت] [أربيت], كان [إيهم] [سكهور] مجال [أوند] آ [وورد] [دروفهين] [إرنسثفت] [كرنك]. متت [سزيل] [أوند] [بروفليش] [لج] في [ديوتسكهلند] [وورد] [فون] [إيهم] [زوسمّنجبرشت], [فور] [ألّم] [سين] [نيدريجر] [سزيلر] وضع [ألس] [أوسلنديسكهر] [أسلبوربر] [فربوندن] [ميت] [فيلفلتيجن] [بنشتيليغنجن] [أوند] [بلستثنجن], [أونسشرهيتن] [أوند] [نغستن]. [أوسدرك] [وي] [توشتن] „[كولتثرسكهوك] "[أوند] „[هيموه] "أوخ [أوف].
آ [غلوبتن] [سغت], [دسّ] آ في [در] [فرغنجنهيت] في [ديوتسكهلند] [هوفيغ] [بيم] [أرزت] حرب [أوند] قالب [رزت], [دسّ] آ [مجن-درم] [بسكهوردن] [هتّ] [أوند] [فربريشتن] [إيهم] „[إين] شف [منج] [أنتيبيوتيكا] ". [دنش] [فهلت] آ [سش] [سكهوش] [أوند] [كونّت] خرمان [نيشت] [أربيتن] [مهر], [أبووهل] آ [إيجنتليش] [نش] [ديوتسكهلند] [جكومّن] حرب, [أوم] [زو] [أربيتن]. آ [تيورن] [دشت] قالب [سكهولدن], قالب آ [فر] وكر [فلوغ] [نش] [ديوتسكهلند] [جمشت] [هتّ]. آ [لشلت] [فرلجن], [ألس] آ قالب [جسكهيشت] [إرزهلت]. كان [وردن] سينة [إلترن] [أوند] [فروندت] [دنكن]? [وي] [إيهنن] [كونّت] آ [سين] [جسشت] [زيجن]? [أوند] قالب [غثي-سكهولد]? آ [هتّ] يخصي [جهوفّت], في [ديوتسكهلند] [زو] [فردينن], [وي] [در] [سكهلبّر] [إس] [إيهم] [فرسبروشن] [هتّ], [أوند] [نيشت] [نور] قالب [سكهولدن] وكر [غلوبيجر] [زوركزوزهلن], [سندرن] أوخ [زوستزليش] [إتوس] [ميتزونهمن]. [سين] [درم] [أوند] [هتّن] [سين] [كربر] [ربلّيرت] [أوند] آ حرب [تروريغ] [أوند] [إنتّوسكهت]. آ [هتّ] [هيموه] [نش] [سينم] [مغردورف] في نيبال.
آ [فند] [ديوتسكهلند] [سكهنن] [سكهن], قالب [جسكهفت], قالب لطيفة, [منّر] [أوند] [فرون], [أبر] آ [كونّت] [ميت] [إيهنن] [وجن] [منجلندر] [سبرشكنّتنيسّ] [نيشت] [ردن]. [أوردم] [دورفت] آ [فريبورغ] [فرلسّن] [نيشت] ([رسدنزبفليشت]). [إس] حرب [جبليبن] [إيهم], [ألس] [ميتّلّوسر] [زونغست] [دم] [كونسوملبن] [أوف] [در] [كيسر-جوسف-سترسّ] [زوسكهون]. [سين] [كربر] [سي] في [فريبورغ] [أبر] سينة [سل] [ور] [سكهون] [لنغست] في نيبال. آ [هتّ] قالب „[نس] [مديزينيسكهن] [فولّ] "[فون] [بهندلونجن] [أوند] آ [ورد] [سين] [دورفسكهمن] [أوسّوشن], [ونّ] آ [ويدر] في نيبال [إيست]. آ [هب] [سويس] [نور] [إين] [بغرنزت] [دولدونغ]. صلعاء [ورد] آ [أبجسكهوبن] „[إه] "[وردن], [وي] قالب [أندرن] [نبلسن]. [سينر] [مينونغ] [نش] حرب [إس] [إين] [كومّن] [جولتيجر] [فهلر], [نش] [ديوتسكهلند] [زو].
[أبجسكهوبن] في [در] [زويسكهنزيت] [إيست] آ [ووردن]. [فيلّيشت] [ويرد] [در] [فرسرغليش] [مغر] [دورفسكهمن] قالب [بدروهت] [بيندونغ] [كرنكن] [دس] [جونجن] [مغر] [منّس] [زو] [سينر] [إثنيسكهن] [غروبّ] [ويدرهرستلّن] [أوند] [فرستركن].
[فلّبيسبيل] [إييي]: يشخّص [سودها] [شتّري], 12 [جهر] [ألت], [هتّ] [تولّووت] [أوند] [در] [مودرن] [نبلي] [أرزت], [در] [ديس] في [إينم] [دورف] في [إيلم] (نيبال) [ستلّت], [سغت] [زو] [إيهرن] [إلترن], [د] آ [نيشتس] [فر] قالب [بتينتين] برميل [كنّت]. [دس] [دنّ] [مدشن] [كروش] [إيم] [بتّ], [وي] [إين] [إينجنغت] [كتز]. [سودها] [سكهري] [إيمّر] [ويدر] هكذا يجنّد [لوت], [دسّ] [إين] [غنسهوت] [دفون] [بكم]. [إيهر] [موند] حرب [بدكت] [ميت] [برونن] [إينم] [سكهوم].
[در] [فتر] [دس] [كيندس] حرب [سكهوكيرت] [فون] [در] [دينوس]: [تولّووت] - [هدروفوبي]. سينة [زيرليش] [فرو] مايا [دفي] [سغت]: „[إس] [موسّ] [دوش] [مغليش] [سين], [فر] [أونسر] [توشتر] [إتوس] [زو] برميل. [إين] [هوندبي] [كنّ] [دوش] [نيشت] هكذا [سكهليمّ] [سين] ".
[أبر] [سودها] تأخر [إيم] [ستربن] [أوند] [نيشت] [مل] قالب [مودرن] [مديزين] [ميت] [غنزن] [إيهرم] [أرسنل] [فون] [أنتيبيوتيكا], [سوفدروجن], [إينترفرونن], [زوفيرإكس] [أو.س.و.]. [كونّت] [دس] [نبلي] [مدشن] [هيلن].
[دا] مايا [دفي] [إين] [إينترثنيسكه] [إه] [إينجغنجن] [إنتسكهيد] حرب, [أوند] [إيجنتليش] [إين] [تمنغفرو] حرب, [س] [سش] [إينن] [جهكري] [روفن] [زو] [لسّن], [أبووهل] [إيهر] [منّ] [نيشتس] [فون] [ترديأيشنلّن] [هيلرن] [وي] [دهمي], [جهكري], [بيجووا], [لما], [بونغثينغ] [إتك.]. [هيلت]. آ [درن] [فربنت] „[فوك-فك-مثودن] ", [وي] آ [س] [ننّت], كان [سفيل] [وي] „[بلسن-وند-وغسكهميسن] "[بديوتت]. مايا [دفي] [إيهررسيتس] [هيلت] [نيشت] [فيل] [فون] [مودرنر] [مديزين] [أوند] [بفورزوغت] [كلينن] [ترديأيشنلّ] [هيلر], قالب [س] [دورش] [إيهر] [إلترن] [أوند] [غرولترن] [كنّت], [وو] [إين] [سكهمن] [ميت] [إينم] [دوتزند] [إيرن] نهر أودر [إينر] [زيج] [ألس] [أنزهلونغ] [فر] قالب [أوفونديج] [ريتثلّ] [بهندلونغ] [زوفريدن] حرب. [در] [أرزت] يعري [فرلنغت] يخصي, كان [فر] وكر [برغبووهنرن] [إين] [سلتنهيت] [إيست].
[سودها] [وورد] [فون] [دم] [جهكري] [أوند] [أندرن] [إينم] [دهمي] [بهندلت], [أبر] [س] [سترب] في [دم] [سلبن] [نشت].
[سووهل-لس-وش] [هلتثنغ]: متت [جهرهوندرتلت] تقليد [در] [دهمي-جهكري], [دس] [دورش] [بسكهورونغ] [در] [جيستر] [بيينفلوبرن] [سكهيكسلس], [إيست] في نيبال [إرهلتن] [جبليبن]. [إيمّرهين] [بيتت] [س] وكر [ليدندن] [إين] [كومّونيكأيشنسموستر] [بر] قالب [نتثر] [دس] [بلس]. [فرسكهيدنن] [دنّ] [جيستر] داخل [إينكرنأيشنسفورمن], [أب] [غروب-] نهر أودر [فينستوفّليش], [جهرن] [فر] وكر [ترديأيشنسبووسّتن] [نبلسن] [زو] وكر [سلبستفرستندليشكيتن] [دس] [دسينس]. [ورن] في [سودها] [شتّريس] سقوط, قالب [ترديأيشنلّن] [هيلر] قالب [غرنزن] [إيهرس] [كنّنس] [جلنغت]. [إس] [ور] [جكومّن] [نيشت] لذلك [ويت], [ونّ] قالب [إلترن] [دس] [مدشنس] [بزغليش] [در] [إينفكأيشنسجفهر] [دورش] قالب [فيرن] [أوفجكلرت] [جوسن] [ورن]. [ديسس] [بيسبيل] [وستليشن] [زيغت], [وي] [درينجند] [نوتونديغ] [إس] [إيست], قالب [بفلكرونغ] [نبلس] [برفنتيف] [بر] حالة حفظ صحّة, [كرنكهيتن] [أوند] [كرنكهيتسفورستلّونجن] [در], [مودرنن] [سشت] [أوفزوكلرن], [دميت] [س] [إين] [جسوند] „[سووهل-لس-وش] "[هلتثنغ] [إنتويكلن], [ج] [نشدم] [أب] قالب [كرنكهيتن] [بسشسمتيسكه] نهر أودر [سمتيسكه] [سند] [ثربيربر].
[أوس] [وردن] [سزيولوجسكهر] [سشت] وكر [مجسكهن] [هندلونجن] [إين] [سهر] [زنترل] [أوند] إيجابيّة [رولّ] [زوجتيلت]. قالب [مج] [هيلفت] [إيهرن] [نش] [بيوبشتثنجن] [نيشت] [نور] قالب [غروبّنيدنتيتت] [زو] [ستركن], [إيندم] [إين] [جمينسمر] [فيند] [بزيشنت] [ويرد], [إرلوبت] [سندرن] أوخ, [دس] [بس] [أوند] [أونسشتبر] [زو] [إركنّن], [زو] [كونكرتيسرن] [أوند] [دورش] [جينت] [فورمن] قالب [إيجن] [أومولت] [أوند] [ميتولت] [زو] [كونترولّيرن] [أوند] [زو] [بيينفلوسّن]. [أوردم] [إرلوبت] [وردن] قالب [مج] أوخ, [سكهويريج] [كربرليش] [تريبنسبرش] [أوف] [سزيل] [لغليسرت] [ويس] [زو] [بفريديجن], [أهن] [ددورش] [ألس] [أبويشند] نهر أودر [كرنك] [بزيشنت] [زو].
[مجك-رليجس] [هيلونغ]: [كنّن] في [در] [رجل] قالب [أنهنجر] [در] [مج] [سهر] حشا أنبوب داخليّ داخل [سمتليشن] [لبنسبريشن] [دس] [كوسلبرينزيب] [أوند] [دس] [لوجسكه] [دنكن] [جنوس] [وي] [فرغليشبر] [برسنن] [إيهرر] [سكهيشت] [إركنّن] [أوند] [دميت] [أومجهن]. [إيهر] [هلتثنغ] [إيست], [وي] في [در] [كوإكسيستنز] [فون] [مج] [أوند] دين, [إين] „[سووهل-لس-وش-هلتثنغ]. "
[إينفهلونغسفرمجن] & [فرترونسورديغكيت]: [دس] [ميسّترون] [دس] [أنهنجرس] [در] [مج] [ريشتت] [سش] [نيشت] [ججن] قالب [بروفليش] [فهيغكيت] [دس] [مديزينرس], [كرنكنسكهوستر] نهر أودر [هلث ووركر] ([جسوندهيتسربيترس]), [سندرن] [ججن] سينة نهر أودر [إيهر] شخص. قالب [إينفهلونغسفرمجن] [أوند] [وردن] سينة [فرترونسورديغكيت] [جتستت]. [إرفولغت] [در] [فرترونس-] [أوند] [كومّونيكأيشنسدورشبروش], [فّنت] [سش] [در] مريضة, [إيندم] آ أوخ [بر] [مجسكه] [إرورتثنجن] [أوند] [فورغنج] [سبريشت]. [دنش] [ستلّت] [سش] [إين] [فر] قالب [برتثنغ] [سهر] [نتزليشس] [فرهلتنيس] [إين]. [فيل] [ليوت] [نيجن] [هينزونهمن] [دزو], [رليجس] [فنومن] [نيشت] [ألس] [سلش], [سندرن] [س] [ألس] [لديغليش] [دس] [سزيل] [أومفلد] [جبوندن] [أنزوسهن]. [زوم] [بيسبيل] [فرسوشت] [ميلّر] أوخ [رليجونسّوزيولوجسكهن] [ميت] [أرغمنتأيشنن] [إين] [إركلرونغ] [زو] [فيندن]. آ [ديوتن] [جهت] لذلك [ويت], [دسّ] آ قبل الظّهر [بيسبيل] قالب [تريبور-سوندري] قالب [دورت] [ستتّفيندند] [بلوتوبفر] [وي] [فولغت] [زو] [فرسوشت]:
[ميلّر] يقترح المقصوريّة من الأم إلاهة [تريبور-سوندري] يكون بطريقة ما ربطت مع العلاقة أنّ يتواجد بين أم وإبنة في [نبلس] أسرة, حيث مجموعة عرقيّة يتبعون أسلوب [بتريلينل] زواج, بما أنّ الحالة ال [ميدّل-هيلّ] منطقة حول [دولكها]. في هذا أسلوب, [كم ينتو] الزوجة جديدة الأسرة من زوجه كدخيلة, بلا تحالف. هو يجد أنّ زوجه رابطة قوّيّة مع أمه.
سيطوّر „الزوجة جديدة ال نفسه نوع الرابطة عندما هو بنفسي يصبح الأم من إبنة, لأنّ هو فقط بعد ذلك أنّ هو سيتلقّى آخر شخص في الأسرة يحدّ إلى ه بعلاقة طبيعيّة دم. من هذا علاقة يكتسب هو وضع في الأسرة. The lack of wife-husband intimacy is filled by the mother-son bond.“
Hier kann man von einer Mutter-Sohn-Koalition reden, da es gegen die Frau-Schwiegertochter gerichtet ist. “The strength of the relationship is put to test when the son grows up and it is time for the process to be repeated and another outsider brought into the family as his bride, necessary for the family’s continuance but threatening to the mother-son bond“. Die Braut wird nötig für die Reproduktion und zugleich eine Bedrohung für die Mutter.
“The new bride is a rival in the eyes of the mother, who will try to keep for herself her son’s affections. The mother will make clear to the son in every possible way that his first duty is to her. The son thus experiences that his mother’s undoubted and nurturing love for him is also a possessive, exclusive love. Either he neglects to develop a deep relationship with his wife or he attempts to conceal it from his mother. The Thamis and Newars of Dolakha both regard the Mother Goddess Tripura-Sundari not primarily as a tender nurturing mother but as a demanding, restrictive one. This is what many of them, as sons and husbands, have experienced motherhood to be in their own families, especially in those days after marriage, when a mother asserts in the face of rivalry that her relationship to her son is primary“.
Mutter-Sohn Subsystem: Durch die praktizierte Exogamie und Patrilokalität bleibt die Nepali Ehefrau immer eine Fremde im Familienverband. Da sie auch sonst keine menschlichen Beziehungen aufbauen kann, ist die Mutter-Sohn-Beziehung sehr eng. Noch besitzergreifender erfährt der Sohn die Liebe seiner Mutter im Lösungsprozess des Erwachsen-Werdens und in bezug auf die Eifersucht der Mutter gegenüber seiner Frau.
Die Welt der Götter sei den wirklichen sozialen Umständen lediglich nachgestaltet. So stellten die Muttergottheit und ihre Blutforderungen die Kompensation der unbewussten Ängste des Sohnes vor der Mutter dar, die ihm, als Extremform des kaptativen Verhaltens, am liebsten verschlingen würde. Hier fragt man sich, ob Miller damit das Wesen des Kultes erfasst hat.
Das Ergebnis einer von der United Mission to Nepal erstellte Studie über die psycho-soziale Situation der nepalischen Mutter wurde auf einem Symposium vorgestellt. Der Forschungsbereich umfaßte Dörfer im Solukhumbu-Distrikt und die Stadt Katmandu und konzentrierte sich auf fünf ethnische Gruppen (Brahmanen, Chhetris, Sherpa, Tamang, Rai und Newar). Es zeigte sich, dass 56,9% der Mütter schlecht wohnen. 52,3% leben in Zweiraumhäusern und 33% haben keinen Besitz. Das durchschnittliche Heiratsalter liegt zwischen 15 und 19 Jahren, 22,8% davon hatten keinen Sohn. 68,8% der Ehemänner tranken. 41,7% der Mütter litten an Depressionen und in 44,2% der Ehen herrschte Missstimmung, in 7,4% schwere Zerrüttung1
In diesem Kontext muss man Claude Levi-Strauss, den Vater des Strukturalismus, erwähnen. Er hat postuliert, dass die Menschen und die Gesellschaft beziehungsweise soziale Gruppen als eine Ganzheit zu betrachten sind, die mehr und etwas anderes ist als die Summe ihrer Teile. Das Hauptgewicht der Erklärung liegt auf der Interdependenz der verschiedenen Teile eines solchen Ganzen.
Auch Salvador Minuchin verpflichtet sich dieser Sichtweise und beschreibt die Familie als ein offenes, soziales System. Familienstrukturen äußern sich durch die Art und Weise, wie die Mitglieder miteinander umgehen, wobei der kulturelle set-up hier eine Rolle spielt. Wiederholte Transaktionen führen zu Mustern und Verhaltensweisen, auf die bevorzugt zurückgegriffen wird und die so das System stützen und erhalten. Minuchin geht noch weiter und sagt, dass „das Familiensystem seine Funktionen durch seine Subsysteme vollzieht“. Das Individuum (selbst ein Subsystem) gehört mindestens einem Subsystem, oft mehreren Subsystemen an, in denen es ganz bestimmte Aufgaben wahrzunehmen hat und wo ganz bestimmte Erwartungen an es gestellt werden. Wenn man die obengenannte Statistik aus Nepal betrachtet, dann muss man feststellen, dass die Familien in verschiedenen Subsystemen zum größten Teil dysfunktional und familientherapeutisch behandlungsbedürftig sind.
Heiler als Ressourcen für das Gesundheitswesen: Allein 1980 sind mehr als 1000 traditionelle Heiler (Dhamis-Jhakris) von Dr. Badri Raj Pande und seine Mitarbeitern in Nepal unter einem Familienplanungs- und MCP2Projekt trainiert worden. Da es in Nepal sehr viele traditionelle Heiler als Ärzte und paramedizinisches Personal gibt, sind sie eine wichtige Ressource für die Familienplanungs- und Gesundheitsbemühungen in Nepal. Nach dieser Studie ist deutlich geworden, dass die traditionellen Heiler kulturell eine wichtige Rolle spielen. Sie haben schon ein funktionierendes Netzwerk, sie kosten auch nicht soviel wie die Ärzte und sind bereit, ihre Patienten meilenweit aufzusuchen und sie zu behandeln.
Durch medizinisch-trainierte traditionelle Heiler könnte eine gut entwickelte Strategie Millionen von Nepalesen erreichen. Die meisten Dhamis und Jhakris haben gezeigt, dass sie nicht nur bereit waren (und sind), über Gesundheit, Bevölkerung, Familienplanung und Grundwissen über Gesundheit zu lernen, sondern sie waren auch bereit, ihr erworbenes Wissen an ihre Gemeinden und Dörfer weiterzugeben.
Während die Ärzte sich mit Pilzen, Bakterien und Viren beschäftigen, suchen die Dhamis und Jhakris nach Geistern, Göttern, Hexen und anderen unsichtbaren mächtigen Wesen. Die Bevölkerung ihrerseits glauben an die Dhamis und Jhakris, trotz der Gefahr der Ettikettierung als anachronistisch und abergläubisch. Die nepalesische Regierung hat festgestellt, dass, obwohl die Health Posts (Gesundheitsposten) errichtet worden sind, die Dorfbewohner Nepals die rituellen schamanistischen Behandlungen bevorzugen.
Zum Wohle des Patienten (Glaube als Ressource): Als Hauptargument für dieses Projekt gilt der starke Glaube seitens der ländlichen Nepalesen an die Dhamis und Jhakris, und dieser Glaube sollte als Ressource benutzt werden. Die traditionellen Heiler sollten als wichtige Alliierte gewonnen werden, denn sowohl die Schulmedizin als auch die traditionelle Medizin handeln zum Wohl des Patienten. Dieses Ziel wurde von der Regierung formuliert und die Schamanen wurden mit Respekt behandelt, um Hilfe gebeten und vor allem ihre Teilnahme an Workshops bzw. Trainingsprojekten wurde empfohlen und unterstützt. Diese Workshops bzw. Trainingsprojekte fanden in Kanchanpur, Chandani Municipality, Mahendranagar, Syangja und Ilam statt. Es wurde den traditionellen Heilern erklärt, dass das Projekt keinerlei Interesse hatte, ihren Glauben oder die Behandlungsmethoden zu beeinflussen. Die Teilnehmer haben gelernt, wie sie die Bevölkerung motivieren können, eine Familienplanung und andere gesundheitsfördernde Maßnahmen und Verhaltensweisen zu entwickeln.
Krankheiten und Konformität: Die traditionellen Heiler Nepals erwähnen nicht nur von Geistern, Dämonen, Hexen und Götter verursachte Krankheiten, sondern auch Krankheiten, die in Konformität stehen mit epidemiologischen Untersuchungsergebnissen. Die üblichen Krankheiten, die von den traditionelle Heilern erwähnt werden, sind: Diarrhöe, Dysenterie, Husten, Pneumonie, Herzbeschwerden, abdominale Schmerzen, Gelenkschmerzen, und andere wenig spezifische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Körperschmerzen, Schwindelgefühl etc. Andere häufig erwähnte Krankheiten sind: Erbrechen, Wurm (Infektion), „Scabies“, Pickel und verschiedene dermatologische Probleme, Tuberkulose, Urinprobleme und menstruelle Abweichungen bzw. Anormalitäten.
Die traditionellen Heiler wissen am wenigsten über Masern, Typhus, verschiedene Unfälle, falsche Ernährung (Malnutrition), Nasenblutungen und Blutungen im Zusammenhang mit einer Schwangerschaft. Manche Heiler erwähnen komplizierte Krankheiten wie Herzkrankheiten, neurologische Probleme und Geschlechtskrankheiten. Obwohl es schwierig war, über die Fähigkeit der einzelnen Schamanen die Krankheiten zu diagnostizieren, hatten sie dennoch alle ein gutes und funktionelles Wissen über ländliche Gesundheitsprobleme.
Plädoyer für eine professionelle Zusammenarbeit in Nepal: Die professionellen Krankenschwestern, Health Assistents und Ärzte (ausländische und einheimische) in Nepal könnten zum Beispiel Workshops mit den traditionellen Tractioners of Medicine abhalten sowie über die Probleme der Überbevölkerung, Hygiene und Fundamental-Krankenversorgung sprechen, die diese dann weiter in ihre Bereiche tragen. Eine Einbeziehung der traditionellen Heiler in Nepals Gesundheitssystem stellt eine sinnvolle Verknüpfung traditioneller Kurativmaßnahmen und westlicher Medizin dar und fördert so die Verbreitung vernunftorientierter Gesundheitsvorsorge und Behandlung.
Kleine soziale Netze existieren schon in den ländlichen Gegenden Nepals, aber effektive Beziehungen können auch vom neuen nepalesischen Kongress/maoistischen Staat gefördert werden. Der Staat muss auch handeln, um dieses Wachstum an Beziehungen und Erfolgserlebnissen in andere ethnien Nepals anzuregen (wie z.B. Guthi, Rodi etc.). Die professionelle und Selbsthilfemöglichkeiten innerhalb eines sozialen Netzes sollen koordiniert werden um die vielfältigen Hilfsmöglichkeiten auf die komplexen Problemlagen hin zu arrangieren und zu koordinieren.3 Voraussetzung dafür ist eine feldorientierte Neuorganisation der sozialen und medizinischen Dienstleistungsproduktionen.
For those interested in ritual healing methods in the world there is a seminar organized by the Südasien Institute, Dept. of Ethnology from 12.-16.March 2007. The program is available under: www.sai.uni-heidelberg.de/abt/ETHNO/forschung/springschool.htm. How does ritual healing work and what can we learn from it? Can and should ritual healing be publicly integrated in the Heath Services? These were the themes of the one-week seminar which showed the detailed and extensive field research among the ritual healers in Tibet, India, Indonesia, Kenia and Latin America.
Another programme organised this time by the Institute for Ethnology has a number of well-known Nepalese shamans like Maile Ngema Lama, wurde bereits mit 8 Jahren in der Wildnis von den Urahnen der Schamanen berufen und in das schamanische Heilwissen eingeweiht. Sie wuchs in einem Bergdorf der Tamang auf, die zur tibetischen Sprachgruppe gehören. Nach der weiteren Ausbildung in ihrer Stammestradition begann sie mit 11 Jahren zu praktizieren. Sie ist ca. 50 Jahre alt, gehört zum Volk der Tamang und ist heute eine der berühmtesten Heilerinnen von Nepal.
Mohan Rai, Direktor des Shamanistic Studies and Research Centre in Kathmandu, Nepal. Mohan Rai ist eine zentrale Persönlichkeit der schamanischen Kultur im Himalaya. Er ist 68 Jahre alt, stammt aus dem Grenzgebiet Nepal/Bhutan und gehört zum mongolischen Volk der Rai bzw. Kirati. Sein Vater war ein sehr berühmter Kirati-Schamane (“mudung”). Mohan Rai spricht über 10 Sprachen.
Parvati Rai, Nepal, ist Kirati-Schamanin und praktiziert seit 45 Jahren. Wie alle Menschen der Kirati-Tradition gehört Parvati Rai keiner Religionsrichtung an, sondern verehrt ausschließlich die Natur. Bei den Kirati nehmen Schamanen eine zentrale Rolle im Leben der Gesellschaft von der Geburt bis zum Tod ein. Im Alter von neun Jahren hatte Parvati Rai ihre erste Initiationserfahrung. Mit 16 bekam sie ihre Anerkennung zur Schamanin. Heute lebt sie in Kathmandu und arbeitet als Schamanin für die Kiratu-Gemeinschaft. Mithilfe des Zentrums von Mohan Rai unterstützt sie mit ihrer Arbeit die Kirati Foundation. Sie ist seit dem 15. Lebensjahr verheiratet und Mutter von vier Kindern. Geboren ist sie 1946 in Bjojpun Chhinaku, Ost Nepal.
Since 1974 I have been living on and off in Nepal, writing articles and publishing books about Nepal-- this beautiful Himalayan country. Even before I knew Satis Shroff personally (later) I was deeply impressed by his articles, which helped me very much to deepen my knowledge about Nepal. Satis Shroff is one of the very few Nepalese writers being able to compare ecology, development and modernisation in the ‘Third’ and ‘First’ World. He is doing this with great enthusiasm, competence and intelligence, showing his great concern for the development of his own country. (Ludmilla Tüting, journalist and publisher, Berlin).
Due to his very pleasant personality and in-depth experience in both South Asian, as well as Western work-styles and living, Satis Shroff brings with him a cultural sensitivity that is refined. His writings have always reflected the positive attributes of optimism, tolerance, and a need to explain and to describe without looking down on either his subject or his reader. (Kanak Mani Dixit, Himal Southasia, Kathmandu)
(Foto: © Satis Shroff , Freiburg 2007)
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| December 4, 2007 | 1:12 AM |
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